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Das Buch der Spiegel Roman

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-31449-2

Erschienen:  27.02.2017
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Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen.

Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des Autors Richard Flynn erhält, ist er sofort fasziniert. Flynn schreibt über die Ermordung des Professors Joseph Wieder in Princeton. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass der unheilbar kranke Flynn den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch Flynns Text endet abrupt. Als Katz den Autor kontaktieren will, ist dieser bereits verstorben. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren, versucht Katz, Laura Baines ausfindig zu machen, die als Studentin auf undurchsichtige Weise mit Wieder verbunden war. Doch je tiefer Katz in den Fall eindringt, desto mehr scheint er sich von der Lösung zu entfernen ...

zum Video Denis Scheck in der Sendung "druckfrisch" über "Das Buch der Spiegel"

»Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre ein herausragendes Buch.«

Denis Scheck (16.02.2017)

E.O. Chirovici (Autor)

E. O. Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt in Brüssel. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. »Das Buch der Spiegel« ist sein erster Roman in englischer Sprache, der für eine internationale Sensation sorgte und in 38 Länder verkauft wurde.


Silvia Morawetz (Übersetzerin)

Silvia Morawetz, geb. 1954 in Gera, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik und ist die Übersetzerin von u.a. Janice Galloway, James Kelman, Hilary Mantel, Joyce Carol Oates und Anne Sexton. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds, des Landes Baden-Württemberg und des Landes Niedersachsen.

»Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre ein herausragendes Buch.«

Denis Scheck (16.02.2017)

»Ein brillant geschriebenes Verwirrspiel um ein geheimnisvolles Manuskript. Ein großartiges Werk.«

Stern (23.02.2017)

»Blendend unterhaltsam und spannend. Ein virtuoses Spiel.«

Literatur Spiegel (01.03.2017)

»Dieses Buch enthält alle Zutaten, die ein Bestseller braucht.«

Freundin (08.03.2017)

»Dies ist nicht nur ein sehr guter Thriller, der Roman stellt auch die Frage, inwieweit wir aus Selbstschutz unsere eigenen Erinnerungen unbewusst manipulieren.«

Julia Heaberlin

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Werner Schmitz, Silvia Morawetz
Originaltitel: The Book of Mirrors
Originalverlag: Century

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-31449-2

€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  27.02.2017

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Zwiespältig

Von: Sabine Hartmann Datum: 26.12.2017

sabine-hartmann-sibbesse.de/?page_id=443

Peter Katz erhält ein Manuskript von Richard Flynn, liest es und erfährt nicht, warum Professor Wieder in der Erzählung sterben musste. Offensichtlich handelt es sich um Geschehnisse, die vor 20 Jahren tatsächlich geschehen sind. Peter Katz will wissen, was wirklich passiert ist und beauftragt Ermittlungen. Obwohl er sich sogar mit dem Polizisten Freeman auseinandersetzt, der damals ermittelt hat, verläuft alles ins Leere.



Das Buch liest sich sehr flüssig, der Schreibstil ist beinahe hypnotisch. Trotzdem bleiben inhaltlich viele Fragen offen. Der Leser weiß nie genau, wer wann wem welche Wahrheit erzählt. Was ist überhaupt Wahrheit? Rücken wir sie nicht alle immerzu ein wenig zurecht? Trotz der hohen Spannung, die der Autor aufbaut, bleibt am Ende eine nagende Ungewissheit. Zu viele lose Fäden, ein geklärter oder ungeklärter Mordfall, widersprüchliche Ereignisse – trotzdem ist das Buch eine Empfehlung wert. Es bleibt in Erinnerung, weil die offenen Fragen weiter nagen.



Auch das Titelbild spricht mich sehr an. Wenn man das Buch gelesen hat, wird seine Aussage noch viel deutlicher.

unblutige Hochspannung, interessantes wissenschaftliches Thema, toller Erzählstil

Von: Cornelia Dubiel  aus Roth Datum: 29.07.2017

Zwar ist das Thema nicht neu, aber hier sehr gut umgesetzt. Die Wendungen sind unvorhersehbar, aber plausibel / kohärent. Die Hauptfiguren werden teilweise etwas überspitzt dargestellt - aber auf jeden FAll besser als zu blass/farblos! Zudem ist der Sprachlich gut, da angenehm zu lesen: nicht zu simpel und nicht zu hochgestochen/verschnörkelt, schöne Wendungen , er baut Spannung auf.
Erzählstil: Als Stilmittel verwendet der Autor viele rhetorische Fragen, die die Spannung steigern , nur manchmal etwas nerven, weil sie zu oft verwendet werden. Gut ist, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, diese aber sauber voneinander abgetrennt sind und nicht zu Verwirrung führen. Man kann mitraten und tut es intuitiv. Es hat einen interessanten wissenschaftlichen Hintergrund.
Erinnert ein bisschen an Joel Dicker (Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert), auch wenn es ein anderes Thema ist.

Von: Barbara Pertner aus Bozen/Bolzano Datum: 19.04.2017

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Auch wenn das Jahr erst begonnen hat traue ich mich zu sagen, dass dieses eines der besten Bücher im heurigen Jahr sein wird. Hat mich positiv an Joel Dickers "Harry Quebert" erinnert. Wie hab ich mich geärgert, als herauskam, dass das Manuskript entweder verlorengegangen ist oder nie geschrieben wurde. Und dann hat es schon fast danach ausgesehen, als ob alle die Suche nach der Wahrheit aufgegeben hätten. Aber ich wollte doch wissen, was damals wirklich passiert ist. Aber letztendlich war doch der Weg dorthin aber spannender als das Ende selbst. 5 von 5 Sternen

Von: Viktoria Schneider aus 87700 Memmingen Datum: 13.03.2017

Buchhandlung: Javurek

Zusätzlich zu spannenden Lesestunden macht das Buch bewußt, wie subjektiv
Menschen sich erinnern und man fragt sich, ob man seiner eigenen
Erinnerung trauen kann.

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