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PRESSE Pressemitteilung

 

Anika Beer

Als die schwarzen Feen kamen

Originalausgabe

Ab 12 Jahren
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-570-40147-7
12,99 | 13,40 | 18,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: cbj

Erscheinungstermin: 12. März 2012
Dieser Titel ist lieferbar.

 
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Anika Beer – ein neuer Stern am Fantasy-Himmel

Eine wundervolle junge Erzählerin und ihr Jugendbuchdebüt bei cbj

Mit Anika Beer präsentiert cbj einen neuen Stern am Himmel der magischen Fantasy. "Als die schwarzen Feen kamen" ist das faszinierende Jugendbuchdebüt einer wundervollen jungen Erzählerin!

Anika Beer entwirft eine betörende magische Welt voll poetischer Kraft, Abenteuer und tiefem Gefühl: Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes – einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen…

"Als die schwarzen Feen kamen" erscheint am 12. März bei cbj.

© Isabelle Grubert

Anika Beer ist ein Herbstkind des Jahres 1983 und wuchs in der Bergstadt Oerlinghausen am Teutoburger Wald auf. Die Welt der fantastischen Geschichten begleitet sie seit frühester Kindheit. Sie lernte mit drei Jahren lesen, im Alter von acht bekam sie eine Schreibmaschine und fing an, erste Geschichten zu schreiben. Außerdem interessiert und begeistert sie sich für Kampfkunst, fremde Kulturen und Naturschutz.

Dies sind die ersten Stimmen der Testleserinnen und Testleser aus dem cbj-Leseclub:

"Ein durch und durch zauberhaft gruseliges Buch, bei dem auch romantische Gefühle und liebvolle Dialoge nicht zu kurz kommen."
Antonia, 15

"Die Geschichte an sich hat genau das richtige Maß zwischen Fantasie und Realität, da sich ja beide Welten langsam miteinander mischen."
Greta, 13

"Von Anfang bis Ende war das Buch sehr interessant und man konnte das Ende nicht vorhersehen. Immer wieder traten Handlungen auf, die einen überraschten. Auch die Liebesgeschichte zwischen Marie und Gabriel macht das Buch einfach schön."
Linda, 13

"Ein fesselndes, saugutes Buch. Ich bin restlos begeistert!!!"
Anna-Lena, 13

"Das Buch ist genau das richtige für mich, es ist spannend und sehr gefühlvoll, aber an manchen Stellen auch sehr gruselig."
Ben, 12

"Ein außergewönliches Buch, das spannend und fesselnd zugleich ist! Beim Lesen wird man unweigerlich in seinen Bann gezogen."
Frederik, 14

"Da ist Spannung, da ist eine Liebesgeschichte, da sind Helden und Träume. Wer in der Lage ist, aus einfachen Zutaten ein so gutes Buch zu machen, darüber hinaus wirklich zu fesseln und seine Charaktere dem Leser so wunderbar nahe zu bringen, dem wird zurecht eine gute Zukunft vorausgesagt. Ein gutes Buch!"
Yannick, 18

Die Mitglieder des cbj-Leseclubs hatten nicht nur die Möglichkeit, das Debüt von Anika Beer vor Erscheinungstermin zu lesen und zu besprechen, sondern die Jugendlichen konnten der Autorin auch Fragen stellen:

Wie und wann haben Sie die Idee zu "Als die schwarzen Feen kamen" bekommen?

Die Geschichte besteht eigentlich aus drei Ideen: Die erste ist schon ziemlich alt, sie kam mir bei einem der gefühlten hundert Male, die ich "Peter Pan" gelesen habe. Darin wird beschrieben, wie Feen entstehen: Aus Kinderlachen. Und da dachte ich mir, wenn aus Lachen die guten Feen entstehen, was entsteht dann wohl aus Tränen? So kam ich auf die schwarzen Feen, wie sie jetzt in meinem Roman auftauchen.
Die zweite Idee war eine Geschichte über ein Mädchen, das sich eine Fantasiewelt ausdenkt, dann aber älter wird und die Welt vergisst. Die Welt verschwindet aber nicht, sondern stürzt, weil das Mädchen sich nicht mehr um sie kümmert, in Dunkelheit und Chaos. Und schließlich gab es in meinem Kopf noch den Maler, der in seinen Bildern eine Realität sieht, die außer ihm kein anderer kennt …
Jede der drei Ideen für sich gefiel mir schon lange gut. Aber erst, als ich auf den Gedanken kam, sie miteinander zu verbinden, habe ich gemerkt, wie toll sich das alles ineinander fügt, und was für eine schöne Geschichte sich mit diesen Elementen erzählen lässt.

Hatten Sie schon eine konkrete Vorstellung der Handlung als Sie begonnen "Als die schwarzen Feen kamen" zu schreiben oder kamen Ihnen weitere Ideen während des Schreibens?

Bevor ich mit dem Schreiben begann, hatte ich mir schon ein ziemlich genaues Konzept erstellt. Trotzdem hat sich in der Zeit, in der ich am Text gearbeitet habe, noch sehr viel verändert. Dr. Roth, Maries Therapeut, kam beispielsweise erst recht spät dazu, denn ich wusste auch zu Beginn nicht, dass die Geburt einer schwarzen Fee für Marie mit Krämpfen verbunden ist. Das hat sich beim Schreiben spontan ergeben, aber als ich das erst herausgefunden hatte, war natürlich auch klar, dass sie deswegen in Behandlung sein sollte, und daher auch einen Therapeuten braucht … Aus solchen Neuentwicklungen, die ich beim Erstellen des Konzepts noch nicht kannte, ergaben sich dann natürlich oft Änderungen für die ganze Handlung. Und so entwickelte sich das Buch während des Schreibens zu dem, was es jetzt ist.

