Der neue Wien-Krimi der österreichischen Bestsellerautorin

Die Kaisergruft wird zum Schauplatz eines Verbrechens ...

Eine schockierende Nachricht erschüttert das idyllische, sommerliche Wien: Ein Unbekannter hat in der weltberühmten Kaisergruft mehrere Geiseln genommen. Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten, befürchtet Schlimmes, als sie vor Ort berichtet. Und ihr Gefühl trügt sie nicht. Der Täter erschießt ohne erkennbaren Grund zwei Menschen, dann sich selbst. Sarah findet heraus, dass eine der Toten eine prominente Wiener Modezarin war. War die Tat etwa ein gezielter Mordanschlag auf die Frau? Und was hat es mit dem rätselhaften Totenkopf auf sich, der auf einem der Särge in der Gruft gefunden wird?

»Spannend, rätselhaft und voller Wiener Charme – Beate Maxian schreibt Krimis vom Feinsten.« - Bernhard Aichner

»Ein spannender Lesegenuss.« - Wiener Zeitung

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Wien stöhnte.

Die historischen Häuserzeilen der Innenstadt strahlten die beißende Hitze ab, die bereits am frühen Vormittag das Leben lähmte. Seit Tagen zeigte das Thermometer Temperaturen um die dreißig Grad. Die Luft war trocken und schmeckte nach Staub. Nicht einmal nachts kühlte es ab. Ihm lief der Schweiß über den Rücken und zeichnete hässliche Flecken auf sein Hemd. Sogar der Minutenzeiger seiner Uhr kroch geplagt der vollen Stunde entgegen.

Er quälte sich die Wollzeile entlang, verweilte minutenlang vor jedem einzelnen Schaufenster der bekannten Buchhandlung. Reiseführer, Krimis, Kinderbücher. Er besah sich die Auslagen, als müsste er auswendig lernen, was hinter den Fenstern lag. Er hatte Zeit. Das Einzige, was ihm geblieben war. Zeit! Ihm fielen die nutzlosen Phrasen seiner Mutter ein. Schlag die Zeit nicht sinnlos tot. Ein Satz, dessen Bedeutung er bis heute nicht begriff. Als ob man Abstraktes totschlagen konnte. Sinnlos noch dazu. Was bedeutete das genau? Sinnlos Zeit totschlagen? Darüber wollte er bei Gelegenheit einmal nachdenken. Doch seine Tage waren nicht sinnlos, lediglich inhaltslos. Sie dennoch produktiv zu verbringen glich einer Kunst, die er inzwischen beherrschte wie kaum ein anderer. Gleich morgens legte er das Motto des Tages fest und richtete die nächsten Stunden danach aus. Ende.

Dieses Wort war augenblicklich die Losung. Und dieses Ende stand unmittelbar bevor. Wenn alles nach Plan lief. Er sah auf seine Armbanduhr. Die Zif­fern zeigten 09:35 Uhr. Noch zwanzig Minuten bis zum Showdown. Er wandte sich von den Schaufenstern ab, ging weiter. Die Menschen um ihn herum ignorierten ihn, wie man sich eben in einer Großstadt ignorierte. Das störte ihn nicht. Ganz im Gegenteil. Dieser Umstand kam ihm entgegen. Denn schon bald würde ein hinterlistiger Schabernack, wie er dem Teufel nicht besser einfiele, Wien aus der Sommerträgheit katapultieren. Er würde dabei sein, wenn es geschah, und niemand würde sich an ihn erinnern oder ihn damit in Verbindung bringen. Er dachte an den Zeitplan. Zehn Minuten! Er hatte zehn Minuten, vielleicht auch weniger. Der Gedanke daran ließ ihn gefühlte drei Zentimeter wachsen und eine gerade Haltung annehmen. Das Lächeln auf seinen Lippen erschien unwillkürlich. Der grantige Blick einer Passantin streifte ihn. Depperte Funzen, folgerte er stumm.

Alle Bände rund um Journalistin Sarah Pauli

Noch mehr österreichischer Lesestoff von Beate Maxian

Packend, sozialkritisch und voller Wiender Lokalkolorit

Manchmal bezahlt man die Story seines Lebens mit dem Tod ...

Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …

»Clevere Story mit spannend-humoristischem Aufbau – bitte mehr davon!« - Stadtkurier am Sonntag

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Mord Wiener Art

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht ...

Von ihren Freunden wird die Journalistin Sarah Pauli gerne wegen ihres Aberglaubens gehänselt. Doch dann gehen in der Redaktionspost drei abgetrennte Finger ein, die zur Schwurhand einer Frauenleiche gehören, die am Wiener Naschmarkt gefunden wurde. Die Tote war Entlastungszeugin in einem Vergewaltigungsprozess, den der prominente Anwalt Harald Koban gewonnen hat. In der Nacht nach dem Prozess überfährt Koban eine Katze – tags darauf erhält Sarah wieder Post: das Bild einer schwarzen Katze und eine unheilverkündende Nachricht ...

