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Terézia Mora

Terézia Mora

© Peter von Felbert

Terézia Mora wurde 1971 in Sopron, Ungarn, geboren. Sie lebt seit 1990 in Berlin und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Autoren. Für ihren Roman „Das Ungeheuer“ erhielt sie 2013 den Deutschen Buchpreis. Bereits 1999 sorgte sie mit ihrem literarischen Debüt, dem Erzählungsband „Seltsame Materie“, für Furore. Für diese Erzählungen wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei Luchterhand der Band „Nicht sterben“ mit ihren Frankfurter Poetikvorlesungen. Terézia Mora zählt außerdem zu den renommiertesten Übersetzern aus dem Ungarischen.

  • Auszeichnungen

  • Links

1997
Open-Mike-Literaturpreis
1999
Ingeborg-Bachmann-Preis
2000
Adelbert-von-Chamisso-Förderpreis
2000
Jane-Scatcherd-Übersetzerpreis
2004
Preis der LiteratourNord
2004
Kunstpreis Berlin, Förderpreis für Literatur
2004
Mara-Cassens-Preis
2005
Preis der Leipziger Buchmesse
2010
Adelbert-von-Chamisso-Preis
2010
Erich Fried Preis
2011
Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW
2013
Deutscher Buchpreis
2017
Bremer Literaturpreis
2017
Solothurner Literaturpreis
2017
Preis der Literaturhäuser

Buchauswahl

Reinhold Batberger, Barbara Honigmann, Navid Kermani, Hermann Kretzschmar, Brigitte Kronauer, Sibylle Lewitscharoff, Terézia Mora, Doron Rabinovici, Klaus Reichert, Patrick Roth, Marlene Streeruwitz, Oliver Sturm, Lothar Trolle, Feridun Zaimoglu, Anne Weber, Robert Wilson, Werner Fritsch, Sasha Marianna Salzmann, Thomas Harlan, Michael Farin, Dietmar Dath, Arnold Stadler, Alessandro Bosetti

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