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2012 2013 (247 Kommentare)
Georg Schwikart - Abgekanzelt

GEORG SCHWIKART

Abgekanzelt

 

4 Sterne  Das Buch macht nachdenklich

Von: Hans Brink aus Espelkamp Datum: 18. März 2013

 

Dr. Georg Schwikart hat auf insgesamt 191 Seiten eine Verteidigungs-, aber auch zugleich eine Streitschrift verfasst. In einer sehr ausführlichen und emotionellen Weise legt er die Gründe für seine Zweifel an der Kirche (nicht an Gott) offen. Sehr gut finde ich die Darstellung wie "Mitbrüder" mit seinen ernsten Äußerungen umgehen. Auch in der Kirche gibt es Pragmatismus. Dr. Schweikart muß mit seinen einzelkämpferischen Aktionen scheitern, die katholische Kirche ist noch nicht so weit. Er beißt auf Granit. Vielleicht war das ja auch gewollt. Aber das Buch ist auch eine Streitschrift. Eine sehr gut vorgetragene Bitte an den Leser sich mit seiner Religion zu befassen. Zweifel und Verständnisprobleme, aber ebenso mögliche Lösungsansätze werden angesprochen. Insoweit besteht noch Hoffnung auf unser Seelenheil.

 
Georg Schwikart - Abgekanzelt

GEORG SCHWIKART

Abgekanzelt

 

5 Sterne  Höchst beachtenswert!

Von: Udo Büge aus Hatten-Sandkrug Datum: 12. März 2013

 

Wer agressives Missionieren ablehnt, gleichwohl aber aufmerksam zuhört, wenn sich ein Betroffener über seine Schwierigkeiten im Umgang mit Glaubensfragen äußert, der findet hier nicht nur eine interessante, ja teilweise spannende Autobiographie, sondern dem werden, gleichsam nebenher und leicht verständlich dargestellt, wertvolle und gut fundierte Argumentationshilfen angeboten.
Wohltuend ist außerdem, dass, gerade bei diesem Thema, an keiner Stelle der erhobene Zeigefinger erscheint.

 
Georg Schwikart - Abgekanzelt

GEORG SCHWIKART

Abgekanzelt

 

5 Sterne  Beton. Oder: Der Diakon, den der Kardinal nicht wollte

Von: Joachim Frank aus Köln Datum: 13. Februar 2013

 

Dieses Buch ist ein Schlechte-Laune-Cocktail für Katholiken. Das liegt weder am Autor noch an seiner Schreibe, sondern am Sujet. Georg Schwikart, dem Kardinal Joachim Meisner im November 2010 brüsk die Diakonenweihe verweigerte, hat darüber einen Erfahrungsbericht verfasst. Der Ton ist unaufgeregt. Erkennbar ist Schwikart darum bemüht, Polemik und Larmoyanz zu meiden. Und trotz niederschmetternder Erlebnisse im Erzbistum Köln prägt tiefe Sympathie für die Kirche sein Buch.

Umso widersinniger und ärgerlicher wirkt, was Schwikart geschah: Weil er in einem Buch zum Ökumenischen Kirchentag 2010 Reformbedarf in der katholischen Kirche festgestellt und über die Öffnung des geistlichen Amts für Frauen nachgedacht hatte, ergebnisoffen wohlgemerkt, hielt Meisner Schwikart selbst eines solchen Amtes für unwürdig. Später kam noch der Vorwurf hinzu, in einem Kinderbuch von Männern geschrieben zu haben, die Männer lieben. Einfach so, ohne sogleich die Begriffe widernatürlich oder sittenwidrig hinzuzufügen.

Zu viel Abweichung, zu viel Eigensinn für den Kölner Erzbischof: Gut zwei Wochen vor der Weihe im Kölner Dom setzte er den Kandidaten in hohem Bogen vor die Tür. Hinfällig waren damit vier Jahre Ausbildung und die berufliche Perspektive, von Festvorbereitungen, Einladungen, Erinnerungsbildchen und der ersten Predigt des Neudiakons ganz abgesehen. Diese ist jetzt in Schwikarts Buch nachzulesen, zusammen mit einer Skandalchronik aus anonymen Beschwerden, einem Totalausfall an Solidarität im Klerus und autoritärem Führungsgebaren, das seinesgleichen sucht. Er sei das Geld nicht wert, das er bei ihm verdiene, herrschte der Kardinal Schwikarts Ausbilder an. Und der – duckte sich und schwieg.

