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Back to the Wurzeln Vegetarische und vegane Rezepte für Selbstversorger

Kundenrezensionen (2)

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€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
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Gebundenes Buch ISBN: 978-3-424-63095-4

Erschienen: 09.03.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Säen. Ernten. Schlemmen.

Glück hat einen unverwechselbaren Geschmack – das hat Ayurveda-Starkoch Volker Mehl mehr als einmal bewiesen. In diesem Buch zeigt er, dass echter Genuss schon vor dem Kochen beginnt: Er lädt ein, die Ärmel hochzukrempeln und im Garten oder auf dem Balkon aktiv zu werden – selbst zu säen, zu pflanzen, zu ernten und dann festlich zu schlemmen. Über 80 vegetarische und vegane Rezepte und eine Fülle von praktischen Tipps fürs Biogärtnern und Selbermachen bieten natürlichen Genuss im Rhythmus der Jahreszeiten.

"Eine lustvolle Reflektion über den Ursprung unserer Ernährung."

Yoga Journal (25.02.2015)

Volker Mehl (Autor)

Volker Mehl, geboren 1976, ist ein weltweit reisender Ayurvedakoch und Gesundheitsberater. Er beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit ganzheitlichen Heilmethoden. 2007 gründete er das Label Koch dich glücklich, machte ein Praktikum bei 3-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt und moderierte eine Ayurveda-Live-Kochshow bei Radio Lora. Er schreibt als freier Autor u.a. für das Yoga Journal und eröffnete 2012 ein Kochatelier in Wuppertal. Mit seinen beiden erfolgreichen Büchern »Koch dich glücklich mit Ayurveda« und »So schmeckt Glück« revolutionierte er die Ayurvedaküche.

"Eine lustvolle Reflektion über den Ursprung unserer Ernährung."

Yoga Journal (25.02.2015)

Originaltitel: Volkers Garten-Kochbuch

Gebundenes Buch, 272 Seiten, 18,5 x 24,0 cm
durchgehend vierfarbig

ISBN: 978-3-424-63095-4

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kailash

Erschienen: 09.03.2015

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Von A wie Anpflanzen bis Z wie Zubereiten - gelungen!

Von: Sarah Rawrpunx Datum: 20.09.2015

rawrpunx.blogspot.co.at

Back to the Wurzeln hat mich von der ersten bis zur letzten Seite überzeugt, das Buch ist kein reines Kochbuch sondern punktet vor allem durch die nützlichen Tipps und Tricks in Sachen Selbstversorgung. Welche Gemüsesorten pflanze ich wann und wo ein, was sollte man lieber nicht nah beieinander setzen und welche Sorten vertragen sich, ab wann setzt man Pflanzen um und noch viele weitere solcher Fragen werden hier beantwortet. Für mich als Anfängerin waren sämtliche Erklärungen gut zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, ich fühlte mich nicht überfordert mit den Angaben, es wird von A-Z alles sehr gut erklärt.

Von A wie Anpflanzen bis Z wie Zubereiten.

Ich habe zwar keinen Garten aber eine kleine Terrasse und lange dachte ich, selbst anpflanzen geht da sowieso nicht. Falsch gedacht, denn es würde schon eine sonnendurchflutete Fensterbank und ein paar Töpfe genügen.

Wer sich Gedanken um seine Ernährung und Lebensmittel macht, der wird auch automatisch mal den Gedanken an die Selbstversorgung gehabt haben. Mir scheint, dass das auch gerade ziemlich im Trend liegt und ich finde das gut. Nach den Basics geht es schon mit den Rezepten los, diese sind übersichtlich im Jahreszeit Modus gegliedert und man kann schon auf den ersten Blick erkennen ob sie vegan oder vegetarisch sind. Ein Saisonkalender durfte natürlich nicht fehlen und hat die Sache dann nochmal abgerundet. Übrigens, wer sich (auch) vegan ernährt - die vegetarischen Gerichte lassen sich ganz einfach veganisieren.

Die Rezepte waren nicht schwer nachzukochen, ich habe einiges daraus probiert, besonders süßen Gerichte haben meinem Mann und mir gut geschmeckt. Demnächst kann ich ja bald die Herbst/Winter Rezepte nachkochen und darauf freue ich mich schon.

