VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Beim Morden bitte langsam vorgehen Roman

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 18,00 [D] inkl. MwSt.
€ 18,50 [A] | CHF 25,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-421-04802-8

Erschienen:  16.04.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Nichts verpassen und zum kostenlosen Buchentdecker-Service anmelden!

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Service

  • Biblio

Endlich Witwe - eine giftige Komödie!

Die Leute leben einfach zu lange. Und die wenigsten haben das verdient. Horst jedenfalls nicht. Nach 39 Ehejahren voller Sticheleien hat Irene endgültig genug von ihrem Mann. Als sie eines Tages in einer alten Schachtel Vorhang-Bleibänder findet, kommt ihr die beste Idee ihres Lebens: Aus der immer so netten Bibliothekarin wird eine gerissene Hobbychemikerin, die ihre bisher von Braten- und Kuchenduft erfüllte Küche in ein Labor verwandelt. Dort bereitet sie Bleizucker zu. Geduldig rührt sie ihrem Mann täglich ein Löffelchen in den Kaffee. Bei den wirklich wichtigen Dingen muss man langsam vorgehen ...

Mit Gift zum Glück – ein makabrer und doch so lebenskluger Roman über die Ehe mit tödlichen Folgen.

»Wenn die schwedische Autorin schwarzhumorig eine langjährige Ehe durchleuchtet, macht das sehr viel Spaß – und endet tödlich.«

kulturnews (30.03.2018)

Sara Paborn (Autorin)

Sara Paborn, 1972 in Sölvesborg geboren, war früher in der Werbebranche tätig und lebt heute als Autorin in Stockholm. 2009 veröffentlichte sie ihr Debüt. Ihr Überraschungsbestseller „Beim Morden bitte langsam vorgehen“ ist ihr vierter Roman; damit ist Sara Paborn erstmals auf Deutsch zu entdecken.

»Wenn die schwedische Autorin schwarzhumorig eine langjährige Ehe durchleuchtet, macht das sehr viel Spaß – und endet tödlich.«

kulturnews (30.03.2018)

»Hinreißend lebenswahr und komisch, stellenweise nachdenklich!«

Solinger Tagblatt (26.04.2018)

»Humorvoll erzählt Paborn den Krimi aus der Laborküche.«

Ruhr Nachrichten (13.06.2018)

»Giftige Unterhaltung - schwarzhumorig und intelligent!«

Expressen

»Bei Sara Paborn brodelt der Witz unter der Oberfläche.«

Svenska Dagbladet

mehr anzeigen

Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Blybröllop
Originalverlag: Brombergs

Gebundenes Buch, Pappband, 272 Seiten, 12,5 x 20,0 cm

ISBN: 978-3-421-04802-8

€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Belletristik

Erschienen:  16.04.2018

  • Leserstimmen

  • Buchhändlerstimmen

  • Rezension verfassen

Gib dem Partner Zucker!

Von: Ulrike Rosina Datum: 02.09.2018

leselustich.com/

Irene hat die Nase voll von Horst. Seit 39 Jahren meckert und mäkelt er an ihr rum, nimmt sie ansonsten kaum wahr. Als ihr der Zufall eine Schachtel mit alten Vorhang-Bleibändern in die Hände spielt, reift in Irene ein Plan.

Irene beschließt, dafür zu sorgen, dass die Chemie zwischen ihr und Horst wieder stimmen muss. Sie beginnt, ihn gastronomisch besonders zu verwöhnen. Liebe geht schließlich durch den Magen, sagt der Volksmund.

HERRLICH, EINFACH NUR HERRLICH SCHWARZ
Sara Paborn hat mich mit Beim Morden bitte langsam vorgehen im Sturm erobert. Mir fiel spontan so manche Story aus langjährigen Ehen ein. Ehen, die im besten Falle noch Zweckgemeinschaften, im schlechtesten Kriegsschauplätze sind. Keine Chance zum Seitenhieb wird ausgelassen. Ansonsten geht man sich aus dem Weg, traut sich aber nicht, eigene Wege zu gehen. Hätte aber auch nichts dagegen, wenn die oder der andere plötzlich nicht mehr da wäre.

Ein super böses Buch, das sich genussvoll mit einem Schmunzeln lesen lässt. Nicht nur von unzufriedenen Eheleuten. Beim Morden bitte langsam vorgehen von Sara Paborn ist einfach Zucker!

Von mir ein klares: Kaufen, lesen, lachen. Oder wundern. Je nachdem, wie man gepolt ist und wie schwarz die Lektüre sein darf.

Süßer Tod

Von: Das Echo vom Alpenrand Datum: 10.08.2018

https://derachentaler.de

Nach 39 Jahren Ehe, in denen Irene sich immer weiter von sich selbst entfernt hat, überkommt sie das übermächtige Verlangen endlich selbst über ihr Leben zu bestimmen und sie beschließt sich gegen die Dominanz ihres egoistischen Ehemanns Horst aufzulehnen. Als ihr der Zufall eine ganze Schachtel mit längst aus der Mode gekommenen Vorhang-Bleibändern in die Hände spielt, beginnt eine Idee in ihr zu reifen. Durch die Erfolge ihrer ersten Experimente ermutigt und mit einem neuen gestärkten Selbstbewusstsein, beginnt sie mit ungewohnter Energie ihren Plan in die Tat umzusetzen. Alles entwickelt sich besser als sie es sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hat. Aber dann bekommt sie Mitleid mit ihrem leidenden Ehemann und sie wird von Zweifeln geplagt. Doch Horst bleibt sich selbst treu und so verspielt er auch seine letzte Chance.

Fazit
Eine bitterböse Geschichte und grandiose Abrechnung die nach langen Ehejahren, treffsicher den Finger in offene Wunden legt.

Ein kleines, böses Buch, das viel Spaß macht

Von: Markus Felsmann aus Köln Datum: 13.02.2018

Buchhandlung: Buchladen Neusser Straße

Eine kurzweilige Lektüre, die mal ganz anders ist als all die Krimis, die man so kennt. Der Vergleich mit Ingrid Noll trifft nur zum Teil zu. Den Paborns Text ist viel tiefsinniger und selbstreflexiv: In gewisser Hinsicht glaube ich, dass alle Erzählungen ein Versuch sind, das innerste Wesen des Lebens einzufangen, seine Essenz. Damit die Worte festhalten, wozu wir nicht in der Lage sind.“

Voransicht