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SPECIAL zu Robert Betz »Raus aus den alten Schuhen + CD«

Raus aus den alten Schuhen! + CD
 

Vorwort von Winfried Noé

Experiment

 

Ziehen Sie sich einfach mal ganz aus – splitternackt! Jetzt positionieren Sie sich, in Ihrer ganzen Herrlichkeit, vor dem größten Spiegel Ihrer Wohnung. Sehen Sie sich an. Seien Sie ganz ruhig …Schauen Sie sich in die Augen und sagen Sie mit fester Stimme: „Ich bin toll!!!“

Wie? – Das geht nicht? Warum? Trauen Sie sich nicht? Das können Sie nicht?

Liegt es an Ihrem Bauch, an Ihrem Busen, an der Glatze, an der Cellulitis … oder … sind Sie jemand, der mit seinem gut durchtrainierten Körper ganz zufrieden ist … und trotzdem nicht glücklich ist: weil Ihr Partner fremdgeht, Sie keine Anerkennung von Ihrem Chef bekommen, trotz der vielen Überstunden, oder leiden Sie unter den Schulproblemen Ihres Kindes …?

Schreiben Sie auf ein Blatt Papier, was Sie jetzt empfinden, und nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, wiederholen Sie dieses Experiment, und vergleichen Sie. Wetten, Sie können „JA SAGEN“ zu sich. Lesen Sie dieses Buch und Ihre Sichtweise, Ihr Empfinden, Ihre Gefühle werden sich verändern und Sie können „JA SAGEN“ zu sich selbst. Warum ich mir da so sicher bin, das kann ich Ihnen hier kurz erzählen.

Am 25. Juni 2007 wurde ich ins Krankenhaus zu einem Eingriff am Rücken eingeliefert. Der die Klinik leitende Professor sah meine heiß geliebten Schuhe, nahm sie und warf sie wortlos in den Müll.

Er sah meine entsetzten Augen und lachte: „Wenn Sie in diesen alten Schuhen nach meinem Eingriff weiterlaufen, fallen Sie sofort wieder in die alten Körperfehlhaltungen zurück, von denen Sie hier befreit werden sollen. Schmeißen Sie ALLE Ihre Schuhe weg! Kaufen Sie sich neue!!!“

Die Therapie dauerte fünf Wochen, es war die Hölle. Ein aus Peking angereister chinesischer Professor musste jeden einzelnen Wirbel meiner kaputten Wirbelsäule mit zum Teil roher Gewalt in die richtige Position zurückbringen. Um den Erfolg der Therapie nicht zu gefährden, war ich gezwungen, ohne mich zu bewegen, auf dem Rücken auf einem Holzbrett zu liegen. Ich hatte noch nie so starke Schmerzen in meinem Leben, habe geschrien, geheult.

Am schlimmsten war es am fünften Tag, als ich mich nicht mehr aufrichten konnte, eben ohne Rückgrat! Ich durfte kein Buch mehr lesen, weil ich dazu die Arme hätte hochheben müssen und hörte nur noch Vorträge und Meditationen von Robert Betz. Nach dieser Therapie sollte ich hundert Tage Ruhe geben. Das hieß jetzt also weitere Zeit auf dem Holzbrett zu Hause liegen. Ich erholte mich relativ schnell, aber ein Ausrutscher in der Dusche machte einen erneuten Aufenthalt im Krankenhaus nötig.

Wieder fünf Wochen!

Die Mantren meiner alten Schuhe kennen Sie vielleicht auch: Streng dich an!, Tu was!, Nutze die Zeit!, Sei perfekt!

So verliefen auch meine Tage vor dem 25.7., alles durchgeplant, von morgens um 5 bis abends um 23 Uhr zwischen Familie mit vier Kindern, Beruf und Sport.

Nach dem 25.7. sehe ich, spüre ich, empfinde ich vieles ganz anders. Ich habe Zeit, ich höre Jacques Loussier beim Klavierspielen zu, genieße die Musik und kann akzeptieren, dass ich viel besser Musik hören, als selbst spielen kann …

Auf einmal habe ich Lust, befreundete Schauspieler im Fernsehen zu sehen, während ich früher keine Zeit hatte für dieses Medium und mich nur ärgerte, wenn die Kinder davor saßen, statt mit Vater und Mutter zu spielen.

Ich liege jetzt im Februar 2008 immer noch auf dem Holzbrett, fahre nur dreimal täglich mit dem Rollstuhl ins Schwimmbad und mache dort meine Übungen, ohne den Rücken zu belasten. Ansonsten träume und meditiere ich und genieße die Ruhe, die Stille und den Frieden um mich herum als den Spiegel meiner Seele.

Nach meiner Geschichte und der Lektüre dieses Buches, oder sollte ich besser sagen, nachdem Sie seinen Inhalt ganz in sich aufgenommen haben, wird es Ihnen leicht fallen, mehr noch, für Sie ganz selbstverständlich sein, Ja zu sagen zu sich und zu Ihrem Leben.

Ohne die Erfahrungen der letzten zehn Monate, in denen Robert Betz mir die Augen geöffnet hat für das Wunder Leben, könnte ich jetzt kaum die vielen Annehmlichkeiten auf meinem Holzbrett genießen: wie ich meine Mahlzeiten gereicht bekomme, wie ich Zeit ohne Ende für Freunde habe, die mich besuchen, wie ich Bücher lesen kann … und nur da zu sein brauche. Die innere Sicherheit, die ich in diesem Prozess gewonnen habe, ist entstanden durch die Befreiung von dem Zwang, alles kontrollieren und alles selber machen zu müssen. Damit hat sich in mir das ganz starke Gefühl: „getragen zu sein vom Leben“ eingestellt, ohne etwas dafür tun zu müssen. Ich bin liebenswert, so wie ich bin, fühle mich als lebendigen Teil der Schöpfung – das ist für mich Gottesbewusstsein.

Jetzt kann ich mich endlich vor den Spiegel stellen und aus vollem Herzen sagen: „Ich bin toll!“
Robert Betz hat mir einen Weg gezeigt, zu dieser Sichtweise zu gelangen, und dieses Buch ist eine Zusammenfassung vieler wesentlicher, das Bewusstsein verändernder Denkanstöße – die ich auch Ihnen wünsche.

Herzlichst
Ihr
Winfried Noé

Textauszug aus
Robert Betz: Raus aus den alten Schuhen

 

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