Originaltitel: Was wir unseren Kindern in der Schule antun
Originalverlag: Südwest
Taschenbuch, Broschur,
400 Seiten,
11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-60221-2
9,99
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10,30
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14,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Heyne
Erscheinungstermin:
9. Juli 2012
Dieser Titel ist lieferbar.
... und wie wir das ändern können
Wie muss Schule sein? Die Debatte geht weiter...
Wie kann es sein, dass schon kleine Kinder die Lust am Lernen verlieren? Wieso ist die Sortierung in Haupt-, Real- oder Gymnasialschüler wichtiger als die individuelle Förderung eines jeden Kindes? – Die Lehrerin Sabine Czerny ist überzeugt: Wir produzieren systematisch Bildungsversager. Verantwortlich dafür ist unser Schulsystem, das sich unerbittlich und bürokratisch über das Wohl der Kinder stellt. Schonungslos schildert Sabine Czerny den schwierigen und zermürbenden Alltag. Und: sie zeigt, dass es anders geht, dass man Schüler motivieren und fördern kann. Ein dringender Appell, das Schulsystem grundlegend zu verändern!
Sabine Czerny wurde 1972 in der Nähe von München geboren und ist seit über zehn Jahren an bayerischen Grundschulen tätig. Für sie ist Lehrerin kein Beruf, sondern eine Berufung. Daher war es ihr immer ein großes Anliegen, sich neben dem Schuldienst weiterzubilden – unter anderem in den Bereichen Pädagogik und Psychologie. Getreu ihrem Motto „Ich kenne kein Kind, das nicht lernen will“ gestaltet sie ihren Unterricht mit viel Leidenschaft, Engagement und neuesten Kenntnissen aus der Lernforschung. Und das seit Jahren mit großem Erfolg: Ihre Schüler haben nicht nur Spaß am Lernen, sondern schreiben dadurch auch bessere Schulnoten. Eine Tatsache, für die sie von den Schulbehörden nicht belobigt oder befördert wurde, sondern strafversetzt, bedroht und boykottiert. Für ihren Einsatz erhielt sie 2009 das Karl-Steinbauer-Zeichen für Zivilcourage.
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