Originaltitel: Every Day Gets a Little Closer. A Twice-Told Therapy
Originalverlag: Basic Books, New York 1974
Aus dem Amerikanischen
von
Lutz-W.
Wolff
Taschenbuch, Broschur,
352 Seiten,
11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-72712-4
9,00
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9,30
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13,50*
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag: btb
Erscheinungstermin:
1. Februar 2001
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Eine ungewöhnliche Geschichte
Irvin D. Yalom lehrt als Professor für Psychiatrie an der Stanford University und gilt als der renommiertesten Vertreter seiner Zukunft. Wie Oliver Sacks hat er es verstanden, seine Arbeit einem Millionen-Publikum zugänglich zu machen. In "Jeden Tag ein bisschen näher" erzählt Yalom die Geschichte einer ungewöhnlichen Therapie. Als Ginny Elkin, eine begabte und problembeladene junge Schriftstellerin, sich zu einer persönlichen Analyse bei Yalom entschließt, treffen Therapeut und Patientin eine Übereinkunft: Jeder wird ein Tagebuch führen, in dem er minutiös festhalt, wie ihre Arbeit vorankommt. Aus ganz persönlicher Sicht werden Fortschritte und Rückschläge geschildert.
© Joseph Siroker
Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.
» Das Spinoza-Problem
» Der Panama-Hut
» Die Liebe und ihr Henker
» Die Reise mit Paula
» Die rote Couch
» Die Schopenhauer-Kur
» Ein menschliches Herz
» Im Hier und Jetzt
» In die Sonne schauen
» Jeden Tag ein bißchen näher
» Liebe, Hoffnung, Psychotherapie
» Und Nietzsche weinte
» Was Hemingway von Freud hätte lernen können
© Verlagsgruppe Random House GmbH
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