Hans Korte

Hans Korte, geboren 1929 in Bochum, spielte u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Bayerischen Staatstheater und dem Hamburger Thalia-Theater viele große Rollen und führte außerdem Regie, beispielsweise an der Bayerischen Staatsoper. Einem breiteren Publikum wurde er durch seine Film- und Fernsehauftritte bekannt: Schon 1975 fiel er in der Fallada-Verfilmung "Jeder stirbt für sich allein" auf, in der er einen Gestapo-Mann spielte. Seitdem war er z. B. in "Der König von St. Pauli", "Derrick" und "Tatort" zu sehen. Für seine Rolle in "Der große Bellheim" wurde er mit dem Grimme-Preis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Hans Korte starb am 25. September 2016 in München.

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