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2012 2013 (385 Kommentare)
Aileen P. Roberts - Das Land jenseits der Zeit

AILEEN P. ROBERTS

Das Land jenseits der Zeit

 

5 Sterne  Mysteriöses in der Fränkischen Schweiz

Von: Karin Datum: 04. Juni 2013

 

Die 18-jährige Lena muß zur Strafe, daß sie das Auto ihres Vaters nach einer Party zu Schrott gefahren hat, Sozialstunden im Seniorenheim ableisten. Dort lernt sie die alte Frau Winter kennen, die ihr Geschichten über das fantastische Land Elvancor und von einem geheimen Schatz erzählt. Lena ist fasziniert von den Erzählungen, glaubt aber verständlicherweise nicht daran.
Als Frau Winter stirbt und ihr einen Brief hinterläßt, kommen ihr doch Zweifel und zusammen mit Ragnar, Frau Winters Enkel macht sie sich auf die Suche nach dem Schatz. Allerdings scheint Ragnar von dunklen Geheimnissen umgeben zu sein.

Dieses Buch ist der erste Teil einer Dilogie um das fantastische Land Elvancor. Man muß dazu sagen, daß Elvancor im ersten Teil keine große Rolle spielt, was meinen Lesespaß aber nicht geschmälert hat. Im Gegenteil: das Buch hat mich wunderbar unterhalten und die Handlung bereitet perfekt auf Elvancor und den zweiten Band vor, der im August erscheinen wird.

Wie ich es von den Aileens Büchern gewohnt bin, ist auch „Das Land jenseits der Zeit“ flüssig geschrieben, daß man es am liebsten nicht mehr auf die Seite legen möchte. Nicht nur steigt die Spannung im Laufe des Buches an, es wird auch immer unheimlicher. Das Ende des Buches ist sehr gut gelungen und vergrößert die Vorfreude auf Band 2 – zumal noch ein paar Fragen offen sind, auf deren Antworten ich sehr gespannt bin.

Die Handlung spielt in der Fränkischen Schweiz, ein Landstrich, den ich bisher persönlich nicht kenne, mir aber nun durch das Buch näher gebracht wurde. Leider fehlt eine Karte mit den wichtigsten Handlungsorte, die eine Orientierung leichter gemacht hätte.

Die Personen sind sehr schön dargestellt, die ein oder andere Peson entspricht zwar durchaus gängigen Klischees, was mir aber öfters ein Schmunzeln entlockt hat. Besonders gut gefällt mir Lena, die anfangs etwas kindlich-naiv erscheint und die ohne ihr Smartphone nicht leben kann.
Daher fand ich ihre weitere Entwicklung in dem Buch umso gelungener; diese war für mich überzeugend und nachvollziebar.

Meine zweite Lieblingsfigur ist Ragnar, der mir als Leser über lange Strecken einige Rätsel aufgegeben hat. Bei ein paar Spekulationen, die seine Person angehen, lag ich nicht so ganz falsch, aber bei einem Punkt hat die Autorin mich total überrascht.

Sehr gut gefallen haben mir die Reitszenen, die ich, obwohl ich Nichtreiter bin, sehr gut nachempfinden und geniessen konnte.

 
Micaela Jary - Das Bild der Erinnerung

MICAELA JARY

Das Bild der Erinnerung

 

5 Sterne  Ein verschwundenes Gemälde und ein Familingeheimnis

Von: Carmen Vicari aus Dossenheim Datum: 03. Juni 2013

 

Der Galerie Bonhoff wird ein Gemälde von Leo reichenstein angeboten. Die alleinerziehende Anna Falkenberg erhält den Auftrag, die Echtheit des Gemäldes zu überprüfen und eine entsprechende Expertise zu schreiben, damit das Bild meistbietend verkauft werden kann.
Anna beginnt Nachforschungen anzustellen und wendet sich an die Galerie, bei der das Bild angeblich erworben wurde: Galerie Richardson, London. Nachdem Anna zunächst einige merkwürdige Mail-Antworten erhält, macht sie sich schließlich selbst auf den Weg nach London und findet nicht nur Oliver Richardson, sondern auch eine verwirrte Lebensgeschichte des Bildes, das sich mit ihrer eigenen kreuzt. Was hat es mit dem Bild auf sich und warum werden Anna und ihre kleine Tochter plötzlich bedroht?


