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Mel Odom

Mel Odom

© Mel Odom

Mel Odom wurde 1957 in Kalifornien geboren. Doch seine Eltern zogen nach Oklahoma, als er erst acht Monate alt war, wo er auch aufwuchs. Da sein Vater rastlos war, zogen sie von Ort zu Ort. Mel Odoms erste Liebe, wenn man seiner Mutter Glauben schenkt, galt den Klassikern wie Robinson Crusoe und Peter Pan und Comics, die ihm seine Mutter vorlas. Seit der dritten Klasse schrieb er ständig, wenn er nicht gerade auf seine vier jüngeren Brüder aufpassen musste. Seit der fünften Klasse war Mel Odom klar, dass er Autor werden wollte. Zwar las zunächst niemand seine Geschichten, doch das Schreiben selbst war ihm ein Bedürfnis. Später lieh er sich Bücher aus der Bibliothek und schrieb deren Fortsetzungen, weil ihm seine Mutter nicht ausreichend mit Nachschub versorgen konnte. Nach der Highschool studierte er Englisch und hörte bis heute nie auf zu schreiben. Er hat unzählige Romane und Drehbücher (unter anderem für »Buffy, der Vampirjäger«) geschrieben und mehrere Preise gewonnen. Er ist Vater von fünf Kindern, trainiert deren Basketball und Baseball-Mannschaften und unterrichtet am Moore-Norman Technology Center – natürlich im Fach »Schreiben«. In Deutschland machte sich Mel Odom einen Namen mit seinen Romanen zu »Shadowrun«, »Diabolo« und mit einigen Filmbüchern. Im Dezember 2007 erscheint bei Blanvalet sein Roman »Die Halblinge« um den Bibliothekar Edeltocht Lampenzünder. Weitere Bände sind in Vorbereitung.

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TOLKIENS ERBEN

Seit J.R.R. Tolkien mit »Der Herr der Ringe« ein Stück Literaturgeschichte schrieb, ließen sich andere Autoren von ihm inspirieren. Tolkiens größte kleine Helden sind die Halblinge, denen sich Mel Odom in seiner vierbändigen Saga widmet. Sie mögen klein sein, sie mögen schwach sein – doch ihre innere Kraft ist größer als die der meisten Menschen. Und wenn es wirklich wichtig ist, kann man sich darauf verlassen, dass sie über sich hinauswachsen.
Auch die Zwerge gehören zu den beliebtesten Völkern von Tolkiens Mittelerde. In seiner Trilogie um die Zwergenkrieger Barlok und Warlon schlägt Frank Rehfeld jedoch einen neuen Weg im Vergleich zur typischen Abenteuer-Fantasy ein. Denn die neue Bedrohung, die über die Zwerge hereinbricht, ist so düster, so fremdartig, wie man es sonst nur aus den Alien-Filmen kennt. Eines aber haben Tolkiens Erben alle gemeinsam: Sie schreiben Fantasy reinsten Wassers.

Der Fluch der Dunkelelben

Als die Dunkelelben über das Reich der Zwerge herfielen, blieb Barlok und den übrigen Zwergen keine andere Möglichkeit, als die aus ihrer Sicht arroganten Hochelben um Unterstützung zu bitten. Nur mit deren Hilfe könnten sie es schaffen, ihre Heimat zurückzuerobern.
Der Kampf der Zwerge findet im Juli 2010 mit dem dritten Band den Abschluss. Doch Frank Rehfeld bleibt seiner Welt treu. Er schreibt bereits an seinem nächsten Roman – und es wird sich herausstellen, dass der Fluch der Dunkelelben viel grässlicher ist als befürchtet.
»Ein gewaltiges Epos, überbordend, atemberaubend und in jeder Beziehung fantastisch!« WOLFGANG HOHLBEIN, Deutschlands erfolgreichster Fantasyautor

Mel Odom

Die Zwerge von Elan-Dhor

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

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