Volker Mehl wirkt sehr sympathisch, er strahlt auf den Bildern eine gewisse Leichtigkeit aus, die er auch bei seinen Tipps weitergibt. Einzig, die Verwendung von Weizenmehl hat mich gestört. Ich habe das immer mit Dinkelmehl aber auch Buchweizenmehl versucht zu ersetzen. Aber auch mit dem Zucker bin ich sparsamer umgegangen bzw habe diesen auch ersetzt. Ich mag es dann doch noch eine Spur "gesünder", aber darüber lässt sich ja ewig diskutieren.

Dennoch bekommt das Buch von mir glatte 5/5 Rawr's und somit eine klare Empfehlung für alle, die sich Gedanken über ihre Ernährung machen und sich mal über Selbstversorgung informieren möchten. Die Mischung ist gelungen und es wirkt nicht überladen sondern genau richtig.

tolles Garten- und

Von: 78sunny Datum: 12.08.2015

78sunny.blogspot.de/

Die Aufmachung ist sehr schön und qualitativ hochwertig. Die Fotos wirken natürlich und das Buch ist reichlich damit ausgestattet. Top! Einziges Manko ist, dass es nicht zu jedem Rezept ein Foto gibt.


Inhaltlich ist es nicht nur ein Kochbuch sondern auch ein Sachbuch zum Thema Ernährung und Garten. Diese Kombination gefiel mir sehr gut. Der Autor bringt seine Überzeugung und seinen Lebensstil sehr gut herüber ohne dabei belehrend zu wirken. Das Zusammenspiel von Gartenarbeit, eigener Ernte und Verwerten dieser Ernte gefiel mir sehr. Es wurde aber auch auf Gartenarbeit an sich eingegangen. So findet man Informationen zur Gartenplanung, zur richtigen Erde, zur Pflege, zum natürlichen Düngen und Schädlingsbekämpfung. Ein wirklich schöne Einführung in die Gartenarbeit.


Dann kommt ein Informationsteil in dem der Autor über seine Lebenseinstellung und Ayurveda eingeht. Ich muss gestehen, dass mich persönlich das nicht ganz so interessierte, aber wer sich mit diesem Thema befasst, wird hier auf eine sehr natürliche, sympathische Art und Weise an das Thema herangeführt.


Einen theoretischer Teil, der sich komplett mit der Nutzung/Verwendung des eigen angebautem Gemüse und Obst befasst, gibt es ebenfalls. Hier gab es auch eine Übersicht über die einzelnen Jahreszeiten und zu den nützlichen Grundrezepten in der Küche. (Ghee, Gemüsebrühe und Chapatis)


Der sehr große Rezeptteil (etwa 80% des Buches) ist in die einzelnen Jahreszeiten unterteilt. Allerdings gibt es hier nicht nur Rezepte sondern am Anfang jedes dieser Teilabschnitte wird auf die jeweils saisonbedingten, anfallenden Arbeiten im Garten eingegangen, es gibt Bastelideen und einen Saisonkalender über saisonales Gemüse und Obst. Auch auf Ayurveda wird eingegangen, aber meist ist dies mit zwei Seiten abgehandelt. Für die, die es interessiert wird hier dann von den jeweiligen Energien und Phasen berichtet. Wie oben schon erwähnt, interessiert mich das nicht ganz so sehr und ich habe diesen Teil eher flüchtig überflogen.


