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SPECIAL zur Eddie-Dickens-Reihe von Philip Ardagh

Schlimmes Ende
 

"Vorsicht: Wer das liest, lacht sich wellig." (BRIGITTE)


Wer die wahnwitzige Geschichte über Eddie und seine nicht minder wahnwitzige Verwandtschaft noch nicht gelesen hat, dem ist bisher einiges entgangen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass das Ganze mit einem Schlimmen Ende anfing, sich danach zu einer Furchterregenden Darbietung steigerte und dann in Schlechten Nachrichten endete. Nicht wirklich endete, denn es kam noch schlimmer ...

Wie alles begann
Eddies Eltern leiden an einer seltsamen Krankheit. Ganz gelb sind sie, dazu wellig an den Rändern, außerdem stinken sie nach alten Wärmflaschen. Dr. Keks' Behandlung sieht Bettdecken aus Papiertüten vor sowie das Lutschen von Eiswürfeln in Form berühmter Generäle. Als das nicht hilft und die Gefahr besteht, dass Eddie sich ansteckt, wird er vorübergehend zu Verwandten geschickt.
Pech für Eddie, dass es sich bei diesen Verwandten um seinen Wahnsinnigen Onkel Jack und seine Wahnsinnige Tante Maud handelt. Und dass ihr Haus »Schlimmes Ende« heißt. Bald bevölkern die verrücktesten Figuren die Szenerie – etwa Mrs Pumblesnook, die jeden Satz mit »Ooo« beginnt, Rs wie Ws ausspricht und Hs vor Wörter klebt, die keine gebrauchen können ...

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2003!
Hervorragend illustriert von David Roberts und
kongenial übersetzt von Harry Rowohlt, der auch die
Hörbücher der Reihe spricht.

 
 

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