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Todesurteil Thriller

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez (2)

Kundenrezensionen (48)

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48025-8

Erschienen: 16.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …

"Mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez hat Andreas Gruber ein wirklich starkes Team am Start, das man gerne weiter begleiten möchte."

krimi-couch.de (01.03.2015)

ÜBERSICHT ZU DEN BÜCHERN VON ANDREAS GRUBER

Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez

Walter Pulaski

Peter Hogart

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Andreas Gruber (Autor)

Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

www.agruber.com ; www.facebook.com/Gruberthriller

"Mit Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez hat Andreas Gruber ein wirklich starkes Team am Start, das man gerne weiter begleiten möchte."

krimi-couch.de (01.03.2015)

»Ein Thrillerautor internationaler Klasse.«

Kronen Zeitung

»Eine Ahnung also vom Ungeheuerlichen vermittelt der Kriminalroman 'Todesurteil' von Andreas Gruber.«

ORF, "Kultur nach 6" (24.09.2015)

15.07.2016 | 20:00 Uhr | Seewalchen

Lesung im Rahmen des Krimi-Literaturfestivals Österreich
Eintritt: 15 €

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Mehr Infos

Café Eiszeit an der Seepromenade
Atterseestr. 25
4863 Seewalchen

Weitere Informationen:
KRIMI LITERATUR .at

08.09.2016 | 19:00 Uhr | Graz

Lesung im Rahmen von StadtLesen - Das Lesefestival unter freiem Himmel

Bei Regen: Steiermärkische Landesbibliothek, Kalchberggasse 2, 8010 Graz

StadtLesen

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Mehr Infos

Hauptplatz Graz
Hauptplatz 1
8010 Graz

Weitere Informationen:
Innovationswerkstatt Sebastian Mettler

Tel. +43 662 84 1079

12.09.2016 | 19:30 Uhr | Sandhausen

Lesung

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Mehr Infos

Gemeindebibliothek Sandhausen
Büchertstrasse
Friedrich-Ebert-Schulzentrum
69207 Sandhausen

Tel. 06224 9332 35

30.09.2016 | 20:00 Uhr | Wien

Lesung im Rahmen des Austria Cons
Aufgrund der begrenzen Teilnehmerzahl wird um Voranmeldung gebeten: frostrubin@frostrubin.com

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Rathaus Wien
Friedrich-Schmidt-Platz 1
1010 Wien

Weitere Informationen:
Wiener PR-Stammtisch

frostrubin@frostrubin.com

18.10.2016 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung im Rahmen der Wiener Kriminacht

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20.10.2016 | 20:15 - 21:05 Uhr | Fernsehen & Radio

Buchvorstellung
Auch in der Sendung dabei sind Andreas Grubers Krimikollegen Edith Kneifl, Bernhard Aichner und David Schalko

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Mehr Infos

ORF III "erLesen"
Würzburggasse 30
1136 Wien

21.10.2016 | 14:00 Uhr | Frankfurt am Main

Lesung im Rahmen des Bloggertreffens auf der Frankfurter Buchmesse

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Mehr Infos

Frankfurter Buchmesse
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Frankfurt am Main

25.10.2016 | 10:30 Uhr | St. Pölten

Lesung im Rahmen der Wiener Kriminacht

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Mehr Infos

Stadtmuseum St. Pölten
Prandtauerstraße 2
3100 St. Pölten

26.10.2016 | 19:30 Uhr | Herzogenrath

Lesung im Rahmen der Veleihung des Krimipreises "11. Herzogenrather Handschelle"

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Mehr Infos

Stadtbücherei Herzogenrath
Erkenstr. 2b
52134 Herzogenrath

Weitere Informationen:
Pro Stadtbücherei e.V.

28.10.2016 | 19:30 Uhr | Bergkamen

Bayerisch-Österreichische Nacht zusammen mit Jörg Steinleiter
Lesung im Rahmen des Krimifestivals "Mord am Hellweg"

Tickets: VVK 17,90 €, erm.: 15,90 €
AK 22 €, erm.: 20 €

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29.10.2016 | 20:15 Uhr | Braunschweig

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Braunschweig

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Buchhandlung Graff GmbH
Sack 15
38100 Braunschweig

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

01.12.2016 | 19:00 Uhr | Wien

Lesung

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Thalia.at Thalia Buch & Medien GmbH Thalia W3
Landstraße Hauptstraße 2A/2B
1030 Wien

Tel. 0043/1/7189353, w3@thalia.at

05.12.2016 | 19:00 Uhr | Amstetten

Lesung

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ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Klappenbroschur, 576 Seiten, 12,5 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48025-8

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 16.02.2015

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Ein MUSS für alle Thrillerfans!

