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We All Looked Up

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (4)

€ 12,99 [D]
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-40342-6

NEU
Erschienen: 08.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Was wäre, wenn ein riesiger Asteroid durchs All Richtung Erde trudeln würde und man eventuell nur noch zehn Wochen Zeit hätte, um all seine Wünsche und Hoffnungen in die Tat umzusetzen? Peter, Eliza, Anita und Andy müssen sich kurz vor dem Schulabschluss genau dieser Frage stellen. Ihnen bleiben zehn Wochen, um all ihre Hoffnungen und ihre Herzen in die Waagschale zu werfen, denn vielleicht, vielleicht, ist es die einzige Zukunft, die sie haben. In diesem existentiellen Carpe-Diem-Szenario stellt sich für den Sunnyboy Peter ebenso wie für die ehrgeizige Anita die Frage, was für sie wirklich zählt, und auch der sorglose Andy und die fatalistische Eliza mit ihrer Nach-mir-die-Sintflut-Haltung müssen zum ersten Mal ernsthaft ihr Leben überdenken.

"Ein gewaltiges und mitreißendes Buch."

Buchmedia Magazin

Tommy Wallach (Autor)

Tommy Wallach ist ein Singer-Songwriter und Essayist, der seine Beiträge in verschiedenen New Yorker Magazinen veröffentlicht. Als Musiker ist er bei Decca Records unter Vertrag und trat bereits im New Yorker Guggenheim Museum auf. We All Looked Up ist sein erster Roman. Die Filmrechte sicherte sich noch vor Erscheinen Paramount Pictures.

"Ein gewaltiges und mitreißendes Buch."

Buchmedia Magazin

"Ein tiefsinniger Roman, der Fragen über das Leben aufwirft, wie es kaum ein anderes Buch schafft."

welikebooks.de (25.03.2016)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Henriette Zeltner
Originaltitel: We All Looked Up
Originalverlag: Simon & Schuster

Taschenbuch, Klappenbroschur, 448 Seiten, 13,5 x 20,6 cm, 10 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-570-40342-6

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

NEU
Erschienen: 08.03.2016

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We all looked up - Tommy Wallach [Rezension]

Von: Lisa Camille Datum: 18.05.2016

https://www.youtube.com/channel/UCoZJj-rLfbmcmMaSav2PS8A

Zuerst sind sie nur 4 junge Menschen, denen ein bestimmter Ruf vorauseilt.4 Schüler, deren Identitäten von anderen in klassische Schubladen einsortiert wurden. Da ist Anita, die Streberin. Da gibt es Peter, den Sportler. Dann ist da Andy, der Faulenzer. Und schließlich noch Eliza, die Schlampe.
Doch dann kommt Ardor und bringt vermeidlich den Weltuntergang, zumindest zu 66,6 %– und damit Wut, Angst, Zweifel aber auch Lebenswillen. Und während nach und nach Infrastruktur, Humanität und dann die ganze Zivilisation zusammenbrechen, hinterfragen 4 Jugendliche ihr kurzes Leben und die wenige Zeit, die ihnen vielleicht nur noch bleibt.

Ein kluges Jugendbuch, das sich im Umgang mit der Thematik von Tod, Identität – und Sinnsuche abhebt. Auch wenn sich typische Elemente für einen (amerikanischen) Jugendbuchroman finden lassen, so ist es doch mit mehr Tiefgang ausgestattet und regt den offenen Leser zum Nachdenken an.

Leider nicht wie erwartet

Von: Leseengel Datum: 31.03.2016

leseengelsblog.blogspot.de/

Ich möchte zuerst sagen, dass ich von diesem Buch wesentlich mehr erwartet habe, als mir geboten wurde. Dies finde ich sehr schade, ich hatte mich auf spannende Unterhaltung gefreut. Spannend war es aber in den wenigstens Momenten, zumindest nicht spannend genug. Oftmals plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin.

Beim Lesen wurde ich ab und zu an das Buch „Die Welt wie wir sie kannten“ erinnert. Doch an dieses Buch kommt „We all looked up“ in keinster Weise ran. Vielleicht hatte ich das Buch auch schon zu Beginn zu sehr im Kopf, was mich eventuell auch ein bisschen blockiert hat.

Ich denke die Geschichte hätte besser umgesetzt werden können, denn die Idee dahinter ist eigentlich nicht schlecht.

Mit einigen Charakteren bin ich sehr schnell warm geworden, mit anderen leider gar nicht.
Vielleicht fiel es mir auch dadurch schwer, dieses Buch flüssig zu lesen.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich, was dieses Buch auch ausmacht. Sie haben verschiedene Vorstellungen und Wünsche vom Leben, wie es im wahren Leben ja auch der Fall ist. Dadurch ecken sie manchmal aneinander, manche Wünsche überschneiden sich.
Manche Reaktionen fand ich auch einfach sehr unpassend, aber vielleicht bin ich dazu auch schon zu vernünftig um diese nachvollziehen zu können.

Die einzelnen Kapitel sind immer noch unterteilt in die Person aus dessen Sicht gerade geschrieben wird. Das fand ich meist eigentlich ganz angenehm, nur bei den Charakteren die mir nicht so sympathisch waren, ist mir dies enorm schwer gefallen und ich konnte da nicht flüssig lesen. Das finde ich schon sehr schade.

Auch das Ende sagt mir nicht so richtig zu irgendwie, dabei kann ich gar nicht mal richtig erklären, warum dies so ist.

Ich denke schon, dass man Jugendliche mit diesem Buch dazu bekommen könnte, über ihre eigenen Wünsche und Ziele nachzudenken, aber das klappt auch nur, wenn sie die Charaktere mögen und sich in sie hineinversetzen können.

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