So liefert Schwikarts Buch das Anschauungsmaterial zur jüngsten Sinus-Studie, in der Katholiken aller Milieus genau dort Bewegung von ihrer Kirche fordern, wo der Autor sie als betoniert erlebt hat. Darüber nicht der Wut oder dem Zynismus zu verfallen, ist ein Kunststück, das wohl nur wenige in Schwikarts Lage fertig brächten. Was zeigt, dass das Buch einen therapeutischen Zweck zumindest beim Verfasser erfüllt hat. Ein weiterer heilsamer Schritt hat ihn inzwischen in die evangelische Kirche geführt, die ihm – wie er sagt – zwar weniger emotionale Heimat bietet, aber dafür mehr Freiheit. Im Glauben wie im Leben.

Joachim Frank
Alle Rechte vorbehalten – © Redaktionsarchiv M. DuMont Schauberg
Diese Buchbesprechung finden Sie auch im Kölner Stadt-Anzeiger

 
Georg Schwikart - Abgekanzelt

GEORG SCHWIKART

Abgekanzelt

 

5 Sterne  Ein sehr bewegendes Buch!

Von: Maria Tedeira aus Friedrichshafen Datum: 28. Januar 2013

 

Nachdem ich vorletzte Woche bereits einen Auszug aus dem Buch in der ZEIT gelesen habe, habe ich das Buch bestellt und am Wochenende erhalten. Es ist so spannend geschrieben, dass ich es am Stück durchgelesen habe und zugleich bestürzt und berührt von diesem Fall bin.
Toll, wie Georg Schwikart es geschafft hat, noch so versöhnlich von der Kirche zu sprechen!

 
Ebba Hagenberg-Miliu - Allein ist auch genug

EBBA HAGENBERG-MILIU

Allein ist auch genug

 

Vielen Dank für Ihr Leseexemplar "Allein ist auch genug" von Frau Dr. Hagenberg-Miliu, das mir sehr gut gefallen hat:

Von: Beatrix Buttler Datum: 02. Mai 2013

 

In einer Zeit und Umgebung, die nicht nur von Terminen, Telefon und Fernsehen bestimmt und geprägt ist, sondern auch von Handy, E-Mail, Facebook und Twitter, also von sekündlich lauernden Botschaften, von Zerstreuung jeglicher Art, erscheinen Eremiten eher wie museale Fossilien als lebendige Zeiterscheinungen. Im Buch von Frau Dr. Hagenberg-Miliu werden solche Persönlichkeiten erstmals in ihrer Vielfalt gemeinsam ans Licht geholt. Es gibt sie diese Menschen, die diesem Alltag und dem Aktionismus entsagt haben, die im Bauwagen, im Wald, auf der Wiese, in einer Stube leben und die innere Einkehr und Kontemplation aus unterschiedlichsten Gründen ganz bewusst für sich gewählt haben, nicht nur nach Lebenskrisen. Solch ein radikaler Lebenswandel überrascht und wird mit besonderem Gespür auch im Hinblick auf die damit einhergehenden Entsagungen und Schwierigkeiten beleuchtet. Gemeinsam ist diesen Menschen der Dialog mit Gott, selbst bei denen, die mit Religion zuvor nichts am Hut hatten. Man lernt diese Persönlichkeiten geradezu persönlich kennen, welche die Autorin uns so seelenvoll tief nahe bringt. Auch der Fototeil über die Porträtierten darf zur Abrundung nicht fehlen. Das Buch tut der eigenen Seelenbefindlichkeit geradezu gut, zeichnet Vorbilder, zeigt Grenzen auf, gibt aber auch wertvolle Tipps für ein eremitisches Leben auf Probe. Warum diese Menschen zu modernen Eremiten geworden sind, wird im Buch "Allein ist auch genug" authentisch nah verraten. Die Autorin resümiert auch, dass sie "auf Messers Schneide leben". Dennoch: Es genügen Aussagen der Befragten wie "Der eigenen Bestimmung folgen", "Sinn des Lebens geschenkt", "Erhellung der Seele", "tiefe und bedingungslose Verbeugung vor dem Schöpfer, vor Gott", "Spiritualität gegen Schnaps", "eine nicht endende Konfrontation mit sich selbst", "Glückseligkeit" oder "Die Einsamkeit ist ein Event", die ein Leben als Eremit - selbst für Skeptiker - reizvoll machen und dieses Buch zu einem unbedingten "Muss" werden lassen!