Von: Mordsbuch Datum: 27.06.2016

www.mordsbuch.net/

Buchinfo
Todesurteil - Andreas Gruber
Taschenbuch - 576 Seiten - ISBN-13: 978-3442480258
Verlag: Goldmann Verlag - Erschienen: 16. Februar 2015 - EUR 9,99
Kurzbeschreibung
In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes "Inferno" tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …
Bewertung
Todesurteil ist der zweite Teil der
Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez - Reihe.
Es baut sich gleich am Anfang eine spannende Handlung auf, die sich das ganze Buch über auch halten kann. Am meisten beeindruckt haben mich die Charaktere, sie sind wirklich gut gelungen. Sie sind nicht einseitig oder langweilig, sie überzeugen mit ihren Stärken und auch Schwächen. Am meisten natürlich Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Sabine ist eine ehrgeizige und intelligente Frau, deren Stärke die Fallanalyse ist, die aber auch gerne Alleingängen unternimmt. Maarten S. Sneijder ist Genie und Wahnsinn in einer Person. Er kann als Fallanalytiker die höchste Aufklärungsrate vorweisen, wobei seine Methoden zur Aufklärung oft ziemlich grenzwertig sind.
Die Entwicklungen der Geschichte sind zum Teil sehr unerwartet, was aber die Spannung noch mehr erhöht. Oft dachte ich, ich weiß wer dahinter steckt, aber schnell wurde mir klar das ich falsch liege und das Ende war wirklich überraschend.
Fazit: Ein MUSS für alle Thrillerfans! Genial konstruiert und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

Fesselt wie 5 Freunde (für Erwachsene) - spannend mit starken Charakteren

Von: Lienz Datum: 05.06.2016

nisnis-buecherliebe.blogspot.de/

Ein Fallanalytiker, wie wir ihn noch nicht gesehen haben: Der Niederländer Maarten S. Sneijder – bitte das „S.“ nicht vergessen – arbeitet für das BKA, ist bleicher als der Tod, kifft seinen Clusterkopfschmerz weg und geht keiner Frau auf den Leim. Dieser schräge Vogel ist ein Muss für jeden Thriller-Fan. Ganz besonders mit seinem Sidekick, der jungen taffen Sabine Nemez aus München.

Andreas Grubers neuestes Werk (und gleichzeitig meine erste Gruber-Erfahrung) gefällt durch präzise Handarbeit. Mit Todesurteil ist aus seiner Feder ein sehr komplexer Roman geflossen, bei dem selbst der flüchtige Leser niemals den Überblick verliert. Die Jagd nach einem (oder sind es mehrere?) Serienkiller(n) gliedert sich in Prolog, die Teile I-IX mit 69 Kapiteln und dem Epilog. Dem aufmerksamen Leser öffnet der Roman sich wie ein Füllhorn an Thrilleraction. Mit etlichen kleinen Kunstgriffen wie raffiniertem Subtext erhöht Andreas Gruber den Lesegenuss. An dieser Stelle seien zur Appetitanregung nur ein Kniff genannt: Zwischen den einzelnen Kapiteln finden sich immer wieder Auszüge aus der Vernehmung des anscheinend da bereits gefassten Täters, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Wenn dem Leser schließlich das Licht aufgeht, was diese Textabschnitte bedeuten, erfüllt ihn schrecklich-schönes Grausen.
Die Handlung bewegt sich an zwei Orten auf das infernale Ende zu, nämlich in Wiesbaden und Wien, und wird jeweils von zwei Frauen vorangetrieben: Sabine Nemez in Wiesbaden und der Staatsanwältin Melanie Dietz in Wien/Neusiedl. Andreas Gruber schreibt so, dass der Leser diesen beiden Frauen gerne folgt und zusieht, wie die grausamen Tötungsdelikte den gefühlten Normalzustand des Berufsalltags der beiden Frauen zu einer Horrormasse komprimieren.