Die Rezepte sind sehr übersichtlich dargestellt. Man sieht anhand einer kleinen Symbollegende sofort, ob das Gericht glutenfrei, lactosefrei und/oder vegan ist. Das fand ich sehr gut. Vegetarisch sind hier alle Gerichte und daher musste das nicht extra erwähnt werden. Aufgrund dieses kleinen Highlights kann ich das Buch wirklich jedem empfehlen, der aus gesundheitlichen Gründen oder aus Überzeugung Gluten und/oder Laktose vermeiden möchte. Die Zubereitung wird gut erklärt und sollte somit auch für Anfänger und Wenig-Kocher gut umzusetzen sein. Kleine Tipps runden das ganze dann ab. Diese Tipps sind wirklich sehr hilfreich, weil sie teilweise erklären, wo man bestimmte Zutaten bekommt und was sie eigentlich sind. Das ist auch nötig, aber darauf gehe ich gleich noch ein. Ansonsten beinhalten die Tipps Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Rezepten des Buches, Variationsmöglichkeiten oder Hinweise was man bei der Zubereitung noch beachten sollte. Die Zutaten sind zwar größten Teils so ausgelegt, dass man sie aus dem eigenen Garten holen könnte, aber es gibt doch so einige Zutaten und vor allem Gewürze, die eher unbekannt sind. Daher sind die Hinweise wo man sie beziehen kann, äußerst hilfreich. Einige ausgefallener Zutaten sind zum Beispiel Rosenwasser, Amchur, rosa Pfefferbeeren, Tamarindenpaste...


Viele der Rezepte sprachen mich an, aber ich muss auch sagen, dass hier einige Zutaten benutzt werden, die ich persönlich meide. Dazu gehören Weizenmehl, Hefe, Gelierzucker und Haushaltszucker. Der Autor erklärt warum er diese Zutaten benutzt und niemand kann natürlich sagen, was richtig oder falsch ist. Daher gebe ich dem Buch nur diesen geringen Abzug, weil für mich persönlich halt einige Rezepte komplett herausfallen oder ich bestimmte Zutaten austauschen muss. Hier muss sich jeder Leser selbst sein Bild machen. Die Rezepte sind eher modern als Hausmannskost. Ich denke, dass gerade junge Leute ihren Spaß am Buch haben werden, aber natürlich auch jeder andere Leser, der gern etwas Abwechslung in seinem Speiseplan hat. Es gibt zu den jeweiligen Jahreszeiten sowohl Rezepte für Hauptspeisen als auch für Salate, Aufstriche, Brote, Gerichte für eine kleinen Gartenparty und Süßes. Alles sehr ausgewogen.


Meine praktischen Erfahrungen mit dem Buch waren durchweg sehr gut. Bisher habe ich 4 Rezepte ausprobiert. Die Mengenangaben stimmten, die Zubereitung wurde gut erklärt und sie schmeckten alle sehr gut. Hier könnt ihr zwei der Rezepte sehen. Zum einen die Ziegenfrischkäse-Basilikum-Creme und auf dem zweiten Foto seht ihr den Pflaumen-Rhabarber-Kuchen, der mir regelrecht aus der Hand gerissen wurde und jeder das Rezept wollte. Ich habe noch nie einen so fruchtig saftigen Kuchen gegessen. Himmlisch!

(Fotos nur auf meinem Blog sichtbar! http://78sunny.blogspot.de/2015/08/rezi-back-to-wurzeln-volker-mehl.html)

Am Ende gibt es noch einmal eine Übersicht über wichtige Gemüse-, Kräuter- und Obstsorten, die man im Garten abbauen kann und worauf man dabei achten sollte. Das ist wirklich eine super Übersicht zum Thema Aussaat, Pflege und Ernte. Zum Schluss gibt es noch ein Rezept- und ein Zutatenregister sowie eines zu den Gartenbasics.


*Fazit:*

4,6 von 5 Sternen

Das Buch ist wirklich klasse. Es kommt sehr natürlich rüber durch den sympathischen Autor und den persönliche Fotos. Die Garteninformationen waren klasse für Gartenanfänger und leicht Fortgeschrittene. Die Rezepte waren vielfältig und sehr gut beschrieben. Meine praktischen Erfahrungen mit den Rezepten waren durchweg sehr gut. Mein einziges Manko ist halt meine persönliche Einstellung zum Thema Weizenmehl und Zucker, aber das ließ sich durch austauschen der Zutaten beheben. Besonders empfehlenswert ist das Buch auch für Laktoseintolerante und Menschen, die Gluten vermeiden wollen/müssen. Ansonsten kann ich es aber auch jedem Koch- und Backbegeistertem empfehlen. Ich werde noch viele Rezepte daraus ausprobieren.

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