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Blick in die Ewigkeit Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7787-7477-9

Erschienen: 04.03.2013
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Eine spektakuläre Reise in das Leben nach dem Tod

Was geschieht, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Fragen, die jeden Menschen berühren und die in diesem Buch auf revolutionäre Weise neu beantwortet werden. Mit 54 Jahren erkrankt der renommierte Neurochirurg und Harvard-Dozent Eben Alexander an einer extrem seltenen Form der Hirnhautentzündung. Er fällt ins Koma. Die Ärzte stellen fest, dass sein Gehirn irreparabel geschädigt ist, und prognostizieren sein baldiges Ende. Doch Eben Alexander kehrt ins Leben zurück – und gesundet innerhalb kurzer Zeit. Minutiös berichtet der Gehirnforscher, was er während des Komas durchlebte: Begleitet von einem Engelwesen taucht er ein in eine Welt ohne Zeit und Raum, in der sich ihm die göttliche Quelle allen Seins offenbart. Hier erfährt er: Wir alle sind Teil eines universalen, unsterblichen Bewusstseins.

Eben Alexander (Autor)

Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln (Autor oder Koautor) sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Seine Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er im Buch Blick in die Ewigkeit, das weltweit zum Bestseller wurde.

www.ebenalexander.com

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Juliane Molitor
Originaltitel: Proof of Heaven
Originalverlag: Simon & Schuster

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7787-7477-9

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Ansata

Erschienen: 04.03.2013

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Gibt es ein vom Gehirn unabhängiges Bewusstsein?

Von: Gaby Marx Datum: 29.02.2016

lesenundleben.com/wordpress/

Das Gehirn entwickelt auf Basis der vorliegenden Informationen das Bild der wahrgenommenen Realität. Aus Sicht der Neurowissenschaft ist es also nicht mehr als ein komplexes Programm, das uns steuert. Es sitzt im jüngsten Teil des Gehirns, dem Neokortex, das den Menschen vom Tier unterscheidet. Ist dieser Bereich nicht mehr funktionstüchtig, ist ein Bewusstsein im Sinne von seiner selbst und der Welt gewahr sein nicht mehr möglich. Davon war auch der Neurochirurg und angesehene Wissenschaftler Dr.Eben Alexander überzeugt als er 2008 durch eine bakterielle Meningitis plötzlich ins Koma fiel.

Durch seine Kollegen ausführlich dokumentiert, war sein Neokortex durch den Bakterienbefall 7 Tage nicht mehr funktionsfähig. Er beschreibt nach seinem Wiedererwachen alle Erfahrungen eines Bewusstseins in dieser Zeit, das er nach Kenntnissen der Neurowissenschaft gar nicht mehr haben konnte. Danach versuchte Dr.Alexander mit seinen Kenntnissen als Gehirnchirurg plausible Erklärungen dafür zu finden, er fand jedoch keine. Letztlich reifte in ihm die Erkenntnis, dass wir eben doch mehr sind als die Materie, die unsere Realität ausmacht.
Mein Fazit: Die sachliche Distanz des Wissenschaftlers verbindet sich mit der persönlichen und emotionalen „Nahtod“-Erfahrung und das macht dieses Buch so besonders lesenswert.

In seinem Folgetitel stellt er Erfahrungsberichte von Menschen mit ähnlichen Erlebnissen vor, die ihn nach Veröffentlichung seines ersten Buchs erreichten. Er beschäftigt sich mit den zentralen Fragen unseres Lebens: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Aus Quantenphysik, Philosophie und Religion versucht er Erklärungen für seine Erlebnisse abzuleiten. Spürbar und berührend ist durch das ganze Buch hindurch seine Sehnsucht nach der von ihm erlebten bedingungslosen Liebe und Ganzheit. Lesenswert durch viele unterschiedliche Denkansätze und Hinweise zur weiteren Vertiefung des Themas!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Zu schön, um wahr zu sein?

Von: M. Datum: 10.10.2016

modetrend.myblog.de/

BLICK IN DIE EWIGKEIT
Dr. med. Eben Alexander
Heyne

Zu schön, um wahr zu sein?

Hätten wir das nicht alle gern: Einen wirklichen Beweis für die Existenz einer jenseitigen Welt? Spirituelle beschäftigen sich schon lang damit und brauchen überdies aber gar keinen Beweis dafür, dass die Seele ewig ist. Sie glauben daran. Und christliche Menschen haben eh ihren Himmel. Ungläubige brauchen da alles nicht. Ihnen genügt das, was sie sehen und haben.

Aber dann gibt es noch die anderen, die, die glauben wollen, aber nicht können. Genau diesen Menschen hat Eben Alexander dieses Buch gewidmet. Ich bin so ein Mensch. Hat er mich überzeugt?

Ich nehme Dr. med. Eben Alexander alles ab, was er in seinem Buch schreibt. Man kann gar nicht anders, als ihm glauben. Warum sollte man auch nicht an dieses Wunderschöne, Tröstliche glauben, von dem er uns erzählt? Er hat sie gesehen, die andere Seite, er war drüben, in der geistigen Welt. Somit ist er einer der wenigen, der davon berichten kann, dass es eine jenseitige Welt auch wirklich gibt.

Er beschreibt alles so fantastisch, so faszinierend, dass man auf der Stelle keine Angst mehr vor dem Tod hat. Und genau darum geht es ja eigentlich. In seinem Fall ist die Geschichte natürlich besonders authentisch, da er selbst Arzt ist. Und so ist sein Buch auch ein wenig arg medizinisch, auch wenn man alles gut verstehen kann und das Ganze so natürlich glaubwürdiger wird, aber lieferen uns seine wunderbaren Schilderungen wirklich die Gewissheit, dass nach dem Tod nicht alles vorüber ist?

Ich sehe es so: Ich glaube alles, was er in seinem Buch erzählt. All' das ist ihm mit Sicherheit genau so widerfahren, als er im Koma lag. Aber was beweist das? Es beweist, dass er dieses Unfassbare erlebt hat. Demgegenüber stehen vermutlich unzählige Koma-Patienten, die wieder in die reale Welt zurück kehren und so etwas nicht erlebt haben. Für mich beweist es dennoch nicht, dass das Jenseits existiert, um es mal so zu formulieren. Das Buch besagt, dass er das eben erlebt hat.

Trotzdem eine absolut tröstliche Lektüre. Er beschreibt abwechselnd immer wieder von seinen Erfahrungen im jenseitigen Dasein, als er im Koma lag und von dem, was in der physischen Welt zur gleichen Zeit passiert. Wundervolle bunte, reine Welten erklärt er uns, auch das Böse, auch die dunklen Bereiche und deren Entstehen und dass über all' dem die Liebe steht.

Ja, schön, wenn das wirklich wahr ist, schön, wenn die Seele tatsächlich unsterblich ist. Schön, was Eben uns erzählt und schön, dass er einmal einen Blick hinter den Schleier werfen durfte. Hinter seinen Schleier.

Für uns alle bleibt der Trost, dass es solch' tröstliche Bücher gibt, dass es faszinierende Nahtod-Erfahrungen gibt und dass es durchaus möglich ist, dass der Tod nicht das Ende ist. Und bis dahin haben wir nur eins zu tun: Leben (und lieben, würde der Doktor hinzufügen)!

c) M. / 10.10.2016
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