Das hat mir besonders gefallen:
Sechs der neun Teile ist ein Zitat einer bekannten Persönlichkeit vorangestellt, drei Zitate stammen von fiktiven, dem Leser aber wohlbekannten Personen. Diese Zitate sind im Nachgang umso reizvoller, als sie die Perfidie der Handlung nochmals mit einem grellen Schlaglicht erhellen. Sozusagen Gänsehaut im Nachschlag!
Immer wieder blitzt Humor, auch durchaus schwarzer (Gruber ist ja Österreicher), zwischen den Zeilen durch. Zitate: „Er hatte den irren Blick eines tollwütigen Kaninchens“ (S. 312) oder „Stört es Sie, wenn ich rauche?“ – „Mich stört es nicht mal, wenn Sie brennen!“ (S. 349).
Der rechtlich nicht unbedarfte Leser kann, wenn er will, dank dieses Thrillers außerdem was dazulernen. Nein, nicht das Morden, sondern Wissen über österreichische Gerichtsverfahren. Gleichzeitig ist dem Autor eben in diesem rechtlichen Bereich ein erstaunlicher Lapsus passiert – dazu unten.

Mein persönliches Highlight:
Mein Verdacht, der im ersten Viertel des Buchs aufkeimt, wird im letzten Viertel bestätigt. Oh – da glüht meine Spürnase voller Stolz!

Wo Licht ist, da gibt’s auch Schatten – in Form kleinerer Unstimmigkeiten (niemand ist ein Übermensch). So ist im zweiten Viertel (S.212) ein Dialog entgleist, vielleicht beim Druck passiert und in der Druckfahne übersehen worden. Es gibt auch einen kleinen Info-Dump (S. 363), als die Perspektive zum ersten Mal auf Sneijder wechselt. An der Stelle wird mir der inzwischen sehr liebgewonnene Maarten fast etwas entzaubert.
Manchmal trifft die Sprache nicht das richtige Register, wenn aus dem Mund von Polizisten der Begriff „Verhör“ erscheint oder Sabine Nemez bedauert, dem Verdächtigen schwer etwas „anhängen“ zu können.
Einen rechtlichen, wie ich finde vermeidbaren Lapsus gibt es auch: Mord (Deutschland) ist nicht gleich Mord (Österreich). Mit anderen Worten, das Vierbuchstaben-Wort hat in Deutschland eine vollkommen andere Bedeutung als in Österreich. Aus dem Grund ist es sachlich nicht richtig, dass der Autor die deutsche Ermittlerin Sabine Nemez von „vorsätzlichem Mord“ (S. 254) sprechen lässt. Zumal es den in beiden Rechtsordnungen nicht gibt.
Diese Punkte verunzieren das ansonsten schöne Werk ein wenig, und ich wage zu behaupten, dass Andreas Gruber schlicht nicht daran gedacht hat, an den besagten Stellen genauer hinzusehen.
Ach ja, witzig finde ich seine beiden eindeutigen Lieblingswörter: sogleich und soeben. Sie begleiten den Leser fröhlich durch den Text.

Doch rasch zurück zum überaus guten Gesamteindruck. Und dazu, warum ich jedem Fan cleverer Thriller Todesurteil sehr empfehle:
Andreas Gruber gebraucht nur einen einzigen klassischen Cliffhanger auf 573 Seiten. Seine Spannung ergibt sich von selbst aus den Figuren und ihren Handlungen heraus. Niemals plump, stets raffiniert fesselt er den Leser an das Buch.
Der Buchrücken zitiert Fitzek: „Grubers Stil ist rasant, komplex und sorgt immer wieder für überraschende Wendungen.“ Dem möchte ich hinzufügen, dass die Wendungen nicht so sehr überraschend, als hervorragend vom Autor vorbereitet sind und so dem Leser neben Nervenkitzel auch ein Gefühl tiefer Befriedigung gegeben. Weil – irgendwie hat man’s durch ein diffuses Gefühl kommen sehen. Nur, dass der Autor dieses diffuse Lesergefühl bewusst und gekonnt provoziert hat. Chapeau! Das ist Schreibkunst!

Und das Ende?
Oh ja, ich verrate es, und zwar mit einem fett-zufriedenen Lächeln auf meinem Gesicht.
Die Auflösung gleicht einer Bombe, deren Lunte der Leser brennen sieht und nicht löschen kann! BOOM!

Fazit:
Wer Thriller liebt und Todesurteil nicht liest, der ist, mit Verlaub, selber schuld. Leseempfehlung!

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