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Die Täuschung Roman

Kundenrezensionen (1)

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-37299-7

Erschienen: 13.07.2009
Dieser Titel ist lieferbar.

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Mörderische Provence ...

Peter Simon, geschätzt als erfolgreicher Geschäftsmann und geliebt als fürsorglicher Ehemann und Vater, verschwindet spurlos auf einer Reise in der Provence. Als seine junge Frau Laura verzweifelt vor Ort recherchiert, stößt sie nicht nur auf eigenartige Widersprüche, sondern muss schließlich erkennen, dass ihr Mann nicht der war, für den sie ihn hielt. Und dass die Wahrheit mit tödlicher Gefahr verbunden ist ...

Video, Interview & Beiträge zu Charlotte Link

„Psychologisch äußerst ausgefeilt!“

Focus

Charlotte Link (Autorin)

Charlotte Link, geboren in Frankfurt/Main, ist die erfolgreichste deutsche Autorin der Gegenwart. Ihre Kriminalromane sind internationale Bestseller, auch Im Tal des Fuchses und zuletzt Die Betrogene eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Allein in Deutschland wurden bislang über 26 Millionen Bücher von Charlotte Link verkauft; ihre Romane sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Charlotte Link lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Frankfurt/Main.

„Psychologisch äußerst ausgefeilt!“

Focus

„Die Schriftstellerin Charlotte Link versteht es prachtvoll, Lebenslinien zu einem Spannungsnetz zu verknüpfen.“

Gong

13.11.2016 | 18:00 Uhr | München

Lesung im Rahmen des Krimifestival München
Moderation: Bärbel Schäfer
Eintritt: € 16,-
Kartenreservierung über:
mail@krimifestival-muenchen.de

Krimifestival Müncehn

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Mehr Infos

BMW-Welt
Am Olympiapark 1
80809 München

Weitere Informationen:
Krimifestival München

mail@krimifestival-muenchen.de

Originaltitel: Die Täuschung
Originalverlag: Goldmann, München 2002

Taschenbuch, Klappenbroschur, 496 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-442-37299-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 13.07.2009

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Wenn der eigene Ehemann nicht der ist, der er zu sein scheint...

Von: Franzi Datum: 28.05.2016

franzisleseecke.blogspot.com

Sterne: 3/5
Seiten: 478
Preis: 9,99€

Inhalt:
Peter Simon, geschätzt als erfolgreicher Geschäftsmann und geliebt als fürsorglicher Ehemann und Vater, verschwindet spurlos auf einer Reise in der Provence. Als seine junge Frau Laura verzweifelt vor Ort recherchiert, stößt sie nicht nur auf eigenartige Widersprüche, sondern muss schließlich erkennen, dass ihr Mann nicht der war, für den sie ihn hielt. Und dass die Wahrheit mit tödlicher Gefahr verbunden ist ...

Meine Meinung:
Grundsätzlich fand ich das Buch gar nicht so schlecht.
Die Personen kamen mir relativ authentisch vor, auch wenn sie oft eine klischeehafte Stellung eingenommen haben. So gab es zum Beispiel den SPOILER bösen untreuen Ehemann der mit der bösen untreuen Ehefrau fremdgeht und durchbrennen will SPOILER ENDE und dann den jeweiligen armem Partner. Am sympathischsten war mir Laura, die Frau des Verschwundenen Peter Simons.
Der Schreibstil hat mir eigentlich ganz gut gefallen, es war größtenteils flüssig zu lesen. Bis auf ein paar Ausnahmen konnte man die Geschehnisse gut einordnen, teilweise musste ich jedoch auf einzelne kleine Hinweise achten, um herauszufinden, in welche Handlungskette dieser Abschnitt nun gehört. Was mir zudem aufgefallen ist, ist, dass das Buch noch in alter Rechtschreibung geschrieben ist (z.B. dass=daß). Das ist nicht als Kritik gemeint, es ist nur mir, als Schülerin, die die neue Rechtschreibung gelernt hat, jedes Mal wieder aufgefallen.
Die Handlung war eigentlich immer nachvollziehbar, und ich fand nicht, dass sie vorhersehbar war. Circa 100 Seiten vor Schluss wusste ich, wer der Täter war, aber das war durch viele Hinweise von Seiten des Buches auch nicht schwierig zu erraten. Wofür es aber bei der Handlung Punktabzug gab, war, dass der Kriminalroman erst ab circa der Hälfte losging. Vorher kam es mir vor, als würde ich ein Beziehungsdrama lesen. Ich finde es zwar nicht schlimm, wenn solche Aspekte auch in einem Krimi behandelt werden, das lässt sich meistens ja auch nicht vermeiden, aber da ich kein Fan von Liebesbüchern bin, fand ich es sehr schade, dass am Anfang, bis auf den vermissten Ehemann, noch kein wirkliches Krimigefühl da war.
Auch als die Handlung immer mehr ins Rollen kam, war ich nicht vollends überzeugt. Es war nur gegen Ende wirklich spannend, vorher stand immer noch das Beziehungsdrama im Vordergrund. Dennoch fand ich die Auflösung des Falles gelungen, wenn auch der Weg dorthin ziemlich dürftig war.
Alles in einem finde ich, dass Die Täuschung mich zwar nicht vom Hocker gerissen hat, aber dennoch eine schöne Lektüre war.

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