Das Buch ist bisher in der Club Premiere beim Club Bertelsmann erschienen und wird im 16.09.2013 noch einmal im Goldmann Verlag erscheinen. Beide Cover sind sehr schön, auch wenn das vom Club etwas mehr Melancholie ausstrahlt. Eine verträumte Brücke mit Magnolienblüten im Vordergrund bildet den Weg zur Vergangenheit von Anna, Oliver und einem sehr anrüchigen – leider fiktiven – Bild von Leo Reichenstein.
Die Geschichte spielt in drei Zeitebenen. Begonnen wird in der Gegenwart 2010. Aber um die Geschichte des Bildes und der Protagonisten verstehen zu können, gibt es immer wieder Zeitsprünge in die Vergangenheit. Diese enden entweder kurz nach Kriegsende in Berlin oder 1961 in London. Alle drei Handlungsstränge laufen zunächst für sich alleine und man versucht als Leser automatisch, die Verbindung zwischen diesen herzustellen. Nach und nach fügt sich alles zusammen und im Mittelpunkt steht immer das Bild „Das Liebespaar“ von Leo Reichenstein.

Die Autorin hat sehr gründlich zur Thematik recherchiert. Gerade bei den Ausführungen zur Malerei, Galerien, Expertise, aber auch zum Leben in Berlin kurz nach Kriegsende.
So beschreibt Micaela Jary sehr anschaulich, wie zerstört Berlin in dem Bereich war, in dem Grete Brahms und ihre Nichte Fee gelebt haben. Auch das Leben an sich und die ständige Angst konnte man beim Lesen regelrecht nachempfinden. Die Verbindungen zu den Briten, Amerikanern oder Russen und deren Handlungen bleiben dabei nicht unerwähnt.

Die Protagonisten werden nach und nach eingeführt und man lernt sie und ihre Beziehungen zueinander im Verlauf der Geschichte immer genauer kennen. So bleiben sie zu Beginn etwas farblos, nehmen aber mit Fortschreiten der Geschichte Farbe und Gestalt an, so dass sie dem Leser am Ende als gute Freunde ans Herz gewachsen sind.
Zwar ist das Bild von Leo Reichenstein fiktiver Natur, jedoch wurde es von der Autorin so detailliert beschrieben, dass ich es praktisch vor meinem inneren Auge die ganze Zeit gesehen habe.

Die Geschichte beinhaltet viele Wendungen und Spannungspunkte. Was zunächst wie drei voneinander unabhängige Handlungsstränge erscheinen, fügen sich nach und übereinander und ergeben ein komplexes Gesamtbild. Dabei wurde das Buch so realistisch und berührend geschrieben, dass man meinen könnte, es wurde hier auf Erlebtes zurückgegriffen. Dank der auktorialen Erzählweise, wird der Leser in die Situation des allwissenden Beobachters versetzt. Er hat damit einen tieferen Einblick in die Geschichte und Gefühle der Protagonisten.
Ein abgeschlossenes, jedoch teilweise doch noch offenes Ende, laden zum Weiterdenken der Geschichte oder zum Hoffen auf eine Fortsetzung ein.

Sprachlich ist das Buch in der heutigen Sprachgebung geschrieben und daher einfach und leicht lesbar. Als Leser ist man immer am überlegen, wie es weiter geht bzw. wie die einzelnen Protagonisten und Handlungssträngen zusammengehören.
Am Ende des Buches findet man ein Nachwort der Autorin zur Geschichte und eine Danksagung.

Fazit:
Ein geheimnisvolles Bild, ein Liebespaar mit Hindernissen und die Nachkriegszeit in Berlin ziehen den Leser in ihren Bann und lassen ihn nur schwer wieder zurückkehren.

 
Ebba Hagenberg-Miliu - Allein ist auch genug

EBBA HAGENBERG-MILIU

Allein ist auch genug

 

allein ist nicht genug

Von: rudolf jekel aus wachtberg Datum: 02. Juni 2013

 

frau dr. hagenberg beschreibt authentisch eine lebensform, die uns so fremd ist. und auf einmal fallen viele vorurteile, die man aus unkenntnis mit dem begriff "eremit" verbindet. es macht nachdenklich und zeigt auf, dass es viele möglichkeiten gibt, ein erfülltes leben zu führen.

