Marcel Reich-Ranicki

Marcel Reich-Ranicki, geboren 1920 in Polen, lebte von 1929 bis 1938 in Berlin. Nach der Deportation durch die Nazis überlebte er nur knapp das Warschauer Ghetto und kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück, wo er seine Karriere als Literaturkritiker begann. Von 1973 bis 1988 Literaturchef der FAZ, anschließend unter anderem Leiter des »Literarischen Quartetts«. Zahlreiche Buchveröffentlichungen zur deutschen Literatur. Marcel Reich-Ranicki verstarb 2013 in Frankfurt am Main.

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