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SPECIAL Japanische Autoren bei Manesse

Die Wildgans
 

Literatur aus Japan bei Manesse

HIGUCHI ICHIYO: MOND ÜBERM DACHFIRST

 
Mond überm Dachfirst

Mit leichter Hand entfaltet Higuchi Ichiyo den poetischen Reichtum und die anmutige Ästhetik der fernöstlichen Welt. Ihre zart melancholischen Erzählungen über die Lebenswege junger Frauen in der Metropole Tokio begründeten ihren Ruhm als Japans erste moderne Klassikerin.

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JAPANISCHE JAHRESZEITEN

 
Japanische Jahreszeiten

In Japan ist das Verfassen, Hören und Lesen lyrischer Gedichte ein allgemein geübter Brauch; die Verfasser gehören allen Volksschichten an, von den Kaisern bis zum einfachen Bauern oder Handwerker.
Da sich die japanische Lyrik seit ihren Anfängen im 8. Jahrhundert nach Christus auf zwei Gedichtformen beschränkt - auf den Fünfzeiler "Tanka" und den Dreizeiler "Haiku" - haben ihre Aussagen ein Höchstmaß an Präzision und Ausdruckskraft erlangt.

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MORI OGAI: DIE WILDGANS

 
Die Wildgans

Otama ist ein anmutiges, intelligentes Mädchen mit kühnen Träumen. Das Leben als Nebenfrau eines Wucherers in einer Seitenstraße von Tokio gehört nicht zu diesen Traumvorstellungen. Eher schon der attraktive Medizinstudent Okada, der jeden Tag an ihrer Tür vorbeispaziert und mit seinen Blicken ihre Sehnsucht weckt ...

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SEI SHONAGON: DAS KOPFKISSENBUCH DER HOFDAME

 
Das Kopfkissenbuch einer Hofdame

Ein Bündel edlen Papiers diente der Hofdame Sei Shonagon als Notizbuch, in das sie schrieb, was man sonst nur seinem Kissen anvertrauen würde: ihre vom Augenblick inspirierten Gedanken, ihre Stimmungen und Erlebnisse. So entstand ein heute ebenso faszinierendes wie anmutiges Skizzenheft über das Leben am japanischen Hof um das Jahr 1000.

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TANIZAKI JUN'ICHIRO: LIEBE UND SINNLICHKEIT

 
Liebe und Sinnlichkeit

Mann und Frau begegnen sich in der japanischen Gesellschaft traditionell mit großer Zurückhaltung und Höflichkeit. Wer den Reiz solch verhaltener Sinnlichkeit verstehen will, muss Tanizaki lesen.

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TANIZAKI JUN'ICHIRO: LOB DER MEISTERSCHAFT

 
Lob der Meisterschaft

Tanizaki Jun'ichiros Essay ist ein Schlüsseltext zum Verständnis der japanischen Kultur. Geistreich beleuchtet er den Unterschied zwischen östlichem Streben nach Meisterschaft und westlichem Kunstverständnis.

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TANIZAKI JUN'ICHIRO: LOB DES SCHATTENS

 
Lob des Schattens

«Wie ein phosphoreszierender Stein, der im Dunkel glänzt, aber bei Tageshelle jeglichen Reiz als Juwel verliert, so gibt es ohne Schattenwirkung keine Schönheit.»
Am Beispiel des Umgangs mit Licht und Schatten gelingt Tanizaki Jun'ichiro der faszinierende Entwurf einer japanischen Ästhetik. Kunstfertig und mit Leichtigkeit ergründet sein Essay die Wurzeln fernöstlicher Schönheit.

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