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In 80 Tagen zu dir Roman

Kundenrezensionen (22)

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-38302-3

Erschienen: 22.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Sie haben 80 Tage, um einander zu finden – und ein Leben lang, um sich zu lieben

Finns Großvater hat ihm nach seinem Tod nur zweierlei hinterlassen: alte Briefe und die Bitte, nicht denselben Fehler wie er zu machen. Daraufhin trifft Finn zum ersten Mal eine spontane Entscheidung: Er steigt in einen Flieger, um die Spuren dieser Briefe zurückzuverfolgen, die von einer Fremden versendet wurden. Stines Welt bricht an einem Tag zusammen. Und sie tut das Einzige, was ihr noch übrig bleibt: Sie gibt ihr bisheriges Leben auf und sich 80 Tage, um die Welt zu bereisen und zu sich selbst zu finden. Im Gepäck hat sie nur die Liebesbriefe, die ihre Großmutter einst von einem Seemann erhielt …

Wussten Sie, dass Natascha Sagorski Nacktschnecken niedlich findet? Zum Interview

"[B]esticht mit wunderschönen Ortsbeschreibungen rund um den Globus."

People (09.07.2015)

Natascha Sagorski (Autorin)

Natascha Sagorski, geboren 1984 in Karlsruhe, lebt in München und arbeitet neben ihrer Tätigkeit als Autorin seit Dezember 2010 als Kolumnistin bei ProSieben, wo sie sich derzeit als „Miss Understood“ in der Sendung taff mit allem beschäftigt, was Männer über Frauen wissen sollten. Als PR-Managerin betreut sie einige der schönsten Hotels und Luxusreedereien weltweit und geht so ihrer, nach dem Schreiben zweitgrößten Leidenschaft, dem Reisen nach.

"[B]esticht mit wunderschönen Ortsbeschreibungen rund um den Globus."

People (09.07.2015)

"Romantisch!"

Alles für die Frau (21.08.2015)

"Leseempfehlung für den Sommer. […] ‚In 80 Tagen zu dir‘ löst vor allem eines aus: Unbändiges Fernweh."

Landshuter Zeitung (28.07.2015)

"Besonderer Reiseroman."

FEEL GOOD (15.09.2015)

"[E]ine wunderbare Geschichte über das Leben und schicksalhafte Wendungen."

Love Letter Magazin (08.07.2015)

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-38302-3

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 22.06.2015

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Schöne Sommerlektüre

Von: Bekky Datum: 24.07.2016

weareinfiniteee.blogspot.de/

Ich finde das Cover von In 80 Tagen zu dir wunderschön und war deshalb sehr gespannt auf das Buch. Auch wegen des schönen Covers waren meine Erwartungen an das Buch nicht die kleinsten und vielleicht fiel es mir gerade deshalb anfangs nicht gerade leicht einen Weg in das Buch zu finden. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten gelang mir das aber schließlich doch, was sicher auch an dem tollen, lockeren Schreibstil der Autorin gelegen hat. Diesen mochte ich wirklich gerne und ich werde bestimmt mal wieder etwas von der Autorin lesen.
Aber nicht nur der Schreibstil, auch die Handlung des Buches hat mir gut gefallen. Es hat mir viel Spaß gemacht Stine und Finn auf ihrer Reise, die sozusagen von den alten Brifen ihrer Großeltern geplant worden ist, zu begleiten. Außerdem fand ich ich die Idee von zwei Meschen, die sich nicht kennen, aber unendlich viel gemeinsam haben, durch die Welt reisen und sich schließlich durch ein paar alte Briefe andauernd in die Arme laufen echt toll, interessant und irgendwie auch ganz schön romantisch. Vor allem, weil die Liebesbriefe der Großeltern der beiden abgedruckt sind und man sie lesen kann, was nicht nur total schön, sondern auch mal etwas ganz anderes ist, was man nicht oft in Büchern hat und was mir an diesem Buch eigentlich am besten gefallen hat.
Aber auch Stine und Finn mochte ich. Es hat Spaß gemacht Finn auf seiner Suche nach sich selbst zu begleiten und Stine, mit ihrer temperamentvollen, irgendwie verrückten, aber immer sympathischen Art musste ich einfach ins Herz schließen! Auch sehr toll fand ich, dass die Kapiel abwechselnd aus den Sichten der beiden geschrieben sind, denn das mag ich immer sehr gerne, da man so einen Blick in beide Köpfe der Protagonisten werfen kann.
Das Cover finde ich - wie gesagt - wunderschön und auch der Titel ist wirklich gut gewählt.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, allerdings hat mir irgendwie der letzte Schliff gefehlt. Es war schön und wirklich perfekt für den Sommer, aber irgendwie doch nichts besonders. Trotzdem empfehlen ich es jeden, der Lust auf eine Sommerlektüre hat, die Fernweh macht!
Ein ganz großes DANKESCHÖN an Blanvalet, die so lieb waren mir dieses Rezensionsexemplar zuzuschicken!

