Taschenbuch, Broschur,
192 Seiten,
11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-73059-9
9,00
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9,30
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13,50*
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Verlag: btb
Erscheinungstermin:
1. Mai 2003
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Roman
Ausgezeichnet mit dem aspekte-Literaturpreis
Ausgezeichnet mit dem "aspekte"-Literaturpreis für das beste Prosadebüt 2001
Eine verminte Grenze, die Familien trennt, Liebende auseinanderreißt, Menschen zerstört. Aus dem kurdischen Niemandsland zwischen Iran, Irak und Türkei, in dem die Geschichte spielt, kam auch der Vater von Sherko Fatah, der literarischen Entdeckung des Jahres 2001. In seinem von der Kritik hymnisch gelobten Debüt erzählt er die Geschichte eines Grenzgängers. Der Mann ohne Namen arbeitet als Schmuggler im verminten Gelände. Er hat einen Pakt mit den Minen geschlossen: Solange er sie nicht verrät, verraten sie auch ihn nicht. Doch als sein Sohn verschwindet, ist auf einmal alles anders. Aus Liebe macht er sich auf die Suche nach ihm - ein gefährliches Unterfangen.
© Jens Oellermann
wurde 1964 in Ost-Berlin als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf und siedelte 1975 mit seiner Familie über Wien nach West-Berlin über. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte. Für sein erzählerisches Werk hat er zahlreiche Auszeichnungen erhalten, "Ein weißes Land" ist sein vierter Roman.
» Das dunkle Schiff
» Ein weißes Land
» Im Grenzland
» Onkelchen
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