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Bellas zauberhafte Glücksmomente

Ab 11 Jahren

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€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-570-17342-8

Erschienen: 25.07.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Die dreizehnjährige Bella liebt nichts mehr, als in den Ferien nach Hause zu kommen: zurück nach Sunderby. Der schönste Ort der Welt! Sechs köstliche Wochen lang mit ihren besten Freunden in den großen See springen, abends am Steg Fruchtcocktails schlürfen, bis spät in die Nacht hinein quatschen und morgens schon mit dem Duft aus der Chocolaterie ihrer Mutter aufwachen: Wie im Himmel ist das! Doch dieses Jahr ist alles anders. Nicht nur, weil ihr bester Freund Justin sie auf einmal ganz anders anschaut, sondern auch, weil ihre Grandma ihr einen magischen Ring hinterlassen hat. Einen Ring, der nicht nur Bellas Leben verändern wird, sondern auch das aller anderen in Sunderby, wenn sie nicht rechtzeitig hinter sein Geheimnis kommt ...

"Ein federleichtes modernes Märchen!"

Westfälische Nachrichten (04.01.2017)

Angie Westhoff (Autorin)

Angie Westhoff wurde 1965 in München geboren. Sie studierte Germanistik und Geschichte, arbeitete in der internationalen Lehrerfortbildung und leitete Seminare in vielen Ländern der Welt. Seit knapp 10 Jahren widmet sie sich dem Schreiben von Kinder- und Jugendbüchern.

"Ein federleichtes modernes Märchen!"

Westfälische Nachrichten (04.01.2017)

"Die Art, wie die Autorin die Geschichte zu Ende gesponnen hat, war so wie das komplette Buch: herrlich unaufgeregt, sehr schön und mit fröhlicher Leichtigkeit."

tanjaisaddictedto.blogspot.de (03.08.2016)

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch, Pappband, 256 Seiten, 12,5 x 19,0 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-570-17342-8

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 25.07.2016

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Eine Geschichte, die beim Leser für schöne Glücksmomente sorgt

Von: Laura von Skyline Of Books Datum: 04.09.2016

skyline-of-books.blogspot.de/

Klappentext
„Die dreizehnjährige Bella liebt nichts mehr, als in den Ferien nach Hause zu kommen: zurück nach Sunderby. Der schönste Ort der Welt! Sechs köstliche Wochen lang mit ihren besten Freunden in den großen See springen, abends am Steg Fruchtcocktails schlürfen, bis spät in die Nacht hinein quatschen und morgens schon mit dem Duft aus der Chocolaterie ihrer Mutter aufwachen: Wie im Himmel ist das! Doch dieses Jahr ist alles anders. Nicht nur, weil ihr bester Freund Justin sie auf einmal ganz anders anschaut, sondern auch, weil ihre Grandma ihr einen magischen Ring hinterlassen hat. Einen Ring, der nicht nur Bellas Leben verändern wird, sondern auch das aller anderen in Sunderby, wenn sie nicht rechtzeitig hinter sein Geheimnis kommt ...“

Gestaltung
Ich finde das Format des Buches sehr niedlich, da es kleiner ist als die Standardbuchgrößen. Auch das süße Cover mit den pastelligen Rosatönen auf dem weißen Hintergrund finde ich sehr süß. Ebenfalls passt das Cafe gut zur Geschichte, da die Mutter der Protagonistin eine Chocolaterie besitzt. Dazu passend ist an jedem Kapitelanfang ein kleiner Ast mit einem Vogel abgebildet, die das Buch auch von innen verschönern. Mir gefällt das Cover sehr, auch wenn ich normalerweise nicht der größte Fan von Mädchenrosa bin.

Meine Meinung
Der Klappentext deutet auf eine Mischung aus süßer, leichter Sommerlektüre mit einem Hauch Fantasy bzw. Magie hin und genau das ist es auch, was „Bellas zauberhafte Glücksmomente“ ausmachen. Das Buch beginnt zwar etwas traurig, denn Protagonistin Bella kommt aus dem Internat nach Hause und muss direkt an der Beerdigung ihrer Großmutter teilnehmen. Diese hat ihr jedoch einen Ring vererbt, einen ganz besonderen, denn er ist magisch. So wird Bellas Sommer zu einem wahrlich zauberhaften Sommer, der voller Entdeckungen ist. Was hat es mit dem Ring auf sich? Wie hängt dieser mit Bellas Heimat Sunderby zusammen? Und was für eine große Aufgabe steht dem jungen Mädchen bevor?

Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch zunächst durch das wirklich süße Cover, doch der Klappentext war es, der mich schlussendlich überzeugt hat und mich zum Lesen dieses Buches gebracht hat. Darüber bin ich wirklich froh, denn „Bellas zauberhafte Glücksmomente“ hat auch bei mir für Glücksmomente gesorgt! Dieses Buch verfügt über eine lockere Geschichte, die auf der einen Seite eine süße Liebesgeschichte aufweist und so die erste große Liebe thematisiert. Auf der anderen Seite ist da das Rätsel um den magischen Ring, welches Spannung und Dynamik in die Geschehnisse auf Sunderby reinbringt. So weist dieses Buch auch keine großen dramatischen oder actionreichen Momente auf, aber dennoch hat es einen Spannungsbogen, der hier vor allem an die Enthüllungen und Rätsel um den magischen Ring gekoppelt ist.

Protagonistin Bella war mir dabei von der ersten Seite an sehr sympathisch. Bella ist ein ganz normales Mädchen, das durch die Erbschaft des Rings in ein ziemliches Abenteuer geworfen wird. An ihr hat mir besonders ihre tiefe Verbundenheit zu ihrer Heimat gefallen. Sie besucht ein Internat und freut sich sehr auf die Ferien zu Hause, das hat sie unglaublich sympathisch gemacht, da ich meine Heimat auch sehr gerne mag und mich so mit ihr identifizieren konnte. Auch Bellas Freunde zu Hause und der Zusammenhalt der kleinen Gruppe haben mir sehr gut gefallen, da ich gespürt habe, wie innig sie war und da Autorin Angie Westhoff diese Freundschaftsbeziehung sehr authentisch dargestellt hat.

Das Buch lässt sich dabei nicht nur aufgrund seiner recht geringen Seitenanzahl schnell verschlingen, sondern auch weil der Schreibstil der Autorin sehr locker ist und führt den Leser durch den klaren, einfach gehaltenen Satzbau durch die Seiten. Die Ich-Perspektive von Bella ermöglicht dabei viele Einsichten in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistin, sodass ich einen besseren Einblick in sie erhalten habe. Manchmal waren Bellas Gedanken zwar nicht sehr nachvollziehbar für mich, aber Mädchen in ihrem Alter und jüngere Leserinnen werden sich daran bestimmt nicht stören, sondern sich eher mit ihr identifizieren können.

Mich hat allerdings etwas gestört, dass manche Dinge nicht ganz ausgeführt wurden. Beispielsweise spielten Bellas Gefühle für ihre Großmutter nach der Beerdigung kaum noch eine Rolle, obwohl Bella stets mit ihrem Erbe zu tun hatte. Dafür, dass Bella jedoch sehr Familien- und Heimatverbunden ist, passte das für mich nicht in das Bild der Protagonistin, denn sie hatte ihre Oma sehr gern, da war es für mich eigentlich selbstverständlich, dass sie etwas länger an dem Verlust zu knabbern hätte…jedoch wurde ihre Großmutter bzw. die Trauer um diese nach den ersten paar Seiten kaum noch erwähnt, als wäre alle Traurigkeit einfach fortgewischt. Ebenso hätten für mich die aufkeimenden Liebesgefühle von Bella und ihrem ehemals besten Freund Justin stärker thematisiert bzw. ausgeführt werden können, damit sie nicht einfach so „aus dem Nichts“ kommen. Aber auch andere Dinge, nicht nur die Gefühlswelt der Protagonistin und anderen Figuren betreffend, hätten an manchen Stellen ruhig etwas detaillierter beschrieben werden können. Schade, weil ja durchaus noch Raum nach oben gewesen wäre was Seitenanzahl angeht.

Fazit
„Bellas zauberhafte Glücksmomente“ ist eine süße, zauberhafte Geschichte, die auch beim Leser für glückliche Momente sorgt und durch eine niedliche Liebesgeschichte gepaart mit magischen Enthüllungen hervorsticht. Die Geheimnisse um Bellas magischen Ring und das damit verbundene Erbe haben mir sehr gut gefallen. Auch war die Geschichte stringent und gut durchdacht, jedoch hätte sie für mich an manchen Stellen etwas mehr in die Tiefe gehen können, um bestimmte Gefühle und Geschehnisse genauer zu beleuchten.
4 von 5 Sternen!

