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Blutrosen

Die Romy-Thriller (3)

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (16)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16315-3

NEU
Erschienen: 17.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sie kann ihm nicht entkommen. Er liebt sie.

Romy ist leidenschaftlich verliebt, als eine Recherche ihr vor Augen führt, was aus Liebe werden kann: Sie begegnet der neunzehnjährigen Fleur, die sich vor ihrem Freund Mikael und seiner gefährlichen Eifersucht in ein Kölner Frauenhaus geflüchtet hat. Gerade als Fleur beginnt, sich dort sicher zu fühlen, geschieht ein Mord, und sie weiß, dass Mikael sie gefunden hat. Für Romy beginnt ein Wettlauf mit der Zeit ...

»Ich spreche daher gerne eine Leseempfehlung aus, da ich "Blutrosen" als sehr gelungen empfunden habe.«

melbuecherwurm.blogspot.de (25.04.2017)

ÜBERSICHT: MONIKA FETH BEI RANDOM HOUSE

Mehr zur Autorin und ihren Büchern auf www.monikafeth-thriller.de

Die Jette-Thriller

Die Romy-Thriller

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Monika Feth (Autorin)

Monika Feth wurde 1951 in Hagen geboren, arbeitete nach ihrem literaturwissenschaftlichen Studium zunächst als Journalistin und begann dann, Bücher zu verfassen. Heute lebt sie in der Nähe von Köln, wo sie vielfach ausgezeichnete Bücher für Leser aller Altersgruppen schreibt.
Der sensationelle Erfolg der "Erdbeerpflücker"-Thriller machte sie weit über die Grenzen des Jugendbuchs hinaus bekannt. Ihre Bücher wurden in mehr als 24 Sprachen übersetzt.

»Ich spreche daher gerne eine Leseempfehlung aus, da ich "Blutrosen" als sehr gelungen empfunden habe.«

melbuecherwurm.blogspot.de (25.04.2017)

»Spannender Thriller in typischer Monika Feth Manier, der jede Menge Nervenkitzel bereithält und den Leser in die Abgründe der Menschheit eintauchen lässt.«

buecherwuermchenswelt.blogspot.de (30.04.2017)

»Ich kann nicht anders als eine Leseempfehlung auszusprechen.«

lenaliest.de (01.05.2017)

»Die Liebe zum Detail spürt man in jedem einzelnen Satz [...]. Ich kann nur empfehlen, es selbst zu erleben. [...] Für jeden Feth-Fan ein muss! «

room-of-faancy.blogspot.de (07.05.2017)

»Spannend, fesselnd und sehr realitätsnah. Bringt einem zum Nachdenken.«

linaamlesen.blogspot.de (02.05.2017)

mehr anzeigen

01.11.2017 | 18:00 Uhr

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Braunschweig

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Mehr Infos

Weitere Informationen:
Buchhandlung Graff GmbH
38100 Braunschweig

Tel. 0531/480890, infos@graff.de

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16315-3

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

NEU
Erschienen: 17.04.2017

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Spannender Krimi zwischen Köln und Dresden und zwischen Liebe und Fanatismus.

Von: Steffinitiv Datum: 04.06.2017

www.zwischendenzeilengelesen.de


Das Buch

Gebunden: 512 Seiten
Verlag: cbt (17. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3570163153
Genre: (Jugend-)Thriller
Hier erhältlich: amazon, thalia, buecher.de



Kurze Meinung:

Spannender Krimi zwischen Köln und Dresden und zwischen Liebe und Fanatismus.

Zitat:

Das war der Grund dafür, dass Romy schreiben wollte. Nur das. Sie wollte mitten ins Herz der Leser treffen.

Klappentext:

Sie kann ihm nicht entkommen. Er liebt sie.