»Spannend und mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik versetzt – was braucht ein wirklich guter Krimi mehr?«
- Wiener Zeitung

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Ein prominenter Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen

Im Schatten des Stephansdoms gedeihen die giftigsten Blumen ...

Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …

»Beate Maxian bedient ihre Leser wieder mit einem routiniert geschriebenen und exakt recherchierten Krimi.«
- Die Presse am Sonntag

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Welches Geheimnis nahm ein Wiener Millionär mit ins Grab?

Was begraben liegt, ist deswegen noch nicht vergessen ...

Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

»Mit ihrem neusten Wien-Krimi ›Der Tote vom Zentralfriedhof‹ hat Beate Maxian ein Buch geschrieben, das das Zeug zum Bestseller hat.« - Oberösterreichische Nachrichten Salzkammergut

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Ein Doppelmord am Neujahrstag erschüttert ganz Wien – war es die Tat eines Serienkillers?

Wenn gute Vorsätze den Tod bringen ...

Ganz Wien ist anlässlich des Jahreswechsels in Feierlaune. Auch Journalistin Sarah Pauli – sie hat tatsächlich Karten für das weltberühmte Neujahrskonzert der Philharmoniker ergattert. Doch die feierliche Hochstimmung schlägt in tiefes Entsetzen um: Als die Besucher nach der Veranstaltung den Konzertsaal verlassen, eröffnet ein Heckenschütze das Feuer und tötet ein Ehepaar. Sarah lässt die schreckliche Tat keine Ruhe. Sie recherchiert und entdeckt einen Zusammenhang mit einem Mord, der sich wenige Tage zuvor in der Wiener Hofburg ereignet hat. Doch der Todesschütze nimmt schon sein nächstes Opfer ins Visier ...

»Neben der Kriminalgeschichte lernt man auch das wunderschöne Wien, das hier als Kulisse dient, ein bisschen näher kennen.« - Dingolfinger Anzeiger

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Eine tote Braut im Schloss Schönbrunn sorgt für Schlagzeilen

Wenn aus Liebe blutiger Hass wird ...

In Schönbrunn bietet sich der Wiener Polizei ein grausiges Bild: Mitten im Park des Schlosses liegt – auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt – die Leiche einer Frau. Die Ermordete ist keine andere als die vor fünf Jahren verschwundene Exverlobte des prominenten Wiener Hoteliers Felix Beermann, der in wenigen Tagen seine neue Liebe heiraten will. Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, macht der Fall misstrauisch. Und als sie kurz darauf eine geheimnisvolle Botschaft mit Bezug zu dem Fund in Schönbrunn erhält, beginnt sie zu ermitteln. Dabei stößt sie auf weitere mysteriöse Spuren, die sie in gefährliche Nähe zum Täter bringen ...

»Fluffiger Wohlfühl-Krimi mit Schmäh.«
- WDR 2 Lesen Krimitipp

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Eine Mordserie am Prater – eine heiße Story für Journalistin Sarah Pauli

Im Schatten von Wiens Wahrzeichen lauert das Böse …

Auf einem ihrer Streifzüge durch den Prater beobachtet die Fotografin Lucie Viktor ein Gespräch zwischen einem bekannten Wiener Geschäftsmann und einer Obdachlosen. Kurz darauf versucht man, sie zum Schweigen zu bringen. Unterdessen schreibt Journalistin Sarah Pauli an einer Reportage zum bevorstehenden Prater-Jubiläum. Dabei entdeckt sie ein erschütterndes Muster: Bereits drei Obdachlose starben unweit des Riesenrads einen qualvollen und einsamen Tod. Sarah will herausfinden, was wirklich geschah, und stößt auf Lucies Schicksal. Doch wie gefährlich der Fall ist, merkt sie erst, als es fast zu spät ist ...

»Krimi-Spannung, unerwartete Wendungen und dazu viel Sight-Seeing in Wien. Zu empfehlen!« - Hohenlohe Trends

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Maxian, Beate
© Lukas Riegel

Beate Maxian

Die Autorin der Wiener Krimis

Die gebürtige Münchnerin Beate Maxian verbrachte ihre Jugend in Bayern und im arabischen Raum, bevor sie sich in Österreich niederließ und sich verschiedenen Projekten im Film-, Medien- und Event-Bereich widmete. Neben der Kinderliteratur gilt die Leidenschaft der zweifachen Mutter dem Kriminalroman und sie hat bereits erfolgreich mehrere in Österreich angesiedelte Krimis veröffentlicht. 2008 war sie Jury-Mitglied beim Friedrich-Glauser-Preis und von 2009-2011 Organisatorin der Glauser-Jury in der Sparte Roman. Des Weiteren ist sie die Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals: Krimi Literatur Festival.at

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