Mit freundlichem Gruß
Beatrix Buttler

 
Ebba Hagenberg-Miliu - Allein ist auch genug

EBBA HAGENBERG-MILIU

Allein ist auch genug

 

3 Sterne  Allein ist auch genug

Von: CBAttendorn aus Friedland Datum: 30. April 2013

 

Ebba Hagenberg-Miliu zeichnet das Leben vieler im deutschsprachigen Raum lebender Eremiten auf. Sie haben entweder Sinnwandlungen oder Schicksalskrisen durchlaufen und sind so zu dem endgültigen Entschluss des Lebens als Eremit gekommen. Teils religiös, teils nicht religiös leben und teilen sie ihren Tag entsprechend ein. Die Autoren beschreibt die Lebensgeschichten vieler Eremiten in unserer heutigen Zeit und zeigt so, dass auch heute noch Menschen die Stille suchen. In primitiven Verhältnissen leben sie, ohne Absicherung gegen Krankheit und Alter.

Ein Buch, das nachdenklich macht, was mich persönlich aber auch nicht zum besseren Verstehen für Eremiten gebracht hat. Durch die teilweise häufigen Wiederholungen der Lebensgeschichten liest sich das Buch zäh und ich war versucht, es mehrmals aus der Hand zulegen. Die abgebildeten Bilder der Eremiten lockern das Buch auf. Das Cover finde ich sehr gelungen.

 
Christopher  Coake - An einem Tag im Januar

CHRISTOPHER COAKE

An einem Tag im Januar

 

5 Sterne  Sehr berührend

Von: Monika Schulte aus Hagen Datum: 04. Mai 2013

 

Mark Fife verlor vor sieben Jahren auf tragische Weise seinen kleinen Sohn. Brendan sollte sein Zimmer aufräumen, weigerte sich jedoch und sollte sein Zimmer nicht eher verlassen dürfen, bis er seine Aufgabe erledigt hatte. Brendan packte seinen Rucksack und wollte sich davonschleichen. Er stolperte, fiel die Treppe hinunter und starb. Mark und seine Frau Chloe haben sich nie von dieser Tragödie erholt. Ihre Ehe zerbrach. Das Haus wurde verkauft. Inzwischen hat sich Mark ein neues Leben aufgebaut, ein Leben mit Allison. Allison, mit der er sich verlobt hat und die er bald heiraten möchte.
Dann steht plötzlich eine fremde Frau vor Mark und behauptet mit ihrem Sohn in Marks früherem Haus zu wohnen. In dem Haus würden seltsame Dinge geschehen. Ein Geist würde umhergehen, den ihr Sohn sogar gesehen hat. Ob es Brendans Geist sei?
Als Chloe von der Geschichte erfährt, fährt sie sofort zum Haus. Später erzählt sie Mark ihre Erlebnisse. Auch sie will Brendan gespürt haben. Mark, der eigentlich nicht an Geister glaubt, gerät ins Wanken. Sollte es doch wahr sein? Können er und Chloe tatsächlich Kontakt zu ihrem Sohn aufnehmen? Und was bedeutet das für die Zukunft?
Mark steigert sich so in diese Hoffnung hinein, dass er seine Beziehung zu Allison gefährdet. Er fängt wieder an zu trinken, obwohl er dem Alkohol vor Jahren abgeschworen hatte. Und er entdeckt, dass er noch immer Gefühle für Chloe empfindet, doch was ist mit Allison?