Reihen-Infos
Einzelband

Süß und wahrhaft zauberhaft

Von: Jashrin Datum: 01.09.2016

nichtohnebuch.blogspot.de/

Bella ist zurück aus dem Internat, doch die Sommerferien beginnen für die Dreizehnjährige eher traurig, denn ihre Großmutter Emilia ist kurz vor ihrer Ankunft verstorben. Da Emilia Bella jedoch einen wahrhaft magischen Ring hinterlässt, werden es trotzdem noch zauberhafte Ferien. Als Bella eher zufällig hinter sein Geheimnis kommt, versteht sie nach und nach, weshalb Sunderby bislang immer ein so glücklicher Ort war. Doch kann sie in die Fußstapfen ihrer Oma treten? Und gibt es etwas ganz Spezielles, das Bella tun oder verhindern soll?

Neben dem magischen Ring und seinen Möglichkeiten beschäftigen Bella zudem auch noch ganz andere Dinge. Da ist zum Beispiel Justin, der immer ihr bester Freund war, sich aber sehr verändert hat. Oder der Freund ihrer Mutter, den sie nicht sonderlich leiden kann. Ob Bella auch dafür eine Lösung finden wird?

Das Buch ist mir zuerst durch sein bezauberndes und süßes Cover aufgefallen, das einfach wunderbar zur Geschichte passt. Angie Westhoff hat mit Bella eine wirklich zauberhafte und sympathische Protagonistin geschaffen. Bella ist ein ganz normales Mädchen, das den Großteil des Jahres im Internat verbringt, aber dennoch einen engen Bezug zu ihrer Heimat hat und es jedes Mal liebt wieder nach Hause zu kommen. Wer würde das auch nicht, wenn die eigene Mutter eine Chocolaterie betreibt und man im Gegenzug zur Stadt nicht sofort bei Einbruch der Dunkelheit daheim sein muss? Obendrein hat Bella in Sunderby wirklich gute Freunde und gerade ihr Zusammenhalt macht einen Teil des Zaubers dieses Buches aus.

Neben der Geschichte rund um den Ring und um Bellas Großmutter, verbirgt sich in dem Buch auch noch eine süße Liebesgeschichte. Bellas ehemaliger bester Freund zieht mit seinem Vater zurück ins Dorf und Bella muss erst einmal herausfinden, ob ihr die Veränderungen an ihm gefallen und wie sie zu dem neuen Justin steht. Ob ihr der Ring auch dabei helfen kann?

Der Schreibstil ist eher ruhig und sehr angenehm zu lesen. Die Geschichte ist aus Sicht der Ich-Erzählerin Bella geschrieben, so dass sich vor allem Gleichaltrige leicht in Bella hineinversetzen können. Die Autorin lässt ihre Leser an Bellas Gedanken teilhaben und auch wenn sie nicht immer ganz logisch sind, so kann man sie doch jederzeit nachvollziehen. Gemeinsam mit Bella durchlebt man einen zauberhaften Sommer, der einige Höhen und Tiefen aufweist, aber Dramen und Action sucht man hier vergebens. Dennoch wird es bis zum Ende nicht langweilig. Ich hatte mich ja zwischendurch einige Male gefragt, wie alles wohl nach den Ferien aussehen wird, doch - so viel sei verraten - auch dafür hat die Autorin eine stimmige Lösung gefunden.

Auch wenn das Buch relativ kurz ist, so hätte ich mir an manchen Stellen gewünscht, dass es nicht ganz so oberflächlich bleibt. Vor allem hat es mich gestört, dass der Tod von Bellas Großmutter bereits am Tag nach der Beerdigung kein Thema mehr ist, abgesehen von der Bemerkung, dass man nicht ewig leiden kann. Da hätte ich einfach erwartet, dass der Verlust nicht so leicht abgetan wird, zumal Bellas Oma durch ihr Vermächtnis noch längere Zeit eine Rolle spielt.

Mein Fazit: Trotz der genannten Kritik hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen und sie ließ mich mit einem guten Gefühl zurück. Wie der Titel schon sagt, es ist einfach eine zauberhafte Geschichte, die nicht nur der eigentlichen Zielgruppe gut gefallen wird.

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