| 2012 | 2013 (385 Kommentare) |
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AILEEN P. ROBERTSDas Land jenseits der Zeit
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MICAELA JARYDas Bild der Erinnerung
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EBBA HAGENBERG-MILIUAllein ist auch genugallein ist nicht genugVon: rudolf jekel aus wachtberg Datum: 02. Juni 2013 frau dr. hagenberg beschreibt authentisch eine lebensform, die uns so fremd ist. und auf einmal fallen viele vorurteile, die man aus unkenntnis mit dem begriff "eremit" verbindet. es macht nachdenklich und zeigt auf, dass es viele möglichkeiten gibt, ein erfülltes leben zu führen. |
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TILMAN JENSDer Sündenfall des Rechtsstaats
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VERONICA ROTHDie Bestimmung - Tödliche Wahrheit
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EBBA HAGENBERG-MILIUAllein ist auch genug
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LUCINDA RILEYDer Lavendelgarten
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AILEEN P. ROBERTSDas Land jenseits der Zeit
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HANNES JAENICKEDie große Volksverarsche
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HANNES JAENICKEDie große Volksverarsche
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Die 18-jährige Lena muß zur Strafe, daß sie das Auto ihres Vaters nach einer Party zu Schrott gefahren hat, Sozialstunden im Seniorenheim ableisten. Dort lernt sie die alte Frau Winter kennen, die ihr Geschichten über das fantastische Land Elvancor und von einem geheimen Schatz erzählt. Lena ist fasziniert von den Erzählungen, glaubt aber verständlicherweise nicht daran.
Als Frau Winter stirbt und ihr einen Brief hinterläßt, kommen ihr doch Zweifel und zusammen mit Ragnar, Frau Winters Enkel macht sie sich auf die Suche nach dem Schatz. Allerdings scheint Ragnar von dunklen Geheimnissen umgeben zu sein.
Dieses Buch ist der erste Teil einer Dilogie um das fantastische Land Elvancor. Man muß dazu sagen, daß Elvancor im ersten Teil keine große Rolle spielt, was meinen Lesespaß aber nicht geschmälert hat. Im Gegenteil: das Buch hat mich wunderbar unterhalten und die Handlung bereitet perfekt auf Elvancor und den zweiten Band vor, der im August erscheinen wird.
Wie ich es von den Aileens Büchern gewohnt bin, ist auch „Das Land jenseits der Zeit“ flüssig geschrieben, daß man es am liebsten nicht mehr auf die Seite legen möchte. Nicht nur steigt die Spannung im Laufe des Buches an, es wird auch immer unheimlicher. Das Ende des Buches ist sehr gut gelungen und vergrößert die Vorfreude auf Band 2 – zumal noch ein paar Fragen offen sind, auf deren Antworten ich sehr gespannt bin.
Die Handlung spielt in der Fränkischen Schweiz, ein Landstrich, den ich bisher persönlich nicht kenne, mir aber nun durch das Buch näher gebracht wurde. Leider fehlt eine Karte mit den wichtigsten Handlungsorte, die eine Orientierung leichter gemacht hätte.
Die Personen sind sehr schön dargestellt, die ein oder andere Peson entspricht zwar durchaus gängigen Klischees, was mir aber öfters ein Schmunzeln entlockt hat. Besonders gut gefällt mir Lena, die anfangs etwas kindlich-naiv erscheint und die ohne ihr Smartphone nicht leben kann.
Daher fand ich ihre weitere Entwicklung in dem Buch umso gelungener; diese war für mich überzeugend und nachvollziebar.
Meine zweite Lieblingsfigur ist Ragnar, der mir als Leser über lange Strecken einige Rätsel aufgegeben hat. Bei ein paar Spekulationen, die seine Person angehen, lag ich nicht so ganz falsch, aber bei einem Punkt hat die Autorin mich total überrascht.
Sehr gut gefallen haben mir die Reitszenen, die ich, obwohl ich Nichtreiter bin, sehr gut nachempfinden und geniessen konnte.