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Heinz G. Konsalik

Heinz G. Konsalik wurde am 28. Mai 1921 in Köln geboren. Bereits mit 15 Jahren wurden Kurzgeschichten von ihm in Tageszeitungen veröffentlicht. Auf Wunsch des Vaters begann er nach dem Abitur ein Medizinstudium, das er jedoch bald aufgab. Mit dem Ziel, Dramaturg zu werden, studierte er Theater- und Zeitungswissenschaften und Literaturgeschichte in Köln, München und Wien und verfasste in dieser Zeit Theaterstücke. Im 2. Weltkrieg wurde Konsalik in Russland, wo er als Kriegsberichterstatter arbeitete, schwer verwundet. Nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft erhielt er die Lizenz für journalistische und schriftstellerische Tätigkeit. Er setzte sich zum Ziel, den nachkommenden Generationen die Schrecken des Krieges eindringlich und realistisch zu schildern: »Der Arzt von Stalingrad«, mit dem Konsalik berühmt wurde, zählt zu den Klassikern des 2. Weltkriegs. Der "Vielschreiber" Konsalik recherchierte für jeden seiner Romane, indem er zunächst alles Greifbare über das Romanthema sammelte und dann zu den Handlungsorten reiste. Erst wenn das Thema auch bis ins scheinbar nebensächlichste Detail durchleuchtet war, begann er mit dem Schreiben. Er wurde 1983 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet und lebte in den 90er Jahren mit seiner Lebensgefährtin Ke Gao in der Nähe von Salzburg, wo er am 5. Oktober 1999 starb.

"Konsalik ist Kult!"

Süddeutsche Zeitung

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