Originaltitel: Momma and the Meaning of Life. Tales of Psychotherapy
Originalverlag: Basic Books
Aus dem Amerikanischen
von
Hans-Joachim
Maass
Taschenbuch, Broschur,
336 Seiten,
11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-72640-0
8,50
|
8,80
|
12,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag: btb
Erscheinungstermin:
1. Juni 2000
Dieser Titel ist lieferbar.
Neue Geschichten vom Kultautor Irvin D. Yalom
Daß Wissenschaft und Phantasie keine Gegensätze bilden müssen, dafür liefert der amerikanische Psychoanalytiker Irvin D. Yalom seit Jahren überzeugende Beweise. Seine Geschichten um psychische Grenzsituationen und deren Bewältigung haben in Deutschland eine riesige Fangemeinde. In seinem neuen Buch erzählt er nicht nur von allzu menschlichen Neurosen seiner "Klienten", sondern läßt seine Leser auch tief ins eigene Innere blicken. So berichtet er vom zwiespältigen Verhältnis zu seiner verstorbenen Mutter, die zeitlebens eine ungebildete Frau war, sich gleichwohl unermüdlich für ihre Familie einsetzte.
"Die Reise mit Paula" wiederum führt zurück in die 70er Jahre, als in Amerika das Thema Sterben "So tabu war wie Pornographie". Yalom ruft eine Art Selbsterfahrungsgruppe Todkranker ins Leben. In deren Zentrum steht Paula, die an Brustkrebs leidet. Ihre Energie und spirituelle Weitsicht beeindrucken Yalom tief und haben bis heute Spuren in seiner Arbeit hinterlassen.
© Joseph Siroker
Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.
» Das Spinoza-Problem
» Der Panama-Hut
» Die Liebe und ihr Henker
» Die Reise mit Paula
» Die rote Couch
» Die Schopenhauer-Kur
» Ein menschliches Herz
» Im Hier und Jetzt
» In die Sonne schauen
» Jeden Tag ein bißchen näher
» Liebe, Hoffnung, Psychotherapie
» Und Nietzsche weinte
» Was Hemingway von Freud hätte lernen können
© Verlagsgruppe Random House GmbH
Kontakt Presse Buchhandel Download Literatur Blog Newsletter