Maryse Condé

Maryse Condé wurde 1937 in Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe geboren, als jüngstes von acht Kindern. Sie studierte in Paris und lehrte unter anderem in Ghana, im Senegal, in Frankreich und in den USA. Bis 2002 war sie Professorin für französische Sprache und Literatur an der Columbia University in New York. Sie hat mehr als 30 Romane veröffentlicht. Bekannt wurde sie vor allem durch die Familiensaga »Segu«, in der sie die Geschichte der westafrikanischen Familie Traoré erzählt. Maryse Condé wurde u.a. dem Prix de l'Académie Française, dem Prix Marguerite Yourcenar sowie 2018 mit dem Alternativen Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

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