Jens-Uwe Hartmann

Jens-Uwe Hartmann war von 1999 bis 2018 Professur für Indologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. 2001 wurde er in die Bayerische Akademie der Wissenschaften gewählt. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Literatur und Geschichte des indischen Buddhismus, insbesondere auf der Wiedergewinnung dieser großenteils verlorenen Literatur aus alten Handschriften und aus frühen Übersetzungen ins Tibetische und Chinesische. Die meisten seiner Publikationen sind der Erforschung von Manuskriptsammlungen und der Herausgabe und Übersetzung von Werken des indischen Buddhismus gewidmet. Gastprofessuren haben ihn nach Paris, Tokyo, Berkeley und Stanford geführt.

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