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PRESSE Buchinfo

 

Prof. Dr. med. Richard Béliveau, Dr. med. Denis Gingras

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

Übersetzt von Hanna van Laak

Paperback, Broschur, 216 Seiten, 20,5 x 23,8 cm
Mit zahlr. Fotos
13. Aufl. 2010
ISBN: 978-3-466-34502-1
21,95 | 22,60 | 31,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Kösel

Erscheinungstermin: 21. März 2007
Dieser Titel ist lieferbar.

 
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KREBSZELLEN MÖGEN KEINE HIMBEEREN

Nahrungsmittel gegen Krebs. Das Immunsystem stärken und gezielt vorbeugen

 

"Krebszellen mögen keine Himbeeren"; bereits der Titel verrät die Intention und Machart des Buches, das vor allem für medizinische Laien aber auch für Therapeuten interessant ist. Denn dieses Buch präsentiert auf reich bebilderte und lebendige Weise die Erkenntnisse zweier Molekularmediziner aus Kanada.

Dass Obst und Gemüse zur Reduktion des Krebsrisikos beitragen, dafür werden neueren Studien zufolge vor allem die sekundären Pflanzenstoffe verantwortlich gemacht, eine Gruppe von chemisch ganz unterschiedlichen Substanzen, die dem Obst und Gemüse ihre leuchtenden Farben geben. In diesem Buch werden neben den Grundlagen der Krebsentstehung vor allem Forschungsergebnisse von einzelnen krebshemmenden Nahrungsmitteln verständlich und spannend dargestellt. So bekommt man beim Lesen förmlich Appetit auf die Vielfalt der hier dargestellten Pflanzenstoffe, wie sie in Kohl, Knoblauch, Zwiebeln, Soja, Kurkuma, grünem Tee, Beeren, Tomaten, Zitrusfrüchten, aber auch Schokolade und Wein vorkommen.

Das Buch wird abgerundet durch eine kritische Anmerkung zu Nahrungsergänzungsmitteln, in der die Autoren davor warnen, schlechte Ernährungsgewohnheiten durch Nahrungsergänzungspräparate auszugleichen. Zusammenfassend ein außergewöhnliches Buch, das zur Eigeninitiative anregt, die Ernährungsgewohnheiten durch präventiv wirkende Lebensmittel anzureichern.

Deutsche Zeitschrift für Onkologie, Dr. med. Nicole Weis

 

Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist!

Außer Obst und Gemüse gehören zur optimalen Ernährung beispielsweise auch grüner Tee, Rotwein, Kurkuma oder Schokolade, die allesamt beachtliche Mengen krebshemmender Inhaltsstoffe besitzen. Diese und weitere geeignete Nahrungsmittel werden im vorliegenden Buch konkret erläutert. Ein außergewöhnliches Informations- und Selbsthilfebuch, anschaulich geschrieben, mit vielen praktischen Tipps für den Alltag. Mut machend, präventiv.

 
 

Kurzvita

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© Tango

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Professor für Biochemie an der Université du Québec in Montreal sowie Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung; außerdem Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame am Klinikzentrum der Universität von Montreal, Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Er arbeitet außerdem als Forscher am Zentrum für Krebsprävention der onkologischen Abteilung der McGill-Universität und ist darüber hinaus Mitglied der Gruppe für experimentelle Krebstherapie am Hôpital général juif von Montreal.

 
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© Jacques Migneault

Dr. med. Denis Gingras ist Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hopital Sainte-Justine, Montreal.

 
 

Titelübersicht

» Der Tod
» Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.
» Krebszellen mögen keine Himbeeren
» Der Tod
» Gesund mit Rotwein, Lachs, Schokolade & Co.
» Krebszellen mögen keine Himbeeren

 
 

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