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Garou Ein Schaf-Thriller

Kundenrezensionen (3)

€ 8,99 [D]
CHF 11,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-04699-6

Erschienen: 24.06.2010
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das Blöken geht weiter: Ein neuer Fall für Miss Maple und Co.

Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …

Interview mit Leonie Swann und weitere Schafkrimi-Infos

Leonie Swann (Autorin)

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England und Berlin.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-04699-6

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 24.06.2010

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Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Was wäre die Welt ohne Ziegen (und Schafe)?

Von: Die Linkshänderin Datum: 01.05.2015

die-linkshaenderin.blogspot.de

Nachdem ich "Glennkill" gehört hatte, habe ich mich gefreut, die liebenswerten Schafe Mopple The Whale, Miss Maple, Othello und so weiter wieder zu treffen. Es ist auch bewundernswert, mit wie vielen verschiedenen Stimmen Andrea Sawatzki die Geschichte vorliest. Die Atmosphäre im Schatten des Schlosses ist sehr anschaulich beschrieben und besonders gut gefällt mir wieder die Perspektive der Schafe, die z.B. eine Kommode als "Lamm eines Schrankes" bezeichnen. Leider wechseln die Perspektiven häufig und eine Person kann dadurch mehrere unterschiedliche Bezeichnungen haben (z.B. der Schlossbesitzer, der Doktor, Maurice und der Häher sind, soweit ich es verstanden habe, ein und dieselbe Person). Es gibt auch so viele Personen, dass ich von Anfang an keinen Überblick hatte. Dadurch habe ich die Auflösung auch nicht so ganz verstanden, aber da die Autorin das Buch als Thriller und nicht als Krimi bezeichnet, ist das wohl okay so. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich nur die gekürzte Fassung gehört habe?

Ermittlungen mal anders

Von: Leseengel Datum: 22.04.2015

leseengelsblog.blogspot.de/

Dieses Buch konnte mich ebenso begeistern, wie schon "Glennkill" es geschafft hatte.
Es ist mit viel Charme geschrieben. Die Schafe finde ich - jedes auf seine Art - echt goldig. An manche konnte ich mich aus dem vorherigen Buch noch erinnern. An andere eher nicht mehr so richtig - aber das tat der Geschichte keinen Abbruch, denn auch hier erfährt man viel über die einzelnen Schafe. Aber auch nicht übertrieben viel, sondern nur so viel, wie man wissen sollte, um einiges besser zu verstehen.
Auch Rebecca konnte man besser kennen lernen, ebenfalls lernt man in diesem Buch noch andere Charaktere kennen. Einige von denen mochte ich besonders gern, anderen gegenüber verspürte ich die gleiche Abneigung, wie auch die Schafe sie der Person gegenüber verspürten.
Ich war die gesamte Zeit über gefesselt. Die Spannung ist für mich die ganze Zeit über gut vorhanden gewesen. Sie schwächt nie wirklich ab, sondern ist immer da. Das gefiel mir an diesem Buch auch besonders gut.
Und dann musste ich stellenweise einfach grinsen, auch das macht das Buch sehr gut.

Es lässt sich schön flüssig lesen. Die Worte sind gut gewählt. Für mich hat dieses Buch keine einzige Schwachstelle.

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