Leider kommte die Geschichte mich nicht richtig überzeugen

Von: Benundtimsmama Datum: 20.11.2015

https://tthinkttwice.wordpress.com/

Worum geht es?

Als Finns geliebter Großvater stirbt, hinterlässt er ihm seinen größten Schatz: die alten Briefe seiner großen und einzigen Liebe Irmgard, mit der er nie zusammenkommen konnte. Kurz vor seinem Tod bittet er Finn, der sich mit Lisa verlobt hat, die Briefe zu lesen – und nur, wenn er nach der Lektüre wirklich sicher ist, dass seine Verlobte die Liebe seines Lebens ist, soll er sie vor den Traualtar führen. Er möchte nicht, dass Finn den gleichen Fehler begeht wie er vor vielen Jahren. Spontan trifft Finn eine Entscheidung: Er steigt in ein Flugzeug, um die Spur dieser Briefe zurückzuverfolgen, die allesamt von wundervollen Plätzen dieser Erde verschickt wurden und die Geschichte einer einzigartigen Liebe erzählen.

Parallel zu dieser Geschichte wird die Story der Fernsehjournalistin Stine erzählt: Durch einen verpatzten Auftritt blamiert sie sich vor aller Welt und verliert ihren Job. Um nach diesem Schock auf andere Gedanken zu kommen, entschließt auch sie sich, die schönsten Ecken dieser Welt anzusehen. Und auch sie hat alte Liebesbriefe im Gepäck: die ihrer längst verstorbenen Großmutter. Diese Briefe hatte Stine vor vielen Jahren auf dem Dachboden ihres Elternhauses gefunden. Sie begibt sich auf die Suche nach den Orten, die ihre Großmutter einst besucht hat, eine Reise auf den Spuren der alten Liebesbriefe.

Meine Meinung zum Buch:

Die Leseprobe hat so schön geklungen, dass ich das Buch “In 80 Tagen zu Dir” unbedingt lesen wollte. Ich habe mich auf eine tolle Liebesgeschichte mit zauberhaften Protagonisten gefreut.
Der erste Eindruck vom Buch hat auch meinen Geschmack getroffen: Das Cover ist optisch ansprechend, und die Idee, die Kapitel als eine Reiseroute anzulegen, gefiel mir auch gut.

Die Autorin erzählt abwechselnd aus der Sicht von Stine und Finn. Damit der Leser sofort erkennt, wessen Geschichte gerade erzählt wird, verwendet Natascha Sagorski für Stine eine Blume am Anfang des Kapitels, für Finn eine Muschel. Auch die Karten in der Innenseite sind super und bieten dem Leser einen Überblick, wo die beschriebene Geschichte spielt.
Der erste Eindruck war also sehr positiv und hat meine Erwartungen an das Buch nochmal gesteigert. Trotz der angenehmen Länge der Kapitel und des lockeren und flüssigen Schreibstils hatte ich ziemliche Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden.
Die Protagonisten waren mir leider nicht sehr sympathisch, weshalb ich es bis zum Ende nicht geschafft habe, eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Das führte dazu, dass ich das Buch entgegen meiner sonstigen Gewohnheit häufig aus der Hand gelegt habe. Anschließend musste ich immer wieder ein paar Seiten zurückblättern, damit ich überhaupt einigermaßen im Geschehen war.

Obwohl das Buch voller wunderschöner Briefen ist und auch die Schauplätze wirklich toll beschrieben wurden, konnte mich das Buch auf den ersten 200 Seiten leider überhaupt nicht fesseln. Die Geschichte wurde teilweise sehr überzogen dargestellt und wirkte an vielen Stellen sehr kitschig und vorhersehbar. Schade, denn sie bietet eine Menge Potenzial. Leider konnte die Autorin dies in meinen Augen nicht gut genug ausarbeiten. Die Zusammentreffen von Stine und Finn und ihre gemeinsamen Erlebnisse haben mich komplett kalt gelassen.
Den Rest des Buches habe ich sehr zügig beendet. Der rührseligen Liebesbriefe am Ende wegen habe ich aber dennoch ein paar Tränen vergossen.

Fazit:

Eine Liebesgeschichte, die mich in ihrer Vorhersehbarkeit und Umsetzung leider nicht überzeugen konnte und bei der mir das gewisse Etwas gefehlt hat. Deshalb gibt es für “In 80 Tagen zu Dir” nur 3 von 5 Sternen.

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