Brief an ein christliches Land

Eine Abrechnung mit dem religiösen Fundamentalismus

Hardcover
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Entlarvende Analyse des Missbrauchs von Religion am Beispiel des christlichen Fundamentalismus

Religion steht wieder hoch im Kurs, aber der Glaube und die spirituellen Bedürfnisse der Menschen werden missbraucht: Weltweit sind die Fundamentalisten auf dem Vormarsch. Ausgehend von der christlich-fundamentalistischen Renaissance in den USA beschreibt Sam Harris die Religionen als tickende Zeitbomben. Mit ihrem Freund-Feind-Denken gefährden sie den inneren Konsens einer Gesellschaft und bedrohen den Weltfrieden. Harris entlarvt Unfriedlichkeit und Vernunftferne des Christentums, die aber jeder organisierten Religion immanent sind. Seine Streitschrift ist von funkelnder sprachlicher Eleganz und bestechend scharfer Argumentation.

»Lesen Sie dieses Buch, und wenn es das Letzte ist, was Sie tun. Es wird Sie verändern.«

Richard Dawkins, Autor von »Der Gotteswahn«

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Yvonne Badal
Originaltitel: Letter to a Christian Nation
Originalverlag: Alfred A. Knopf, New York 2006
Hardcover, Pappband, 128 Seiten, 10,8 x 17,5 cm
ISBN: 978-3-570-00997-0
Erschienen am  10. März 2008
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Vita

Sam Harris studierte Philosophie an der Universität Stanford und befasst sich seit 20 Jahren intensiv mit den religiösen Strömungen des Ostens und des Westens. Mit seinem Buch «The End of Faith« (dt. »Das Ende des Glaubens«, 2007) gewann er den PEN/ Martha Albrand Award für das beste Sachbuch-Debüt 2005.

Zur AUTORENSEITE

Zitate

"Furiose Streitschrift"

taz

"Ein Pamphlet, aber im besten Sinne dieser literarischen Gattung – bestens geeignet für ein, zwei entspannte Stunden atheistischer Lesefreude."

Falter

"Man muss Harris nicht mögen, aber seine Gedanken sind bestechend!“

Express