Connect

Thriller
deutschsprachige Ausgabe

Hardcover
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"Ein überwältigender Technothriller - absolut fesselnd." The Guardian

Nevada, in naher Zukunft: Colt ist der clevere Sohn einer Wissenschaftlerin und eines Geheimdienstlers. Als er heimlich die bahnbrechende Forschung seiner Mutter Naomi bei einer Biotech-Konferenz einreicht, wird die Studie vom Geheimdienst sofort unter Verschluss genommen. Mutter und Sohn sind gezwungen zu flüchten. Jetzt muss Colt alles daran setzen, mit seinen Programmierkenntnissen Daten zu manipulieren, um ihr Leben zu retten. Und er ist gezwungen, die virtuelle Realität zu verlassen, denn er muss sich seinem größten Schrecken stellen: der Liebe. »Connect« zeigt, wie das Verhältnis zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz im digitalen Zeitalter aussehen könnte.

»Julian Gough ist ein wunderbarer Schriftsteller.«

Sebastian Barry

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Englischen von Karl-Heinz Ebnet
Originaltitel: Connect
Originalverlag: Pan Macmillan, 2018
Hardcover, Pappband, 624 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-10297-8
Erschienen am  16. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

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Dieses Buch spielt in: Nevada, Vereinigte Staaten von Amerika

Leserstimmen

„Mehr als Rotz…“

Von: losgelesen

01.06.2020

Der Autor des 625 dicken Buchs „Connect“ aus dem C. Bertelsmann Verlag ist Julian Gough, bekannt als Kinderbuchautor der wunderbaren Bücher über Rotzhase und Schnarchnase, der nun einen Zukunftsroman geschrieben hat, der zwar schwierig einzuordnen, aber nichts desto weniger ziemlich lesenswert ist. Der siebzehnjährige Colt ist ein einzelgängerisches Computergenie, der seine Zeit hauptsächlich in der virtuellen Welt verbringt. Sein Mutter, mit der er alleine zusammen lebt, arbeitet an der Verbesserung der neurologischen Fähigkeiten der Menschen. Als ihre Forschungsergebnisse bekannt werden, tritt Colts Vater in Erscheinung, der für den Geheimdienst arbeitet. Von nun an sind Colt und seine Mutter auf der Flucht vor ihrem Jäger, Colts Vater. Der Roman ist keine Standard-Dystopie, sondern eher eine philosophische Betrachtung einer möglichen Zukunft, garniert mit Action- und Sex-Häppchen. Das mag mit Sicherheit nicht für alle geeignet sein, denn Julian Goughs Buch entzieht sich jeglichem Standard. Viele Einflüsse aus Richtungen der unterschiedlichen Wissenschaft finden sich in „Connect“ wieder und da müssen sich die Leser erst einmal zurecht finden. Ebenso wie bei dem Sprachstil des Autors, ziemlich abgehackt ist. Aber wer sich auf den ersten rund 100 Seiten eingelesen und durchgehalten hat, wird anschließend mit einem besonderen Roman belohnt.

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Spannend, aber flache Geschichte

Von: Sabine Ibing

29.03.2020

Connect von Julian Gough In der nahen Zukunft: Colt, kontaktscheu, hochintelligent, Sohn einer Wissenschaftlerin und eines Geheimdienstlers reicht einen Aufsatz seiner Mutter Naomi, der eine bahnbrechende Forschung beinhaltet, bei einer Biotech-Konferenz ein. Trotz Warnung hält Naomie den Vortrag und sofort wird die Studie vom Geheimdienst unter Verschluss genommen. Mutter und Sohn sind gezwungen zu flüchten, dem Vater zu entkommen. Ein Wissenschaftsthriller, dystopisch, von der Presse hochgejubelt – ich frage mich allerdings warum. Ein spezieller Thriller, der anfänglich mit wissenschaftlichen Dingen vollgestopft ist, detailverliebt, ab der Mitte in einer Hollywood-Action-Jagd endet. Weiter zur Rezension: https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/connect-von-julian-gough-rezension.html

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Vita

Julian Gough, geboren 1966 in Irland, aufgewachsen in der Nähe von London, war Sänger der Rockgruppe »Toasted Heretic«, schrieb Romane, Gedichte, Kinderbücher (»Rotzhase und Schnarchnase«) und die Geschichte, die das Computerspiel »Minecraft« abschließt (Minecraft End Game Poem). 2007 gewann er den National Short Story Award der BBC. Sein von der Presse gefeierter Roman »Connect« erscheint in zahlreichen Ländern. Julian Gough lebt in Berlin.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»›Connect‹ überzeugt sofort, ist kraftvoll, spielerisch und so unverbraucht, weil dieser prophetische Roman jeglichen Hauch von den üblichen Weltuntergangsklischees vermeidet.«

Sunday Times

»Das Chaos entfaltet sich im mörderischen, aber flotten Stil eines Hollywood-Action-Thrillers. Eine eigenwillige Mischung aus ›Matrix‹ und ›Fifty Shades of Grey‹, geschrieben mit dem Tempo und Witz von Dave Eggers' ›Der Circle‹.«

The Observer

»Ein mitreißender Thriller, geschrieben mit Tempo, Witz – und voller Action.«

kulturbote.de (15. Oktober 2019)