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Alan Hollinghurst

Des Fremden Kind

Übersetzt von Thomas Stegers

eBook
ISBN: 978-3-641-07608-5
€ 19,99 [D] | CHF 25,00* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Format: epub

Verlag: Blessing

Erscheinungstermin: 3. September 2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Alan  Hollinghurst - Des Fremden Kind
 

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Im Sommer 1913 verbringt der junge aristokratische Dichter Cecil Valance ein Wochenende bei der Familie seines Cambridge-Kommilitonen George Sawle. Besonders Georges kleine Schwester Daphne ist sofort von dem gut aussehenden Gentleman eingenommen, und Cecil widmet ihr ein Gedicht. Es wird zum lyrischen Symbol einer ganzen Generation. Nach Cecils Tod im Ersten Weltkrieg ranken sich immer neue Mythen und Geheimnisse um die Person und das Werk des Dichters. Cecils Leser und sogar seine Familie stehen vor einem Rätsel.

In den folgenden Jahrzehnten werden nicht nur Daphne und George, sondern vor allem Cecils literarischer Nachlass von Öffentlichkeit, Biografen und Wissenschaft instrumentalisiert – entsprechend der jeweiligen literarischen und kulturellen Mode der Zeit. Doch dann macht sich ein junger Literaturfreund daran, Cecils Geheimnis zu lüften, und ein Antiquar macht eine überraschende Entdeckung ...

Ein sinfonischer Roman um eine schillernde und geheimnisvolle Figur – brillant erzählt in sinnenfreudigen Bildern und kommentiert mit ironischem Witz.

 
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"Es ist ein schönes, altmodisches, melancholisches Buch, reich an Anspielungen und hintergründigem Humor. Wer die Lebensformen des alten England, vor allem auf seinen Landsitzen vor Augen hat und Eindrücke bei der konservativen englischen Romankunst seit 1900 gesammelt hat, bei Henry James, Ford Maddox Ford und Evelyn Waugh, wird die Meisterschaft bewundern, mit der Hollinghurst Geist und Stil dieser Epoche wiederauferstehen lässt, bis zu den ländlichen Schauplätzen und einer am Gesellschaftston orientierten Dialogkunst. ... Das klingt nach Komplexität und Voraussetzungsreichtum. Doch Hollinghursts Buch ist zugänglich und leicht ..."

Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung (09.10.2012)

 
 
 
 

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