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BLACKOUT. Morgen ist es zu spät Roman

Kundenrezensionen (63)

€ 10,99 [D]
€ 11,30 [A] | CHF 15,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-38029-9

Erschienen: 17.06.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Hochspannung durch Stromausfall: Der SPIEGEL-Bestseller endlich im Taschenbuch!

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Zur Website von ZERO mit Interviews, Test, Videos, Guerilla Guide und einem Gewinnspiel www.zero-das-buch.de

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Autorenwebsite Marc Elsberg www.marcelsberg.com

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Zur Website von BLACKOUT mit Interviews, Quiz, Buchtrailer, Radiospots, Überlebenstipps, etc. www.blackout-das-buch.de

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02.01.2014)

Marc Elsberg (Autor)

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT und ZERO etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Beide Thriller wurden von »bild der wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

"Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa."

STERN (02.01.2014)

"Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft."

ComputerBILD (14.11.2013)

"Ein Apologet der Furcht."

Handelsblatt (29.11.2013)

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann"

rbb Inforadio Kulturradio (16.12.2013)

"Super spannend."

Neue Westfälische (01.11.2013)

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04.11.2016 | 19:30 Uhr | Hagen

Lesung im Rahmen des Festivals "Mord am Hellweg".
Eintritt: VVK € 13,90 / erm. € 11,90; AK € 18,- / erm. € 16,-
Tickets über i-Punkt Unna Tel.: 02303/103777, oder Westf. Literaturbüro Tel.: 02303/963850 oder
www.mordamhellweg.,de

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Mehr Infos

Theater an der Volme
Dödterstraße 10
58095 Hagen

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.

Tel. 02303/963850

05.11.2016 | 20:00 Uhr | Lüneburg

Lesung im Rahmen des Krimifestival Lüneburg.
Eintritt: VVK € 16,- zzgl. VVK-Gebürhr; AK 18,-
Tickets über Tel.: 04131/75474-0 oder
www-krimifestival-lg.de

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Mehr Infos

Palais am Werder im Hotel Bergström
Bei der Lüner Mühle
21335 Lüneburg

Weitere Informationen:
Luenebuch.de Buchhandlung am Markt e.K. Inh. Jan Orthey

Tel. 04131/75474-0, info@luenebuch.de

29.11.2016 | 20:00 Uhr | München

Lesung im Rahmen des Krimifestival München
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung unter:
mail@krimifestival-muenchen.de

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Mehr Infos

Klinikum Rechts der Isar/Hörsaal B
Ismaninger Straße 22
81675 München

Weitere Informationen:
Krimifestival München

textfactory@t-online.de

ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Originaltitel: BLACKOUT. Morgen ist es zu spät
Originalverlag: Blanvalet, München 2012

Taschenbuch, Klappenbroschur, 800 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38029-9

€ 10,99 [D] | € 11,30 [A] | CHF 15,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 17.06.2013

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Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen!

Von: Kerry Datum: 26.05.2016

www.lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Plötzlich und unerwartet gibt es einen sogenannten Blackout in Europa, was heißt, dass mehr oder weniger das gesamte Stromnetz ausgefallen ist. Zunächst machen sich die Behörden und auch die Bevölkerung keine allzu großen Sorgen - was auch immer passiert ist, der Fehler wird sicherlich schnell behoben und das Stromnetz wieder hochgefahren. Doch alle Versuche scheitern - das Stromnetz kann nicht wieder aktiviert werden. IT-Spezialist Piero Manzano ist bereits zu Beginn der Stromausfälle ein Fehlercode innerhalb seines Stromzählers aufgefallen. Manzano, der selbst einst ein Hacker war, ahnt, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen vorgeht, doch als kurz darauf der Strom wieder funktioniert, erscheint das erst einmal nebensächlich - bis der Strom komplett ausfällt.

Innerhalb weniger Tage ist von der sogenannten Zivilisation nicht mehr viel übrig. Die Lebensmittel sind knapp geworden, Benzin kann mangels Strom nicht mehr gepumpt werden, die Wasserversorgung ist mangels Strom zusammengebrochen, ebenso die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Jeder ist sich nunmehr selbst der nächste und muss zusehen, wie er überlebt. Notstromgeneratoren gibt es nur wenige und diese stehen meistens nur noch Regierungsorganisationen zur Verfügung.

Derweil hat Manzano den Verdacht, dass die Krise, die Europa in die Knie zu zwingen scheint, irgendetwas mit den ominösen Code in seinem Stromzähler zu tun hat und er beginnt zu recherchieren. Tatsächlich kommt er dem Geheimnis rund um die Stromausfälle nah und zwar gefährlich nah, denn je mehr er über die möglichen bzw. wahrscheinlichen Umstände des Blackouts herausfindet, desto größer sind die Hürden, die er überwinden muss, um nicht in Gewahrsam genommen zu werden, denn die Regierung ist mittlerweile der Meinung, da Manzano so viel über diese Stromausfälle wüsste - muss er mit den Urhebern unter einer Decke stecken. Tatsächlich ist sein Leben in akuter Gefahr, je näher er der Wahrheit kommt ...


Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen! Der Plot wurde realistisch und spannend erarbeitet. Erschreckend war das Szenario, das der Autor erschaffen hat und hier lediglich über einen Zeitraum von 23 Tagen dargestellt wurde, denn ganz ehrlich, wer von uns würde in der heutigen Zeit 23 Tage lang ohne Strom überleben können? Ich gehe davon aus, dass die im Buch benannte Zahl der Todesopfer in der Realität noch weit höher wäre. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Natürlich ist mir besonders Piero Manzano während der Lektüre des Buches sehr ans Herz gewachsen, denn gegen alle Widerstände macht er es sich zur Aufgabe, herauszufinden, was sich hinter dem unbekannten Code in seinem Stromzähler verbirgt und das auch nur auf Grund des Verdachts, dass diese Tatsache etwas mit dem Blackout zu tun haben könnte. Den Schreibstil empfand ich fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Horrorszenario

Von: Thomas Lawall Datum: 03.04.2016

www.querblatt.com

Wie es zur Notabschaltung des Laufkraftwerkes Ybbs-Persenbeug an der Donau gekommen ist, wissen die Techniker. Ein großflächiger Stromausfall hat zur Folge, dass sich in den Netzen ein unkontrollierbarer Frequenzanstieg aufbaut. Um die Generatoren zu schützen, schalten Computersysteme deshalb Kraftwerke sofort ab.

Der Neustart eines solchen Kraftwerkes ist besonders einfach und deshalb am ehesten geeignet, die Stromversorgung langsam wieder aufzubauen. Das wäre auch bitter notwendig, denn in fast ganz Europa ist der Strom ausgefallen. Die nötigen Schritte werden eingeleitet, doch gleich zu Beginn gibt es Probleme. Der Computer meldet eine Kurzschlussgefahr. Alle Hoffnungen auf eine baldige Lösung des Problems sind damit zerstört.

Und nicht nur in den Kraftwerken Österreichs, sondern überall in Europa. Auch wenn die Stromversorgung kurzfristig wiederhergestellt werden kann, bricht kurz darauf das Netz wieder zusammen. Ungünstiger kann es die Bevölkerung kaum treffen, denn es ist Februar - wobei ein solches Szenario zu jeder erdenklichen Jahreszeit ein Fiasko wäre.

Piero Manzano, ein italienischer Informatiker, ahnt und entdeckt als erster Indizien, die im Zusammenhang mit "intelligenten Stromzählern" stehen, die in Italien und Schweden installiert wurden, und auf bewusste Manipulationen im Netz hindeuten. Bei den zuständigen Behörden stößt er zunächst auf taube Ohren, bis er auf Umwegen, die eine spontane Fahrt nach Österreich bedeuten, zuständige Stellen in Brüssel erreicht und schließlich bei "Europol" landet. Doch dort nehmen die Probleme erst richtig Fahrt auf ...

Marc Elsberg beginnt sein Horrorszenario sozusagen mit Vollgas. Im wahrsten Sinne des Wortes kracht es bereits auf der ersten Seite. Ein umständlich und künstlich ausgedehnter Prolog entfällt also völlig. Der Autor geht sofort in die Vollen, was der Thematik durchaus angemessen erscheint. Schließlich kündigt sich ein gemeiner Stromausfall auch nicht gemächlich an, sondern er geschieht augenblicklich. Im Fall von "Blackout" allerdings in einer ungewohnten Dimension.

Für Leserinnen und Leser stellt sich der ständige Wechsel der Schauplätze zunächst als ungewohnt dar, zumal sich diese etwas unruhige Perspektive durch das komplette Buch zieht. Relativ schnell hat man sich aber auch daran gewöhnt, zumal das permanente Umschalten auf andere Handlungsebenen die Spannungskurve langsam aber stetig nach oben schraubt.

Dem Umfang des Romans entsprechend nimmt sich Marc Elsberg auch sehr viel Zeit für die Charakterisierung seiner Haupt- und Nebendarsteller. Selbst einen gewissen Manuel Amirá dürfen wir genauer kennenlernen, auch wenn ihm in der Geschichte von "Blackout", aufgrund der gegebenen Umstände, lediglich knapp drei Seiten zugedacht sind.

Wem nicht genug Phantasie zur Verfügung steht, sich vorzustellen, was im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls an Problemen und Komplikationen entsteht, der findet in diesem Roman Antworten. Egal, ob es sich um Produktions- und Lieferketten, Bestell- und Lagerwesen, Hygiene, Geldkreislauf oder Gesundheitswesen handelt: Es funktioniert nichts mehr. Die Abhängigkeit von Strom ist allgegenwärtig.

Spätestens wenn die Kühlkreisläufe von Atomkraftwerken ihren Dienst versagen und der Kraftstoff für die Dieselgeneratoren der Notstromversorgung ausgeht, stehen eine ganze Reihe weiterer Katastrophen an. Wie und ob man dieses verhindern kann, ist in "Blackout" mindestens genauso, fast unerträglich, spannend wie die Suche nach Ursachen und Verantwortlichen für das Desaster und dessen langfristige Folgen.

In jedem Fall stimmt die Story Leserinnen und Leser mehr als nachdenklich und nachhaltig sowieso. Wer nach dieser Lektüre einen Lichtschalter betätigt und Erfolg hat, wird diesen ungleich mehr zu schätzen wissen als vorher. Umgekehrt wird man beim nächsten Stromausfall im günstigsten Fall einem Anflug von Panik begegnen ...

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