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Der siebte Tod Thriller

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-43247-5

Erschienen: 02.04.2007
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl. Aber manchmal bringe ich Frauen um.

Joe hat sein Leben scheinbar fest im Griff - tagsüber jobbt er als Putzmann bei der Polizei, abends geht er anderen Tätigkeiten nach. Er denkt daran, seine Fische zweimal täglich zu füttern und seine Mutter mindestens einmal pro Woche zu besuchen, obwohl er ihren Kaffee ab und zu mit Rattengift verfeinert. Er stört sich kaum an den Nachrichten über den Schlächter von Christchurch, der - so wird behauptet - sieben Frauen umgebracht hat. Joe weiß, dass der Schlächter nur sechs getötet hat. Er weiß es ganz einfach. Und Joe wird diesen Nachahmer finden; er wird ihn für die eine Tat bestrafen und ihm die anderen sechs Morde anhängen. Ein perfekter Plan, denn er weiß bereits, dass er die Polizei überlisten kann. Das Einzige, was noch getan werden muss, ist, sich um all die Frauen zu kümmern, die nicht aufhören, ihm im Weg zu stehen.

Weitere Infos zu Paul Cleave und seinen Thrillern

»Was für ein großartiges Talent!«

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ALLE THRILLER VON PAUL CLEAVE IM ÜBERBLICK

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Paul Cleave (Autor)

Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.

www.paulcleave.co.nz/de

»Was für ein großartiges Talent!«

Courier Mail

»Cleave liefert faszinierende Einblicke in das Innenleben eines Serienkillers.«

Sunday Telegraph

"So intensiv, dass Sie sogar im Sommer Gänsehaut bekommen"

Petra (01.08.2007)

23.10.2016 | Unna

Lesung mit Paul Cleave

Im Rahmen von CRIME EXPRESS

Mord am Hellweg

Moderation: Wulf Dorn

VVK: € 8,- / AK: € 13,-

Kartenhotline:
i-Punkt Unna: 02303/103777
Westfälisches Literaturbüro: 02303/963850

oder unter: www.mordamhellweg.de

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Mehr Infos

Ringhotel Katharinen Hof
Bahnhofstraße 49
59423 Unna

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.

Tel. 02303/963850

24.10.2016 | 20:00 Uhr | Braunschweig

Lesung mit Paul Cleave

Im Rahmen des Braunschweiger Krimifestivals

Moderation: Wulf Dorn

Eintritt: € 16,- / erm. € 14,-

Kartenreservierung: 0531/480890

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Braunschweig
Schlossplatz 2
38100 Braunschweig

Weitere Informationen:
Buchhandlung Graff

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Martin Ruf
Originaltitel: The Cleaner
Originalverlag: RH NZ

Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-43247-5

€ 8,95 [D] | € 9,20 [A] | CHF 11,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 02.04.2007

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Der Schlächter von Christchurch

Von: Stutzke aus Berlin Datum: 10.01.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Joe Middleton ist ein wirklich netter Kerl, der als Reinigungsgehilfe bei der Polizei arbeitet. Joe wirkt etwas unterbelichtet, kommt jedoch mit allen klar, ist aber lieber für sich allein. Joe hat eher wenig Interesse an anderen Geschlecht, nur selten kommt er in Versuchung, sich mit einer Frau einzulassen - wobei an dieser Stelle gesagt werden muss, dass seine Verabredungen, die grundsätzlich bei den Frauen Zuhause stattfinden, diese nie überleben, denn Joe ist der "Schlächter von Christchurch". Tatsächlich arbeitet er nicht grundlos als Reinigungskraft bei der Polizei, denn dort bekommt er immer die aktuellen Informationen über die laufenden Ermittlungen, denn wie alle wissen, Joe ist etwas unterbelichtet und keine Gefahr für irgendwen, von daher kann man ihm durchaus das ein oder andere erzählen.


Doch Joe ist derzeit etwas verärgert. Sieben Morde wurden dem Schlächter von Christchurch angelastet, was in soweit gar nicht verkehrt ist, nur dass eines seiner Opfer bisher noch nicht gefunden wurde und eines der ihm zugeordneten Opfer gehört nicht ihm, diese hatte nie die "Freude" seiner Bekanntschaft machen dürfen und das ist etwas, das geht ja nun gar nicht, hier muss Joe eingreifen. Behutsam schaut er sich um und ermittelt, wer ihm diesen Mord in die Schuhe geschoben haben könnte. Joe würde allerdings deutlich besser bei seiner eigenen Recherche vorankommen, wenn ihm nicht ständig Sally, eine Arbeitskollegin, auflauern würde. Irgendwie hat diese das Bedürfnis, sich ständig um den unterbelichteten Joe zu kümmern, erinnert dieser sie doch an ihren verstorbenen Bruder und auch seine Mutter nervt ihn ungemein, immerhin besteht sie auf einem wöchentlichen Besuch ihres einzigen Sohnes.


Joe selbst hat hingegen nur zwei wirkliche Freunde, Pickle und Jehova, seine Goldfische, um die er sich rührend kümmert. Eines Abends begegnet Joe in einer Bar Melissa, eine Frau, die voll und ganz seinem Typ entspricht und er beschließt, es mit ihr zu versuchen, obwohl dies nicht vorgesehen war und er auch keine Recherchen über sie angestellt hat, aber sie passt einfach zu ihm, scheint perfekt und vor allem verfügbar. Doch die Begegnung mit Melissa wird ihm noch sehr lange im Gedächtnis bleiben und da ist ja immer noch das Problem mit dem Nachahmer und schlimmer noch, die Polizei scheint dem Schlächter immer näher zu kommen ...



Der Schlächter von Christchurch! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut haben mir die Situationen gefallen, in denen Joe auf Sally trifft, denn beide denken unabhängig voneinander, dass der andere unterbelichtet ist, was immer zu erfrischenden Irrungen und Wirrungen innerhalb der Story führt. Die Figuren wurden authentisch und abwechslungsreich erarbeitet, wobei ich an dieser Stelle betonen muss, dass ich weder Joe noch Melissa jemals in natura begegnen will! Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, jedoch kam es zwischendrin zu kleinen Längen, die meinen Lesefluss jedoch nicht allzu sehr gebremst habe. Abschließend muss ich jedoch noch sagen, dass ich das Schriftformat des gedruckten Buches etwas ungünstig, sprich klein fand, sodass mir das Lesen, gerade abends, auf Grund der Schriftgröße, nicht allzu leicht fiel.

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