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Kalter Hauch Psychothriller

Kundenrezensionen (3)

€ 8,99 [D]
€ 9,30 [A] | CHF 12,50*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-453-35775-4

Erschienen: 10.03.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Kunst des Tötens

Als Martin nach über zwanzig Jahren Cornelius wiedertrifft, bricht die Erinnerung mit voller Wucht über ihn herein. An jene Tragödie, die ein Leben forderte und sie beide schuldbeladen zurückließ. Doch Cornelius scheint nach all der Zeit guter Dinge zu sein und heuert Martin für einen dreiwöchigen Mittelmeertörn als Skipper an. Erst an Bord begreift Martin, dass er Teil eines tödlichen Plans ist, der erneut unausweichlich in einer Katastrophe enden wird. Denn Nadja, Cornelis‘ neue Liebe, sieht jener Frau, die beide Männer einst begehrten, verstörend ähnlich …

Dunkel, beklemmend, raffiniert – ein Psychothriller, der kaum Zeit zum Atmen lässt. Außerdem von Claudia Vilshöfer erschienen: »Schrei in der Dunkelheit« und »Nichts bleibt je vergessen«.

»Eine Jacht ohne Fluchtmöglichkeit ist für mich die ideale Kulisse für einen Psychothriller« Zum Interview mit Claudia Vilshöfer

»Dieses Werk wird der Bezeichnung ›Psychothriller‹ absolut gerecht: Ein ›kalter Hauch‹ streift nicht nur immer wieder die Protagonisten, sondern lässt auch den Leser erschauern.«

The Huffington Post

Claudia Vilshöfer (Autorin)

Claudia Vilshöfer, 1968 in Brasilien geboren, begeisterte sich schon während der Schulzeit fürs Schreiben. Doch erst Jahre später begann sie, inspiriert durch ihre Tätigkeit in der Touristikbranche und diverse Auslandsreisen, mit der Arbeit an ihrem ersten Psychothriller, »Schrei in der Dunkelheit«. Es folgten ihre Romane »Nichts bleibt je vergessen« und »Kalter Hauch«. Heute lebt Claudia Vilshöfer mit ihrer Familie in der Nähe von Köln.

www.claudia-vilshoefer.de

»Dieses Werk wird der Bezeichnung ›Psychothriller‹ absolut gerecht: Ein ›kalter Hauch‹ streift nicht nur immer wieder die Protagonisten, sondern lässt auch den Leser erschauern.«

The Huffington Post

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 336 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-453-35775-4

€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 12,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 10.03.2014

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Minimale Szenerie und maximale Spannung. Gut gemacht!

Von: Iris Gasper Datum: 06.05.2015

www.buchrezicenter.de

Nach vielen Jahren treffen Martin und Cornelius sich wieder. Sie kennen sich aus der Schulzeit, die sie gemeinsam in Lüneburg verbracht haben. Doch diese Zeit liegt lange zurück und die Wege der Beiden haben sich längst getrennt. Während Cornelius als Schönheitschirurg Karriere gemacht hat, ist Martin seinem Traum gefolgt ein Leben auf dem Meer zu verbringen. Scheinbar zufällig heuert Cornelius Martin nun als Skipper auf seiner luxuriösen Yacht an. Gemeinsam mit seiner großen Liebe Nadja möchte er sich drei Wochen lang eine Auszeit auf dem Meer gönnen. Martin ist zunächst skeptisch, denn seine Beziehung zu Cornelius ist geprägt durch eine Schuld, die schwer auf ihm lastet. Da er aber eine finanzielle Geldspritze durchaus gebrauchen kann, willigt er schließlich ein.

Bereits bei seiner ersten Begegnung mit Nadja, der Frau an der Seite von Cornelius, läuft Martin ein Schauer über den Rücken. Diese Frau lässt die Vergangenheit in ihm wieder aufleben und schürt die Angst. Aber nun gibt es kein zurück mehr. Die Reise beginnt und nicht das Schicksal sondern ganz gezielt geplante Ereignisse nehmen ihren Lauf.