Romy ist leidenschaftlich verliebt, als eine Recherche ihr vor Augen führt, was aus Liebe werden kann: Sie begegnet der neunzehnjährigen Fleur, die sich vor ihrem Freund Mikael und seiner gefährlichen Eifersucht in ein Kölner Frauenhaus geflüchtet hat. Gerade als Fleur beginnt, sich dort sicher zu fühlen, geschieht ein Mord, und sie weiß, dass Mikael sie gefunden hat. Für Romy beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …


Mein Fazit

Was ist mir besonders positiv aufgefallen:

Als Dresdnerin natürlich, dass ein Teil der Geschichte mit Dresden zu tun hat. Zwar nur indirekt, jedoch kann man doch eine Verbindung spüren.

Die Geschichte behandelt ein Thema, das in Deutschland leider viel zu oft unter den Tisch gekehrt wird. Häusliche Gewalt ist für viele Frauen Alltag, jedoch für die meisten kein Thema, denn sie haben sich damit abgefunden. Monika Feth thematisiert genau das, in dem sie Romy einen Artikel über die Frauenhäuser schreiben lässt. Sie thematisiert das Stillschweigen der Bevölkerung über ein Thema, das jeden Tag aktuell ist und vermutlich auch noch bleiben wird.

Der Thriller an sich ist bis kurz vor dem Ende zwar nicht offen, was die Frage nach dem Täter angeht, aber offen in dem Sinne, dass man nicht weiß, ob Mikael nun gefasst wird oder nicht. Und wie viele Opfer dabei noch seinen Weg kreuzen.

Die Spannungskurven in dem Roman waren echt einfach sehr gut gesetzt, ich wollte persönlich das Buch ab Seite 100 nicht mehr aus der Hand legen.

Was ist mir negativ aufgefallen:

Manchmal haben mir die Sprünge zwischen den Charakteren ein wenig Schwierigkeiten bereitet, da außer Romy mit ihrem Schmuddelbuch keinerlei Wechsel in der Erzählperspektive passiert.

Zu den Charakteren:

Mikael: Für mich ein absolut unakzeptabler Mensch. Wie kann jemand nur so krank im Kopf sein…?! Aber leider ist das traurige Realität. Der Charakter von Mikael wurde erstaunlich gut beschrieben und dargestellt, sodass vermutlich jeder, der nicht Masochist ist, ihn automatisch als den Bösewicht und den Buhmann der Geschichte einstuft.

Romy: Junge achtzehn und schon eine so große Verantwortung in ihrem Beruf. Man hat manchmal den Eindruck, dass ihr das über den Kopf wächst. Genauso muss sie es noch lernen, wann es für die eigene Sicherheit besser wäre, sich zurück zu ziehen und die Story Story sein zu lassen. Aber sie ist auch mutig, wie sie sich dann für Fleur einsetzt und versucht, Mikael daran zu hindern, ihr Unrecht zu tun.

Fleur: Als Mädchen aus dem schlechten Haus ist sie natürlich ziemlich geprägt. Auch, dass sie dann in die Fänge von Mikael gerät ist nicht gerade förderlich, ihren Charakter zu stärken. Dennoch schafft sie es, sich von ihm loszueisen, was in meinen Augen eine enorme Stärke und Mut beweist. Sie beweist auch, dass man trotz so schlechter Erfahrungen nicht aufgeben sollte, Menschen zu vertrauen, denn irgendwo findet sich jemand, der dem Vertrauen gerecht wird und der für einen da ist, egal was kommt.

Kommissare: Die beiden Kommissare bilden ein schönes Team, beide wirken wie die typischen Stadtpolizisten, die gerne mehr machen würden, ihnen jedoch die Hände gebunden sind. Sie weisen zudem Romy auch immer wieder auf die Gefahren hin, in die sie geraten könnte, machen es ihr aber dann im Nachhinein wiederum nicht zum Vorwurf. Und wie sollte es auch anders sein, sie sind im richtigen Moment am richtigen Ort um zu helfen und Schlimmeres zu verhindern.

Meine Lieblingsstelle:

Als Ingo zu Romy sagt: “Wenn du mich mal verlässt, nimmst du mich dann mit?” Das ist so süß und zugleich im gesamten Kontext der Geschichte so konfus und kontrastreich.

