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Klaus Kinkel

Klaus Kinkel

© Deutsche Telekom Stiftung

Dr. Klaus Kinkel studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Bonn und Köln. Bis Oktober 1998 hatte er zahlreiche öffentliche Ämter inne. Unter anderem war Klaus Kinkel von 1979 bis 1982 Präsident des Bundesnachrichtendienstes und anschließend bis 1991 Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz. Danach wurde er Bundesjustizminister und stand dem Ministerium bis 1992 vor. Von 1992 bis 1998 war er Bundesaußenminister und in dieser Funktion ab 1993 auch Stellvertreter des Bundeskanzlers. Mit dem Ende der Legislaturperiode im Oktober 2002 schied er aus dem Deutschen Bundestag aus. Seit Februar 2004 ist Klaus Kinkel Vorsitzender der gemeinnützigen Deutsche Telekom Stiftung, die sich für ein verbessertes Bildungssystem in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik einsetzt.

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