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Die revolutionäre Kraft des Mitgefühls

Kundenrezensionen (2)

€ 8,99 [D]
€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-22034-2

Erschienen: 19.08.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, eBook (epub)

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Ein kraftvolles Plädoyer für Spiritualität ohne Egoismus

Konstantin Wecker, durch all die Jahre seiner wechselvollen Karriere sozial und politisch engagiert, ist auf der Suche nach einer Spiritualität, die sich nicht ins Private zurückzieht. Dabei trifft er auf den großen Zen-Meister Bernard Glassman, der sich durch Retreats in Elendsvierteln der Großstädte einen Namen gemacht hat. Die zwei Männer verbindet viel: ihre geradezu ungebändigte Kraft, sich für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Eine durch Krisen und Schicksalsschläge gereifte Lebenserfahrung. Und die Erkenntnis, dass wir einzig durch liebevolles Handeln und tätiges Mitgefühl die Welt verändern können. Die beiden Rebellen entwerfen die Vision einer Revolution aus Liebe: Eine leidenschaftliche Anstiftung, sich einzumischen und aktiv zu werden.

Christa Spannbauer (Herausgeberin, Übersetzerin)

Christa Spannbauer lebt und arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. In ihren Publikationen und Vorträgen beschäftigt sie sich mit zeitgemäßen Weisheitswegen aus Ost und West unter Einbezug neuer Wissenschaftserkenntnisse, die in ein sozial und gesellschaftspolitisch engagiertes Handeln münden.

Sie ist Öffentlichkeitsbeauftragte der Stiftungsinitiative "Männer für morgen" von Prof. Dr. Gerald Hüther. Langjährige eigene Zen- und Achtsamkeitspraxis.

www.christa-spannbauer.de


Konstantin Wecker, geb. 1947, Poet, Sänger und Komponist, engagiert sich seit Jahren für Zivilcourage und Pazifismus. Aus seiner tiefen Krise nach dem Kokainmissbrauch erwuchs seine Auseinandersetzung mit spirituellen Fragen. Wenn er nicht gerade on tour ist, lebt er in München.

Bernard Glassman, geb. 1939, ist eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten einer sozial engagierten Spiritualität. Der amerikanische Zen-Meister gründete ein Netzwerk, das sich weltweit für Frieden und Gerechtigkeit einsetzt und höchst erfolgreiche Sozialprojekte inspiriert hat.

www.wecker.de; www.zenpeacemakers.org

22.08.2016 | 16:00 Uhr | Fernsehen & Radio

Radio Ö1, Sendung "Passagen" - K. Wecker im Gespräch mit Alfred J. Noll und Erich Fenninger

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Mehr Infos

Aus dem Englischen von Christa Spannbauer
Originaltitel: Es geht ums Tun und nicht ums Siegen
Originalverlag: Kösel Verlag

Taschenbuch, Broschur, 176 Seiten, 12,5 x 18,3 cm

ISBN: 978-3-442-22034-2

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 19.08.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Zeitnotwendige nachdenkliche Lektüre

Von: Christa Schuhbauer aus Würzburg Datum: 14.09.2011

Ein kraftvoller "Coup"! Zwei bekannte Pazifisten wie Wecker und Glassman mittels des "Werkzeugs" Buch immer mehr in unser Tagesbewußtsein zu transportieren, erscheint wie ein Lichtstrahl im allgemeinen Büchersumpf !

Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit!

Von: Ursula Richard aus Berlin Datum: 14.09.2011

Ein so wichtiges Buch zur richtigen Zeit! Einer Zeit, die zwischen Aufbruch und Lethargie, zwischen wachem Engagement und abgestumpftem Warten auf die nächsten Katastrophen ossziliert. Und da finden zwei Männer, aus ganz unterschiedlichen Bereichen, Lebensumständen und Professionen kommend, zusammen, und rufen zur Einmischung auf, dazu, die Welt da zu retten, wo wir selbst anpacken können, ohne gleich wieder eine neue Ideologie schaffen zu wollen", wie der Liedermacher Konstantin Wecker es ausdrückt. Dass dies für ihn und den Zen-Meister Bernie Glassman kein leeres Geschwätz ist, davon zeugt dieses von Christa Spannbauer herausgegebene Buch auf jeder Seite. In ihrer autobiogafischen Spurensuche loten beide zunächst aus, wie sich gesellschaftliches Engagement und Spiritualität in ihrem jeweiligen Leben verbunden hat und welche konkreten Ausdrucksformen sie dafür gefunden haben. Und das schon ist zutiefst beeindruckend! Ihr gemeinsames Gespräch im letzten Teil des Buches kulminiert dann in einem leidenschaftlichen Plädoyer, aktiv zu werden und im eigenen Handeln die Spaltung zwischen Innen und Außen, Spiritualität und Politik zu überwinden. Überschrieben ist dieser Teil mit Revolution der Liebe". Und das ist es, was wir in dieser Zeit dringend brauchen.

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