 
Tilman Jens - Der Sündenfall des Rechtsstaats

TILMAN JENS

Der Sündenfall des Rechtsstaats

 

3 Sterne  Eine gute Grundlage für eine neue Debatte

Von: Charlene Otremba aus Berlin Datum: 02. Juni 2013

 

Die Zirkumzision aus religiösen Motiven gehört noch immer zum Alltag vieler muslimischer und jüdischer Gemeinden. Interesse an diesem Thema zeigten bis zum Jahr 2012 weder die deutsche Bevölkerung noch die politische Führung des Landes. Erst ein Kölner Gerichtsurteil vom 07. Mai 2012, in welchem die Beschneidung als Körperverletzung eingestuft wurde, führte zu einer Debatte. Obwohl man gleich sagen muss, dass das Wort Debatte den Kern nicht wirklich trifft. Es gab ein sehr großes Medienecho und politische Konsequenzen, die übereilt wirkten. Eine konstruktive und ausreichende Diskussion kann man aber im Nachhinein nicht erkennen.

Diese Problematik greift Tilman Jens auf und stellt die wichtigsten Aussagen, die von religiöser, politischer und medizinischer Seite angebracht wurden gegenüber. Das Thema der Beschneidung sieht er als symptomatischen Ausdruck unseres modernen Verhältnisses zu den Religionen. In seinem Werk macht er von Beginn an keinen Hehl aus seiner Einstellung und sagt klar und deutlich, dass er die Beeinflussung der Gesellschaft und der damit zusammenhängenden Grundwerte durch die Religionen sehr bedenklich findet. Aus seiner Sicht werden religiöse Werte und Vorstellungen über Menschenrechte gestellt. Dabei bezieht er die drei großen monotheistischen Religionen ein und betrachtet die Vorgehensweise ihrer Vertreter genau. Er unterscheidet weiterhin liberale und konservative Strömungen und bringt verschiedene Betrachtungsweisen an. So entsteht ein sehr umfangreiches Bild und man kann sich ansatzweise ein eigenes Urteil über das Thema erlauben.

So sinnvoll sein Ansatz auch ist und so fruchtbar das Buch für eine kommende Diskussion sein kann, die sprachliche Qualität hebelt einige Argumente fast aus. Ich hatte bereits nach den ersten Seiten das Gefühl, dass ein aggressiver Grundton deutlich herausragt. Es ist verständlich, dass der Autor endlich seine Meinung preisgeben möchte und sein Wissen über das Thema weitergeben will. Aber er ist am Anfang zu aufgeregt. Der Leser hat den Eindruck, dass die Worte geradezu aus dem Mund des Verfassers stolpern und dabei an Klarheit verlieren. Und so ist es nicht verwunderlich, wenn man in den ersten Kapiteln eine gewisse Stringenz vermisst. Es ist ein wenig so, als ob Tilman Jens uns im Kreis dreht und irgendwann anhält. Wir brauchen dann aber noch eine gewisse Zeit bis wir wieder vernünftig laufen können. Wenn man diesen Punkt erreicht hat, fügen sich die ganzen Informationen zusammen und man fragt sich, warum der Autor nicht noch viel mehr aus seinem Werk gemacht hat. Sicherlich ist es nur als kurze Streitschrift gedacht. Aber wäre es nicht sinnvoll, wenn daraus ein Sachbuch erwächst, das in einer leicht verständlichen Sprache die Problematik in einem größeren Zusammenhang bespricht? Um ernsthaft wahrgenommen zu werden, müsste der Autor aber wie gesagt ein wenig seine Wut unterdrücken und die eigene Meinung geringfügig zurückstecken. Beziehungsweise glaube ich, dass abgeänderte Formulierungen schon einen großen Fortschritt darstellen würden. Der ein oder andere Satz erinnert einfach zu stark an ein bockiges Kind, das endlich einmal erhört werden will.

Insgesamt kann man sagen, dass das Werk einen guten Anstoß für eine neuerliche und notwendige Debatte bietet, da interessante und teilweise unbekannte Argumente vorgestellt werden. Die sprachliche Qualität und der Sinnzusammenhang konnten mich leider nicht vollkommen überzeugen.

