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Ida Ehre

Ida Ehre, 1900 in Mähren geboren, debütierte schon 1919 als Iphigenie in Goethes „Iphigenie auf Tauris“ am Stadttheater in Bielitz. Danach spielte sie an verschiedenen Bühnen in Bukarest, Bonn, Königsberg, Stuttgart, Mannheim und Berlin. 1934 wurde Ida Ehre von den Nationalsozialisten mit einem Auftrittsverbot belegt, blieb aber weiterhin in Hamburg. Direkt nach dem Krieg bekam sie ein Engagement am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und gründete noch 1945 die Hamburger Kammerspiele, die sie bis zu ihrem Tod leitete. Neben ihrer Theaterarbeit, zahlreichen kulturpolitischen Aktivitäten sowie der Arbeit beim Film und Rundfunk, war sie ein aktives Mitglied der Friedensbewegung. Sie starb am 16.2.1989 in Hamburg.

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