Dieser Eintrag wurde geschrieben von Jenny-Mai Nuyen am Donnerstag, 18. Dezember 2008 um 11:35.
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Vor Jahresende kommen neben Zahnartzterminen, Steuern und Familienfehden immer auch ein paar erfreuliche Dinge zustande, für die bisher die Zeit gefehlt hat. Zum Beispiel Gedichte schreiben. Es gibt Nächte im Leben, die sind zum Gedichteschreiben gemacht, aller Müdigkeit, allen wichtigen Terminen und Verpflichtungen zum Trotz. Wer noch nie welche geschrieben hat, sollte es ausprobieren! Man muss zum Papier nur ganz ehrlich sein.
Letztes Wochenende habe ich in Berlin die Autoren THOMAS FINN, BORIS KOCH, TOBIAS O. MEIßNER, CHRISTOPH HARDEBUSCH und MARKOLF HOFFMANN getroffen, sowie deren Agentinnen, Webmasterinnen und bessere Hälften. Es ist immer nett, andere Schriftsteller zu treffen - und zu erfahren, was für intelligente, kreative und talentierte Menschen hinter bekennenden Trollliebhabern und Orkfans stecken.
Vor einem Jahr genau war ich in New York und habe an RABENMOND geschrieben. Auf dem Foto sieht man die Bibliothek der New York University, wo der Roman entstanden ist. Ich vermisse die Stadt und den Geruch der hundert alten, staubigen Bücher und schneedurchnässten Studenten, die still paukend nebeneinander sitzen. Das andere Foto zeigt die Wohnung, die ich mit meiner besten Freundin (gelegentlich) bewohnt habe. Auch hier ist RABENMOND entstanden, im Financial District von Manhattan, so nah am Hafenviertel, dass man die Fische zappeln und die pleitegehenden Broker schluchzen hören konnte.
Letztes Wochenende habe ich in Berlin die Autoren THOMAS FINN, BORIS KOCH, TOBIAS O. MEIßNER, CHRISTOPH HARDEBUSCH und MARKOLF HOFFMANN getroffen, sowie deren Agentinnen, Webmasterinnen und bessere Hälften. Es ist immer nett, andere Schriftsteller zu treffen - und zu erfahren, was für intelligente, kreative und talentierte Menschen hinter bekennenden Trollliebhabern und Orkfans stecken.
Vor einem Jahr genau war ich in New York und habe an RABENMOND geschrieben. Auf dem Foto sieht man die Bibliothek der New York University, wo der Roman entstanden ist. Ich vermisse die Stadt und den Geruch der hundert alten, staubigen Bücher und schneedurchnässten Studenten, die still paukend nebeneinander sitzen. Das andere Foto zeigt die Wohnung, die ich mit meiner besten Freundin (gelegentlich) bewohnt habe. Auch hier ist RABENMOND entstanden, im Financial District von Manhattan, so nah am Hafenviertel, dass man die Fische zappeln und die pleitegehenden Broker schluchzen hören konnte.

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