Zusammengefasst:

Das Buch hat mir super gut gefallen. Es war spannend von Anfang bis Ende. Ich habe mitgefiebert und mitgehasst. Mitgeliebt, mitgeängstigt und mitgesorgt. Ich war total in der Geschichte gefangen und das ist mir bisher nur bei Sebastian Fitzek passiert. Ein sehr großes Lob hiermit also an Monika Feth!

Danke an das Bloggerportal und cbt für das Exemplar.



Bewertung

Handlung * * * * * / 5
Spannung * * * * * / 5
Charaktere * * * * * / 5
Schreibstil * * * * * / 5
Gestaltung * * * * * / 5

Gesamt * * * * * / 5

Monika Feth: "Blutrosen"

Von: Liesa Datum: 25.05.2017

fruehlingsmaerchen.wordpress.com

Wer mich schon länger kennt weiß, dass Monika Feth eine Autorin ist, die mich meine gesamte Jugend über begleitet hat. Als damals der erste Teil der Romy-Krimis, „Teufelsengel“, herauskam, war ich sofort Feuer und Flamme, denn schon die „Erdbeerpflücker“-Reihe konnte mich richtig begeistern und ich erhoffte mir viel von der neuen Serie der Jugendbuchautorin. Monika Feth versteht es, sich kontroverse Themen und Probleme unserer Zeit herauszupicken und in eine spannende und vor allen Dingen auch bewegende Geschichte zu verpacken und das beweist sie wieder einmal auch in „Blutrosen“.

Der Klappentext gibt dabei gar nicht so viel preis, konnte aber auf Anhieb mein Interesse wecken. Häusliche Gewalt ist ein Thema, das viel zu selten in Büchern angesprochen wird und mir gefiel, dass Monika Feth, deren Protagonistinnen stets starke aber alles andere als unfehlbare Frauen sind, sich diese Problematik zum Anliegen gemacht hat und ihr gar ein ganzes Buch gewidmet hat. Über die Handlung möchte ich daher gar nicht viel verraten, außer vielleicht, dass ich teilweise sogar ziemlich überrascht war, wie tiefgründig die Autorin sich dem Thema genähert hat. Damit will ich nicht sagen, dass Monika Feth in ihren vorangegangenen Büchern mit weniger Tiefgang herangegangen ist – die Autorin wählt stets interessante Dinge zum Gegenstand ihrer Geschichten aus – aber ich muss es dennoch lobend erwähnen. Möglicherweise hätte die Handlung in deutlich weniger als 500 Seiten gepasst, aber ich hatte trotzdem nicht das Gefühl, dass das Buch künstlich in die Länge gezogen wurde oder die Geschichte unter der gewählten Länge litt.

Monika Feth hat sich – wie eigentlich immer – entschieden, die Geschichte aus verschiedenen Gesichtspunkten zu erzählen und jeder der Hauptfiguren eine eigene Stimme zu geben. Zugegeben – wenn man es genau nimmt unterscheiden sich die Charaktere von der Stimme gar nicht so sehr, aber die Gedanken- und Gefühlswelt ist doch von Figur zu Figur eine komplett andere, gerade auch, weil Monika Feth uns viel an den Gedanken des Täters teilhaben lässt. Außerdem bekam das Buch durch den ständigen Perspektivenwechsel genau das richtige Tempo und ließ sich unfassbar schnell lesen.

An dieser Stelle muss ich allerdings eines kritisieren: Das Ende. Denn hier hat das Tempo einfach so absolut gar nicht gestimmt. Viel zu schnell nimmt der Thriller ein viel zu jähes Ende und hat mir so ehrlich gesagt den letzten Leseeindruck etwas verdorben. Ich hatte überhaupt keine Gelegenheit, so etwas wie Spannung oder Nervenkitzel zu empfinden, weil es dann auch schon wieder vorbei war.

„Blutrosen“ bildet den gelungenen Abschluss der Romy-Thriller, der – auch wenn das Ende etwas zu schlagartig war – unter die Haut geht und ein unglaublich wichtiges Thema anspricht. Die Figuren – insbesondere Romy und Bert – werden mir definitiv fehlen! 4/5

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