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Brötchen, Baguettes und Weizenbrote nach traditionellen Rezepturen Meine feine Frühstücksbäckerei

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€ 15,50 [A] | CHF 21,50*
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Gebundenes Buch, Pappband ISBN: 978-3-572-08159-2

Erschienen:  22.09.2014
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"Die besten Brötchen meines Lebens"

Wissen Sie noch, wie gut ein Brötchen schmecken kann? Gerhard Kellner hat sich als "Ketex - Der Hobbybrotbäcker" einen Namen in der Brotbackgemeinde gemacht. 2005 fing es an: Auf der Suche nach einem wirklich leckeren Baguette kam Gerhard Kellner zur Einsicht, dass man gute Qualität nur bekommt, wenn man selber backt. Daraus entstand eine Leidenschaft - und das Wissen: "Gutes Brot braucht seine Zeit!"

In diesem Buch werden die leckersten Brötchen gebacken und feinste Weizenbrote und Baguettes kommen aus dem Ofen. Während die Brötchen aus den verschiedenen Regionen Deutschlands stammen, wie Franzbrötchen, Rheinische Röggelchen, Schusterjungen oder Delbrücker Ecksteine, geht es bei den Broten internationaler zu. Ihnen gemeinsam ist, dass sie zu den besten Rezepten der Welt gehören.

Gerhard Kellner (Autor)

Seit 2005 hat sich Gerhard Kellner als Hobby-Brotbäcker einen Namen gemacht. Im Internet hat er sich als Ketex eine riesige Fangemeinde aufgebaut, die seine perfekt ausgearbeiteten Rezepte liebt. Er möchte mit seinen Brötchen und Broten Geschmackserlebnisse erreichen, die es bei kaum noch einem deutschen Bäcker gibt. Es ist ihm wichtig, dass seine Rezepte einfach und von jedem nachzubacken sind. Es sind aber keine schnellen Rezepte, denn eine lange Teigführung ist die Grundlage des guten Geschmacks.

Gebundenes Buch, Pappband, 112 Seiten, 21,0 x 26,0 cm
Heißfolienveredlung auf dem Cover
durchgehend farbig bebildert

ISBN: 978-3-572-08159-2

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Bassermann Inspiration

Erschienen:  22.09.2014

  • Leserstimmen

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Sehr gute Rezepte, hilfreiche Tipps! So gelingen die Brötchen jedem!!!

Von: Cocolinchen Datum: 14.04.2018

cocolinchenundkatti.blogspot.de/

Was mir bei diesem Buch gleich aufgefallen ist, die Einführung ist sehr ausführlich! Man merkt schnell, dass das auch erforderlich ist und man das mit dem Brötchenbacken auch nicht mal eben auf die leichte Schulter nehmen sollte. Es gibt nämlich einige Dinge, die man für ein gutes Ergebnis beachten sollte. Doch die vielen Erklärungen und Tipps haben mir sehr gut geholfen und eines kann ich Euch schon verraten, die Rezepte, die ich nachgebacken habe, funktionierten alle! :-)

Bevor Ihr also mit dem Backen loslegt, solltet Ihr erstmal gut und gründlich lesen und auch planen, denn Brötchen und Co brauchen ihre Zeit. Die Teige müssen mehrmals und mehrere Stunden, manchmal auch über Nacht ruhen. Da muss man schon ein wenig rechnen, wenn die Brötchen Sonntagsmorgens frisch aus dem Ofen kommen sollen. ;-)

Gefallen hat mir, dass man fürs Backen nicht so viel Hefe braucht, wie man das in anderen Rezepten oft liest. Zu viel Hefe schmeckt man schnell raus, was ich nicht mag. Außerdem werden die Backwerke schnell trocken, wenn zu viel Hefe drin ist.
Doch man sieht, es geht auch mit deutlich weniger. Dafür brauchen die Teige aber eben auch ihre Ruhephasen und diese sollte man ihnen auch gönnen. Es lohnt sich definitiv.

Die Rezepte an sich sind sehr gut aufgebaut und lassen sich schnell nachvollziehen und umsetzen. Ich habe mich jedes Mal genau daran gehalten und alles hat geklappt! :-)
Schöne Fotos gibt es natürlich auch. :-) Ihr wisst, dass mir das immer sehr wichtig ist!