 
Veronica Roth - Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

VERONICA ROTH

Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit

 

5 Sterne  Wann kommt Band 3!?!

Von: Lea Datum: 01. Juni 2013

 

Die Bücher sind.... mir fällt nix ein! Ich bin süchtig danach! Was is die Wahrheit!? Wann kommt der 3. Teil endlich!? *_____* Die einen sagen im Sommer, die anderen sagen im Herbst! Wann nun!? Ich MUSS den 3. Teil haben! Ich MUSS einfach!!!!!!!! *___*

 
Ebba Hagenberg-Miliu - Allein ist auch genug

EBBA HAGENBERG-MILIU

Allein ist auch genug

 

5 Sterne  Leserstimme zu "Allein ist auch genug"

Von: Birgit Kolb aus Moosburg a.d.Isar Datum: 01. Juni 2013

 

Dieses Buch ist eine Überraschung.
In meiner Vorstellung lebten Eremiten immer fern ab vom Menschengeschehen in der Einsamkeit.Sie vermieden Kontakte zur Gesellschaft und die Nutzung moderner Technik.
Dass es nun aber Frauen und Männer in der heutigen Zeit gibt, die aus völlig unterschiedlichen Motiven diesen Weg in die Zurückgezogenheit mit und ohne kirchliche Unterstützung suchen, war mir neu.Auch, dass das Internet und das Gespräch mit "Kollegen" Einzug in das Leben als Eremit gefunden haben.
Ebba Hagenberg-Miliu hat auf sehr ansprechende Weise diese modernen Eremiten, die mitten unter uns leben mit all ihren Wünschen und Nöten beschrieben. Das "Who is Who" der Eremiten ,kurz zusammengefasst und mit Bild,geben dem Buch einen aufgelockerten Charakter und vermitteln dem Leser einen intensiveren Zugang zu der Thematik.
Das Coverfoto war für mich im ersten Moment befremdlich, machte damit aber neugierig und erwies sich nach dem Lesen des Buches als sehr stimmig.
Ein gelungenes Buch, dessen Thema zum Umdenken anregt.

 
Lucinda Riley - Der Lavendelgarten

LUCINDA RILEY

Der Lavendelgarten

 

5 Sterne  Vergangenheit und Gegenwart perfekt zu einer spannenden Geschichte verwoben!

Von: Rebecca aus Stahnsdorf Datum: 30. Mai 2013

 

Mal wieder ein sehr schönes Cover eines Lucina Riley Romans.

Meinung:
Lucinda Riley versteht es, in ihren Romanen die Gegenwart mit der Vergangenheit zu verbinden. So auch wieder in diesem Buch. Der Hauptstrang der Geschichte spielt Ende der 90er Jahre abwechseln in der Provence und in England auf Blackmoor Hall. Schauplatz in der Vergangenheit ist hauptsächlich das im 2. Weltkrieg besetzte Frankreich Anfang bis Mitte der 40er Jahre.
Die flüssige und interessante Erzählweise ließ nie Langeweile aufkommen, somit lasen sich die über 500 Seiten schnell weg. Die Autorin schafft wunderbare Charaktere, auch wenn man einigen sofort nach dem Kennenlernen den Tod wünscht!
Ich liebe es, wenn Vergangenheit und Gegenwart zu so einer spannenden und berührenden Geschichte verwoben werden, wie es Lucinda Riley immer wieder gelingt.

Absolute Leseempfehlung, besonders für diejenigen, die sich schon für "Das Orchideenhaus" und "Das Mädchen auf den Klippen" begeistern konnten!