Ein wunderschöner Roman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Ein Roman über Zweifel und Verzweiflung, über Hoffnung und Liebe über den Tod hinaus. Christopher Coake versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man spürt beim Lesen, wie verzweifelt Mark Fife ist. Mark Fife, der eigentlich nicht an Geister glaubt und doch nach diesem letzten Strohhalm greift, um noch einmal ein "Lebenszeichen" seines Sohnes zu erhalten. Marks schlechtes Gewissen, wieso er nicht öfter nach seinem Sohn geguckt hat, anstatt sich ein Spiel im Fernsehen anzusehen. Das schlechte Gewissen, die Trauer und schließlich die Hoffnung. Christopher Coake ist es gelungen, einen Roman zu schreiben, der traurig ist, der schön ist, der einen sich fragen lässt, ob man nicht auch bereit wäre, plötzlich an die Existenz von Geistern zu glauben, wenn man in so eine Situation geraten würde.

 
Peter Dabrock - Befähigungsgerechtigkeit

PETER DABROCK

Befähigungsgerechtigkeit

 

4 Sterne  Tiefsinnige Begründungen

Von: Friedhelm Winterfaust aus Düsseldorf Datum: 22. Januar 2013

 

Der Autor möchte mit dieser Untersuchung, die auf vielen Einzelaufsätzen fußt, "soziale Gerechtigkeit zentral von der Befähigung zur Teilnahmemöglichkeit an sozialer Kommunikation" begreifen. Dabei entfaltet er im Rahmen seines Ansatzes einer konkreten Sozialethik in fundamentaltheologischer Perspektive Fragen der Rechtfertigung von Gerechtigkeit, die Entfaltung des Konzeptes der Befähigungsgerechtigkeit, dessen Bewährung am Beispiel der Gerechtigkeit im Gesundheitswesen und das Verhältnis von Gerechtigkeit und Solidarität. Befähigungsgerechtigkeit wird eng mit Bildung verbunden und zielt auf "größtmögliche Eigenverantwortlichkeit". Dabrock sucht gezielt auch die Auseinandersetzung mit philosophischen, soziologischen, gesundheitswissenschaftlichen und anderen Theorien. Teils in Abgrenzung, teils in Weiterführung der Ideen seiner Hauptgewährsleute — es sind u.a. J.Rawls, N.Luhmann, J.Derrida, M.Sen und M.Nussbaum - entwickelt der Autor ein beachtliches Konzept, das Recht und Pflicht zur sozialen und politischen Partizipation in der jedem Menschen zuzuschreibenden geschöpflichen und versöhnungsbasierten Würde wurzeln läßt.
Der in der Caritas Tätige wird kaum Ratschläge wohl aber tiefsinnige Begründungen für sein Tun finden. Dabei gilt es, sich oft mit recht verschachtelten, mit vielen Einschüben und Hinweisen ergänzten Satzstrukturen auseinanderzusetzen. Das erschwert manchmal das Lesen, sie zeigen aber, dass der Autor sich auf seinem Gebiet bestens auskennt. So bleibt die Arbeit für den Leser immer ein Gewinn.

Rezension aus "Caritas in NRW". Zeitschrift der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn

 
Womersley Chris - Beraubt

WOMERSLEY CHRIS

Beraubt

 

5 Sterne  Ungewöhnlich gut!

Von: Monika Schulte aus Hagen Datum: 09. März 2013

 