Als erstes habe ich die schnellen Brötchen nachgebacken. Lasst Euch von dem Begriff "schnell" aber nicht täuschen! ;-) Die Brötchen brauchen schon ihre Zeit. Aber der Aufwand lohnt sich. Sie sind super locker geworden und hatten tatsächlich eine schön knusprige Kruste. Genauso wie man es vom Bäcker kennt. Wir waren alle begeistert und ich natürlich super stolz! ;-) Auch wenn sie sich optisch schon von den Bäckerbrötchen unterscheiden! ;-)


Mein nächstes Projekt war dann ein Osterkranz. Auch hier brauchte man wieder viel Zeit, aber die hat sich gelohnt. Der Teig an sich war schon so wunderbar und er ließ sich ohne Probleme flechten. Das hat richtig Spaß gemacht! :-)

Und das Ergebnis dann am Ende vor sich zu sehen! Ein wunderbares Gefühl! :-) Und auch dieses Gebäck war wieder super locker und von außen schön kross. Ein Traum! :-)

Ich bin von diesem Backbuch total begeistert!!! Es gibt noch so viele Rezepte, die ich nachbacken möchte. Auch ein Brot würde ich gern mal ausprobieren. Mich lockt das Fladenbrotrezept.

Das Buch ist sehr schön aufgebaut. Die Rezepte sind strukturiert und man kann auch beim Backen immer mal schnell wieder einen Blick drauf werfen und findet gleich die richtige Stelle.

Ihr findet in diesem Backbuch viele sinnvolle Tipps, die helfen, wenn man sie befolgt.
Wer Angst vor Hefe haben sollte, muss es mit diesem Ratgeber einfach mal versuchen! Ich habe zuvor zwar schon oft mit Hefe gebacken und weiß, dass diese Zutat eine echte Diva sein kann, doch wer sie gut behandelt, der hat auch was davon.
Ich musste mich allerdings auch erst überwinden, als es im Rezept hieß, dass der Hefeteig zum Ruhen in den Kühlschrank soll. Hefe und Kälte?!?! Ich dachte, dass das den Teig killen würde, aber im Gegenteil, es scheint geholfen zu haben! :-)

Das Buch hat mir auch optisch gefallen. Die Gebäcke werden schön präsentiert und es gibt jede Menge interessante Infos.
Aber eines sollte man nicht unterschätzen, mal eben so lassen sich die Projekte nicht umsetzen! Brötchen und Co brauchen viel Zeit!

Die Rezepte sind vielseitig. Ob einfaches Brötchen oder Walnuss-Malz-Brötchen, es sollte für jeden was dabei sein.

Auf die Einführung möchte ich auch nochmal hinweisen! Diese ist sehr ausführlich, aber wirklich nützlich. Dank des guten Aufbaus kann man sich schnell näher mit dem Ganzen auseinandersetzen. Am Anfang hat man zwar das Gefühl, dass alles ein wenig viel sein könnte, aber das vergeht auch wieder. ;-) Man wundert sich, wie nützlich ein systemischer Ablauf beim Backen sein kann! :-)


Also ein wunderbares Backbuch für alle, die sich selber auch mal an Brötchen und Co ausprobieren wollen! :-)

Der Teig braucht viel Zeit, aber die lohnt sich

Von: diebecca Datum: 25.02.2018

www.beccatestet.over-blog.de

Wissen Sie noch, wie gut ein Brötchen schmecken kann? Gerhard Kellner hat sich als "Ketex" einen Namen in der Brotbackgemeinde gemacht. Er kam zu der Einsicht, dass man zu einem wirklich leckeren Baguette nur kommt, wenn man selbst backt. Daraus entstand eine Leidenschaft und das Wissen: gutes Brot braucht seine Zeit.


Beim Titel weiß man gleich worum es geht, das Cover ist appetitlich, man will eigentlich gleich anfangen zu backen bzw. zu essen.

Zu Beginn erzählt der Autor etwas über sich und wie er zum Backen gekommen ist. Danach folgen Grundlagen über Sauerteig und Hefe. Es werden Zeitplanungen erläutert und man sieht schon, dass man viel Zeit braucht, bzw. dem Teig viel Zeit geben muss.

Das Buch beinhaltet viele Rezepte für Brot, Brötchen, Hörnchen, Croissants, Bagels und noch mehr. Bei den Rezepten gibt es Tipps, was man dazu essen kann bzw. was dazu passt. Ebenfalls stehen bei den Rezepten die Zutaten, die Zeiten und welche Geräte man dazu braucht. Die Rezepte sind sehr verständlich, Schritt für Schritt, erklärt. Zu fast allen Rezepte gibt es Bilder, welche farblich sehr schön sind.

Anfangs war ich etwas skeptisch, da die Hefemengen doch sehr gering sind im Vergleich zu den Mengen, die ich momentan verwende. Allerdings gibt man dem Teig doch wirklich viel mehr Zeit zum Gehen. Das Brot das ich gebacken habe ist mit der geringen Menge Hefe sehr gut gegangen und es war wirklich ein Genuss.

Das Buch musste ich einfach haben, denn ich backe alles Brot und Brötchen, sowie Baguette selbst. Wenn man bedenkt, dass man selbst nicht die ganze Zeit Arbeit damit hat, sondern dass man dem Teig die Zeit zum Arbeiten gibt, ist es eigentlich nur eine Umstellung der Gewohnheit und man hat wirklich leckeres Brot. Eine absolute Empfehlung.

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