Redaktion: Alexander
Wagner
Originaltitel: Fear and Loathing on the Campaign Trail
Originalverlag: Wylie
Aus dem Amerikanischen
von
Teja
Schwaner
Taschenbuch, Broschur,
576 Seiten,
11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-40618-6
9,95
|
10,30
|
14,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne
Erscheinungstermin:
1. September 2008
Dieser Titel ist lieferbar.
Zwölf Monate aus dem Leben des legendären Gonzo-Journalisten: 1972 hat Hunter S. Thompson die Tour des amerikanischen Präsidentschaftswahlkampfes begleitet und in diesem Buch schonungslos Bilanz gezogen. Er enthüllt die Intrigen und Exzesse hinter den Kulissen des Wahlkampfes und entlarvt dabei die Mechanismen des politischen Machtkampfes. Ein kritisches Statement, das damals wie heute seine Gültigkeit hat.
Das Rolling Stone Magazine, für das Hunter S. Thompson jahrelang als Journalist tätig war, bezeichnet ihn als einen der „besten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts“ und beauftragte ihn 1972 mit der Berichterstattung zum damaligen Präsidentschaftswahlkampf. In gewohnt scho-nungsloser Art zog Thompson im Anschluss seine Bilanz zur amerikanischen Politik.
Zwölf Monate begleitete Hunter S. Thompson die Präsidentschaftskandidaten Richard Nixon und George McGovern auf ihrem Wahlkampf quer durch die USA. Nach eigener Aussage war es sein Ziel, die Realitäten einer Präsidentschaftskampagne aufzudecken und darüber so „kühn und krass“ zu berichten wie nur möglich. Entsprechend skandalträchtig stellt sich das Ergebnis dar: Ohne Rücksicht auf die Konsequenzen offenbart Thompson Intrigen und Ex-zesse hinter den Kulissen des Wahlkampfes und entlarvt die Mechanismen und Strategien im politischen Machtkampf. Angst und Schrecken im Wahlkampf ist ein kritisches Statement von wortgewaltiger Schlagkraft, das damals wie heute seine Gültigkeit hat.
„Der beste, hippste und unorthodoxeste Bericht, den Sie je gelesen haben!“ (San Francisco Chronicle)
„Hunter S. Thompson ist unter den amerikanischen Journalisten der beste Schriftsteller, und unter den Schriftstellern ist er der beste Journalist.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
„Amerikas letzter Gerechter.“ (Der Spiegel)
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