Wie lange haben Sie für dieses Buch gebraucht?

Die erste Rohfassung zu schreiben, hat etwa vier Monate gedauert. Danach kamen aber noch mehrere Überarbeitungsdurchgänge, in denen sich noch einmal sehr viel an der Geschichte getan hat. So habe ich insgesamt etwas mehr als ein halbes Jahr gebraucht, bis das Buch dann wirklich fertig war.

Mit welchem Charakter aus dem Roman identifizieren Sie sich am meisten?

Das ist eine schwierige Frage. Natürlich steckt in jedem von ihnen ein Stückchen von mir, das ist ja immer so. Man kann sich als Autor vermutlich niemals völlig aus einem Buch herausschreiben. Von den Figuren aus "Als die schwarzen Feen kamen" ist mir aber Gabriel am nächsten – der etwas eigenbrötlerische Künstler, der eine ganze eigene Sicht auf die Welt hat, dabei aber alles tun würde, damit es denen, die ihm wichtig sind, gut geht.

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Wie ich zum Schreiben gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr, weil ich damals noch so jung war. Geschichten zu erfinden und zu erzählen, ist für mich so natürlich, wie essen, trinken oder schlafen - es gehört einfach zum Leben dazu. Meine erste Schreibmaschine habe ich jedenfalls zu meinem achten Geburtstag bekommen, und ich weiß, dass ich vorher schon in Heften und auf losem Papier meine Geschichten gekritzelt habe. Aber wann und wie es angefangen hat, das kann ich wirklich nicht sagen.

Was dient Ihnen beim Schreiben als Inspiration?

Eigentlich alles. Inspiration kann überall sein, und sie überfällt einen meist, wenn man sie am wenigsten erwartet – oder am wenigsten gebrauchen kann. Das kann ganz klassisch beim Musikhören sein, beim Lesen oder Filme oder Bilder ansehen. Aber auch während man in einer Matheklausur sitzt, beim Kochen oder beim Putzen, in der Bahn, auf dem Sofa, unter der Dusche … überall da, wo die Gedanken plötzlich wegwandern von dem, was sie eigentlich tun sollten, und anfangen, ihre eigenen Wege zu gehen. Und oft bin ich am Ende überrascht, wo ich da plötzlich wieder gelandet bin.

Wie finden Sie die Zeit zu schreiben?

Schreiben war immer mein liebstes Hobby, und wenn man etwas so gern mag, dann nimmt man sich einfach die Zeit dafür. Während des Studiums und auch während meiner Arbeit an der Uni hatte ich den großen Vorteil, mir meine Arbeitszeit ziemlich frei einteilen zu können. Da hatte ich immer genug Luft zum Schreiben, ohne dass ich meine anderen Hobbies oder meine Freunde hätte zurückstellen müssen.

Welche Art von Büchern lesen Sie gern?

Da bin ich nicht festgelegt – meine Leseliste ist ziemlich bunt gemischt. Natürlich lese ich das Genre, in dem ich schreibe, also Urban Fantasy, Mystery und Dystopien aus dem Bereich Jugendbuch und Junge Erwachsene. Aber auch sonst lese ich mich quer durch die Genres, was immer mir interessant erscheint. Ich mag vor allem Bücher, in denen interessante Figuren im Mittelpunkt stehen, um die sich die Geschichte aufbaut. Zu meinen All-Time-Favourites gehören beispielsweise Jeffrey Eugenides' "Middlesex", Oscar Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray", Markus Zusaks "Die Bücherdiebin" oder Haruki Murakamis "Afterdark".

Haben Sie vor hauptberuflich den Job als Autorin auszuüben?

Seit Juli 2010 bin ich tatsächlich hauptberufliche Autorin, und ich hoffe, dass ich das noch lange bleiben darf.

Haben Sie vor, noch mehr Bücher für Jugendliche zu schreiben?

Auf jeden Fall! Ich schreibe sehr gern für Jugendliche. Jugendbücher haben beim Schreiben so eine Leichtigkeit, die mir sehr viel Spaß macht.

Haben Sie bereits Ideen oder Entwürfe für einen weiteren Jugendroman?

Für einen? Das, was in meinem Kopf wuchert, reicht vermutlich für mindestens zehn Romane. Aber ich fange erstmal mit einem an, der auch schon ganz konkret in Planung ist. Das Konzept steht – und wir werden dann ja sehen, wohin mich die Geschichte führt …


Die Fragen stellten:
Ronja, Greta, Linda, Anna-Lena, Linus, Sarah und Yannick aus dem cbj-Leseclub

 
 

TITEL ZUR PRESSEMITTEILUNG:

Anika Beer - Als die schwarzen Feen kamen
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Anika Beer

Als die schwarzen Feen kamen

ORIGINALAUSGABE
Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-570-40147-7
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (empf. VK-Preis)empfohlener Verkaufspreis

Erscheinungstermin:
März 2012

 

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Dr. Renate Grubert

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