Das Jahr 1919. Quinn Walker kehrt aus dem Krieg zurück in seine Heimat Australien, in das Städtchen Flint. 10 Jahre ist es her, das er hier war. Quinn, der aus Flint geflohen ist, weil man ihn verdächtigt hat, seine eigene Schwester umgebracht zu haben. Umgebracht und geschändet. Sein eigener Vater hat ihn über seine Schwester gebeugt mit einem Messer in der Hand gefunden. Quinn war nicht der Täter, doch niemand wird ihm glauben. Auch sein eigener Vater nicht. So flieht er und zieht in den Krieg, den Ersten Weltkrieg. Als Quinn Walker zurückkehrt, muss er sich verstecken. Er schläft im Freien, beobachtet die Umgebung und wird so von dem Waisenmädchen Sadie Fox entdeckt. Sadie nimmt ihn mit in ihre armselige Behausung, eine Hütte in den Bergen, aber so haben sie wenigstens ein Dach über den Kopf. Sadie beobachtet die Menschen. Sie weiß vieles über sie. Sie weiß alles. Sie weiß auch alles über Quinn. Sie schleicht sich immer wieder runter in das Städtchen und bestiehlt die Menschen um Kleinigkeiten. Hier ein bisschen Obst, dort etwas anderes. Immer so wenig, dass es den Bewohnern gar nicht auffällt. Für Sadie und Quinn geht es jedoch ums Überleben. Zwischen den beiden entsteht eine ungewöhnliche Beziehung. Er will sie unbedingt beschützen. Ihr soll nicht passieren, was man seiner Schwester angetan hat. Sein Onkel Robert ist ihnen schon auf der Spur. Er ist der Polizist im Ort. Er weiß, dass Sadie sich irgendwo versteckt hält. Sadie, deren Vater vor Jahren abgehauen ist und deren Mutter an der Grippe gestorben ist. Überhaupt die Grippe. Sie wütet im Land. Wer nicht im Krieg gefallen ist, der stirbt nun an der Grippe. Auch Quinns Mutter ist erkrankt. Er hat sich ein paar Mal ins elterliche Haus geschlichen und sie besucht. Sein Vater ist nicht anwesend. Wegen der Ansteckungsgefahr wohnt er momentan nicht bei seiner Frau. Wenn er sie besucht, dann bleibt er auf der Terrasse sitzen und spricht von dort aus mit ihr. Quinn erzählt seiner Mutter von damals. Sie glaubt ihm, dass er es nicht war, doch auch sie weiß, dass die anderen davon kaum zu überzeugen sein werden. Quinn erzählt seiner Mutter jedoch nicht, wer der wahre Mörder seiner Schwester ist. Diesen hat er nämlich vor 10 Jahren genau gesehen.

"Beraubt" ist ein ungewöhnlicher Roman. Kein Krimi, auch kein Thriller an sich. "Beraubt" ist ein Roman, der einen von der ersten bis zur letzten Seite packt, der einen in Atem hält, nicht mehr los lässt. Spannung pur. Es geht um Liebe, um Rache, um Gerechtigkeit. Es geht um eine ungewöhnliche Freundschaft. Chris Womersley gelingt es, die Personen so zu darzustellen, dass man sie sieht. Man sieht die Landschaft, man kann die Trockenheit des australischen Bodens förmlich riechen. Man fühlt mit Quinn Walker mit, der traumatisiert aus dem Krieg zurückkehrt. Seine Albträume sind spürbar, greifbar.

"Beraubt" ist ein Roman für alle, die das Außergewöhnliche lieben.

 
Sabine Thiesler - Bernie allein unterwegs - Geheimnis im Moor

SABINE THIESLER

Bernie allein unterwegs - Geheimnis im Moor

 

5 Sterne  Bernie ist Emilias Liebling

Von: Emilia Schreck und Mama Gabriele Schreck Datum: 07. Januar 2013

 

Hallo,

ich heiße Emilia und bin vier Jahre, deshalb muß meine Mama für mich schreiben. Eigentlich hat mein Bruder Felix, der ist schon 10, das erste Bernie Buch im Sommer geschenkt bekommen, aber meine Mutter hat es mir schon zwei Mal vorgelesen. Der Nikolaus hat mir das zweite Bernie Buch gebracht und Mama hat es mir auch schon vorgelesen. Ich bin richtig verliebt in Bernie und gucke mir immer wieder die Bilder an. Auch die von Fr. Thiesler und Fr. Eisenburger, weil ich die beiden so toll finde. Ich würde so gerne wissen, ob es bald ein drittes Bernie Buch gibt, denn Bernies Reise geht doch schließlich weiter. Meine Großeltern leben auch in Bayern und ich lebe mit meiner Familie in Stade, also gar nicht weit weg von dort, wo Bernie unterwegs ist. Mein Bruder war sogar schon mal mit der Schule im Moor und hat mir die Angst genommen, als es im Buch gruselig wurde.

Ich bin ein richtiger Fan von Bernie und warte wirklich ganz heftig auf einen dritten Teil. Übrigens habe ich schon versucht das Buch ein bißchen selbst zu lesen und kann schon ein paar Buchstaben.

(Ich würde Fr. Thiesler am liebsten Grüße schicken, weil Mama schreiben will:)

Liebe Grüße von Emilia

 
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