 
Aileen P. Roberts - Das Land jenseits der Zeit

AILEEN P. ROBERTS

Das Land jenseits der Zeit

 

4 Sterne  Prima Mischung von Fantasy, Spannung, Gefühl und Humor

Von: Lilli33 Datum: 29. Mai 2013

 

Inhalt:
Lena hat gerade ihr Abitur gemacht, als sie in eine dumme Sache gerät. Statt wie geplant durch die Welt zu reisen, verbringt sie den Sommer mit Sozialstunden im Altenheim. Hier lernt sie die alte Frau Winter kennen, die gerne Geschichten von früher erzählt, von einem fernen Land, in dem die Zeit anders läuft, und von ihrem Geliebten Maredd, der eines Tages kommen wird, um sie zu sich nach Elvancor zu holen. Wen wundert es, dass Lena diese Geschichten für Hirngespinste einer alten Frau hält? Doch als Frau Winter stirbt, hinterlässt sie Lena einen Brief. Zusammen mit Ragnar, dem Enkel der alten Dame, soll sie sich auf Schatzsuche begeben. Ein Abenteuer nimmt seinen Anfang…

Meine Meinung:
Der Titel und der Klappentext lassen auf einen tollen Fantasy-Roman schließen. Den bekommt man auch. Allerdings ist der Fantasy-Anteil in diesem 1. Band noch relativ gering. Die Autorin lässt ihren Charakteren und ihrer Story dafür genügend Zeit, um sich logisch und sensibel zu entwickeln. Die Handlung findet hauptsächlich in unserer Welt statt, genauer gesagt, in der Fränkischen Schweiz. Dabei greifen die beiden Welten ganz allmählich immer mehr ineinander. Mir hat diese Vorgehensweise ausgesprochen gut gefallen.

Das Buch lässt sich flott lesen, der Schreibstil ist erfrischend geradlinig. Trotzdem kommen auch detaillierte Beschreibungen nicht zu kurz. Ich konnte mir die Landschaft und die Personen gut vorstellen, hatte ein klares Bild davon vor Augen.

Wer’s gefühlvoll mag, ist hier ganz richtig: Von Trauer über Liebe und Wut bis zu Angst sind hier alle Gefühle vertreten. Und auch wer Spannung sucht, kommt auf seine Kosten.

Ein großes Plus dieses Romans sind die Charaktere. Sie sind so unterschiedlich, aber alle sind sehr gut getroffen. Die 18-jährige Lena wirkt anfangs noch etwas unreif und oberflächlich, entwickelt sich aber im Lauf der Geschichte zu einer selbstbewussten und kritischen jungen Frau. Besonders gut hat mir auch Lenas Oma Gisela gefallen, eine Art Kräuterhexe mit Hippie-Vergangenheit. Sie ist Lena eine große Stütze im Umgang mit den spießigen Eltern und sorgt für manches Grinsen im Gesicht des Lesers. Ragnar wirkt anfangs oft launisch und scheint voller Geheimnisse zu stecken. Zu Beginn mag Lena ihn nicht wirklich, aber für die Schatzsuche müssen sich die beiden ja notgedrungen zusammenraufen. Dabei erleben sie so manche schöne, aber auch gefährliche Stunden.

Ein gut gelungener Auftakt der Dilogie, deren 2. Band voraussichtlich im August 2013 unter dem Titel „Das Reich der Schatten“ erscheinen wird.

 
Hannes Jaenicke - Die große Volksverarsche

HANNES JAENICKE

Die große Volksverarsche

 

5 Sterne  Jetzt ist mir Einiges klar!

Von: Anna Sebald aus München Datum: 29. Mai 2013

 

Ich habe Hannes Jaenicke gestern bei Markus Lanz gesehen und mir sofort in Anschluss an die Sendung das Buch bestellt. Ich freue mich jetzt schon auf mehr Einblicke hinter die Kulissen und bin gespannt auf die Lektüre!

 
Hannes Jaenicke - Die große Volksverarsche

HANNES JAENICKE

Die große Volksverarsche

 

5 Sterne  Die Macht des Konsumenten ist riesig

Von: Max Holdinger aus Stuttgart Datum: 29. Mai 2013

 

Ich habe das Buch gestern bei meinem Buchhändler gekauft und konnte seither nicht mehr aufhören, es zu lesen. Unglaublich, was Hannes Jaenicke da alles aufdeckt und wie wichtig es ist, darüber Bescheid zu wissen. Ich habe als Einkäufer wirklich Macht mitzubestimmen, was ich unterstützen will und was nicht. Das Buch ist unbedingt zu empfehlen, die Tipps sind sehr wertvoll und auf der Website zum Buch habe ich noch mehr Hintergrundinformationen gefunden.

 
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