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Viktor Pelewin

Viktor Pelewin

© Alexander Viktorov

Viktor Pelewin wurde 1962 in Moskau geboren. Er studierte zunächst Elektrotechnik, wechselte aber bald zum Moskauer Literaturinstitut. Seit 1990 arbeitet Pelewin als freischaffender Autor. Details seiner Biographie gibt Pelewin nur ungern preis, Journalisten gegenüber erfindet er sich immer wieder neu. In Russland verweigert Pelewin Lesungen, Interviews und Fernsehauftritte, seine Leser, für die er längst zum Kultautor geworden ist, kommunizieren eifrig im Internet mit ihm. Bisher sind sieben Romane und ca. 50 Erzählungen von Pelewin erschienen, seine Bücher sind in über 10 Sprachen übersetzt worden.

"Sein Schreiben speist sich aus einer großen, nicht-realistischen russischen Tradition - der grotesk-phantastischen Literatur.“

Literaturen

  • Veröffentlichungen

  • Auszeichnungen

  • Zitate

1992
Die blaue Laterne (Sinij fonar), Text-Verlag, Moskau (VÖ im Original)
1993
Omon hinterm Mond (Omon Ra), Text Verlag, Moskau (VÖ im Original)
1996
Tamburin der Oberen Welt (Buben werchnewo mira), Terra-Verlag, Moskau (VÖ im Original)
1996
Tamburin der Unteren Welt (Buben nishewo mira), Terra-Verlag, Moskau (VÖ im Original)
1996
Buddhas kleiner Finger (Tschapajew i Pustota), Vagrius, Moskau (VÖ im Original)
1997
Das Leben der Insekten (Shisn nassekomych), Vagrius, Moskau (VÖ im Original)
1998
Der gelbe Pfeil (Sholtaja strela), Vagrius, Moskau (VÖ im Original)
1999
Generation P, Vagrius, Moskau (VÖ im Original)
1994
Ormon hinterm Mond, Reclam Verlag Leipzig (VÖ in deutscher Übersetzung)
1995
Die Entstehung der Arten, Reclam Verlag, Leipzig (VÖ in deutscher Übersetzung)
1997
Das Leben der Insekten, Reclam Verlag, Leipzig (VÖ in deutscher Übersetzung)
1999
Buddhas kleiner Finger, Verlag Volk & Welt, Berlin (VÖ in deutscher Übersetzung)
2000
Generation P, Verlag Volk & Welt, Berlin (VÖ in deutscher Übersetzung)
2004
Die Dialektik der Übergangsperiode von Nirgendwoher nach Nirgendwohin, Roman, Luchterhand Literaturverlag, München (VÖ in deutscher Übersetzung)
The New Yorker ernannte Pelewin zu einem der "besten europäischen Schriftsteller unter 35"
"Kleiner Booker" 1993 für den Band Die blaue Laterne sowie eine Reihe weiterer russischer Preise
Stipendium der USA für die Writing Residence in Iowa City
Stipendium der Stiftung Preußische Seehandlung Berlin (September / Oktober 1999 im Literarischen Colloquium Berlin
Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, gestiftet von Dorothea Liebeskind in Andenken an ihren 1964 verstorbenen Vater Richard Schönfeld (Überreichung am 12.2.2001 / Literturhaus Hamburg)
Preis Nonino für Salzburg / Literaturpreis Oster-Festspiele Salzburg 2001 für eine der originellsten Stimmen der zeitgenössischen Literatur
National Bestseller Price 2004 für Die Dialektik der Übergangsperiode
Appollon Grigoriev Preis 2004 für Die Dialektik der Übergangsperiode

"Der Superstar unter den jüngeren russischen Autoren."

NZZ