Claudia Vilshöfer hat als Schauplatz für ihren Thriller das Meer gewählt und damit ein faszinierendes aber auch beängstigendes Element. Drei Menschen begeben sich auf eine einsame Reise und liefern sich damit auch gegenseitig aus. Diese besondere Atmosphäre an Bord der Yacht ist stetig spürbar, die Nähe der Protagonisten aber auch ihre Distanz zueinander macht den besonderen Reiz der Geschichte aus. Nach und nach erfährt der Leser Details aus der Vergangenheit und entschlüsselt von wem hier eine Gefahr ausgeht und warum. Es wird klar, dass diese Reise auf eine gefährliche Situation hinauslaufen wird.

„Kalter Hauch“ ist eine treffende Titulierung dieses Psychothrillers, der anfangs in ziemlich ruhigen Bahnen zu verlaufen scheint, dessen Handlung aber mit dem Fortschreiten der Reise und dem Aufkommen zwischenmenschlicher Gefühle zwischen Martin und Nadja dann doch außer Kontrolle gerät.

Die Autorin schafft mit minimaler Szenerie maximale Spannung. Gut gemacht!

Copyright © 2015 by Iris Gasper

~ subtil ~ brenzlig ~ ausdrucksvoll ~

Von: Katis-Buecherwelt Datum: 01.04.2015

katis-buecherwelt.blogspot.de/

Zum Buch:
Die Buchcovergestaltung passt ideal zum Inhalt des Thrillers. Es zeigt ein Schiffstau, an dem Blutflecken haften und als Leser wird man somit in die Richtung Seefahrt gelockt. Mir gefällt die Gestaltung sehr gut, weil es einfach neugierig macht und auf einen guten Psychothriller hoffen lässt.

Erster Satz:
"Als sich die Tür langsam öffnete, streifte in ein kalter Lufthauch, der ihn jäh aus dem Halbschlaf schrecken ließ."

Meine Meinung:
Die Autorin Claudia Vilshöfer durfte ich bereits in einem mit mir geführten Interview, auf meinem Blog, kennenlernen. Ich war sehr gespannt auf ihren Psychothriller "Kalter Hauch" und hatte dementsprechend sehr hohe Erwartungen.

Der Klappentext ließ mich sprichwörtlich "erschaudern". Die bloße Vorstellung auf hoher See mit jemanden auf einem Schiff zu verbringen, der einem etwas böses will, ist sehr beklemmend und furchteinflößend. Kein Weg zur Flucht oder um Hilfe zu bekommen.
Die Autorin konnte die Ängste und Gefühle der Protagonisten sehr gut an den Leser herüber bringen und ließ mich immer wieder mit einer Gänsehaut zurück.
Außerdem besitzt Claudia Vilshöfer eine enorm ausdrucksvolle Schreibweise. Sie beschreibt die Umgebungen so realitätsnahe, dass ich oftmals sogar das Meer habe riechen und schmecken können. Diese Vorstellung hat mich sehr gut in die Ortschaften des Buches hineingezogen.

Einige grausame Szenen aus den Rückblenden haben mich stark beschäftigt. Um welche es hier gerade genau geht, kann ich auf Grund von Spoiler nicht verraten, aber wer dieses Buch liest, wird genau wissen welche ich meine. Die Vorstellung das jemanden so etwas passiert, in dem er hilflos und willenlos ist, ist einfach grausam und sehr erschreckend.

Die Story ist in der Gegenwart und in der Vergangenheit geschrieben. Es folgen immer wieder Rückblenden und nach und nach setzt sich alles wie ein Puzzle zusammen.
Was mir hier gefehlt hat, war die durchweg aufbauende Spannung, so wie ich es von anderen Psychothrillern gewohnt bin.
Es gab einige Kapitel die spannend endeten und man sich sofort ins nächste Kapitel gestürzt hat, doch holten mich meistens das nachfolgende Kapitel, in der ersten Hälfte des Buches, wieder von meiner Spannungsleiter herunter.
Bei etwas über der Hälfe des Buches baute sich permanente Spannung auf und ich begann zu rätseln, inwiefern sich dieser Thriller entwickeln würde.
Es kam dann alles ganz anders wie gedacht und wie ich es für möglich gehalten hätte. Das Ende ist an sich abgeschlossen, bleibt aber zum Teil offen und der Leser kann sich hier selbst gedanklich ausmalen, wie es wohl weitergeht.


Fazit:
"Kalter Hauch" ist ein guter sachter Psychothriller, der etwas Zeit brauchte um mich in eine spannende Handlung zu ziehen und vor allem festzuhalten. ~ subtil ~ brenzlig ~ ausdrucksvoll ~

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