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Das Buch vom Anfang von allem Bibel, Naturwissenschaft und das Geheimnis unseres Universums

Ab 8 Jahren

Kundenrezensionen (2)

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Gebundenes Buch, Halbleinen ISBN: 978-3-466-37127-3

Erschienen: 30.03.2015
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Rainer Oberthür erzählt die Geschichte vom Anfang der Welt auf zweierlei Weise: die Geschichte vom Urknall bis zur Entstehung des Lebens auf unserer Erde und die Schöpfungsgeschichte aus der Bibel, ein Loblied auf Gott, der die Welt in sieben Tagen erschaffen hat.

Beide Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden. Aber wer sie miteinander liest, begreift: Alle Dinge, die wir sehen, können wir doppelt anschauen – als Tatsache und als Geheimnis. Ein grandios gestaltetes Buch, faszinierend und voller Entdeckungen für Kinder wie Erwachsene.

Rainer Oberthür (Autor)

Rainer Oberthür, geb. 1961, stellv. Leiter des Katechetischen Instituts des Bistums Aachen, Dozent für Religionspädagogik und Grundschullehrer, hat zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht, in denen es um die großen Fragen der Menschen geht, um Gott und die Welt. Seit vielen Jahren befasst er sich mit Himmel und Universum in philosophischer, biblischer und astronomischer Sicht und ist auch in der Nacht ein begeisterter „Sterngucker" mit Fernglas und Teleskop.

21.02.2017 | 15:00 Uhr | Aachen

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Gebundenes Buch, Halbleinen, 112 Seiten, 16,5 x 24,0 cm
2. Aufl. 2016
Durchgehend vierfarbig. Mit ca. 50 Bildern

ISBN: 978-3-466-37127-3

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 30.03.2015

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Von: Verena Küsters aus Essen Datum: 12.11.2015

„Das Buch vom Anfang von allem“ ist sehr lesenswert und bietet unterschiedliche Zugänge, um sich dem Thema Schöpfung zu nähern. Die Gegenüberstellung von biblischem Schöpfungsbericht und naturwissenschaftlicher Herangehensweise lädt ein, beides unabhängig voneinander zu lesen aber auch beide Erzählstränge im direkten Gegenüber zu erforschen. Nachdem ich zunächst wechselweise erst den biblischen, dann den wissenschaftlichen Strang gelesen habe, habe ich bald gemerkt, dass ich, je nach Interessenslage, mal mehr bei dem einen, mal mehr bei dem anderen Handlungsstrang geblieben bin. Auch die Reihenfolge habe ich immer wieder geändert. So habe ich das Buch inzwischen mehrmals gelesen, empfinde es jedes Mal spannend und entdecke immer etwas Neues. Gerade beim gemeinsamen Lesen einzelner Abschnitte mit Kindern ab dem 4. Schuljahr kommt man ganz schnell ins Gespräch und auf neue Ideen. Zur Unterrichtsvor- und Nachbereitung ist es ebenfalls hervorragend geeignet. Es ist kurzweilig und lässt sich wunderbar lesen. Das Buch auf eine Altersstufe festzulegen ist meiner Ansicht nach nicht wichtig, da es sowohl für interessierte Kinder und Jugendliche lesenswert ist als auch für Erwachsene, die sich für dieses Thema interessieren. Die Unterstützung des Textes durch den roten Faden und die verschiedenen Bilder macht das Buch noch interessanter.

Glaubensmöglichkeiten

Von: Michael Lehmann-Pape Datum: 28.04.2015

www.rezensions-seite.de


„Wenn man nur wüsste, wie sie gemeint ist, die Welt“.

Der poetische Text Jürg Amanns, den Rainer Oberthür seinen Betrachtungen vorweg stellt, bindet in sich beide Sichtweisen und beide „Erzählweisen“ im Blick auf den „Anfang der Welt“ zusammen.

Die religiösen Erzählungen, das „Geheimnis der Schöpfung“ (und des Schöpfers) setzt schon zu Anfang der Bibel (mit zwei Schöpfungsberichten) die Neugier des Menschen in den Kontext der Religion. Denn wenn klar ist, „wie“ Gott die Welt erschaffen hat, dann lässt sich daraus (vielleicht) auch ableiten, „warum“ er sie geschaffen hat.

Und aus der anderen, naturwissenschaftlichen, Richtung bietet sich ein gar nicht so verschiedenes Bild (nur mit anderen Methoden versehen). Aus der Neugier des Menschen nach dem „wie“ (und damit auch nach dem „warum“) der Dinge entstehen Methoden und werden Schritt für Schritt Antwortmöglichkeiten entwickelt, die eben auch ein Gesamtbild erfassen wollen, „wie sie gemeint ist, die Welt“.

Beide „Entstehungserklärungen“, die physikalische Forschung nach dem „Urknall“ und um diesen herum und die „Erzählung des Glaubens“ von der Schöpfung in der Bibel erzählt Rainer Oberthür in einfacher, poetischer Sprache parallel zueinander.

Und verweist dabei trotz der Gegensätzlichkeit der Ansätze immer wieder auf Gemeinsamkeiten.

„Im Nichts war alles“.
Alles bereits angelegt und „da“, aus dem einerseits der religiösen Überlieferung nach Gott „Schritt für Schritt“ das Sein entfaltete und aus dem andererseits durch eine immer stärkere Ausdehnung und biologische und physikalische Prozesse sich „das Universum“ samt des Planeten Erde und des biologischen Lebens darauf entfaltete (und bis heute weiter entfaltet).

Aus Der „Finsternis“ schuf Gott Licht, aus dem „Nichts“ entstand in einem Augenblick ein strahlender „Knall“ du Licht war da.

Illustriert mit anregenden und treffenden Bildern aus beiden „Kosmologien“ geht Oberthür im Buch Schritt für Schritt den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen der letzten Jahrhunderte ebenso nach, wie der Wichtigkeit der Elemente und den Gesetzen des Lebens an sich, wie er auf der anderen Seite die Schöpfungsgeschichte und andere, grundlegende Texte des Verständnisses des Lebens (z.B. in den Psalmen) in ruhigem Ton darstellt.

Getragen spürbar von Oberthürs Glaubensüberzeugung: „Wir Menschen sind keine Laune der Natur“.

Ein informatives Buch einerseits, ein in die Tiefe gehende Betrachtung andererseits.

Wenn Oberthür davon spricht, dass immer wieder „der Himmel die Erde“ berührt oder „am Ende stärker ist als Chaos und das Böse“, dann wird zum einen deutlich, dass das Buch nichtunbedingt für Kinder, sondern frühestens für Heranwachsende Jugendliche Impulse setzt und das andererseits von Beginn an dem Leser deutlich sein sollte, dass hier ein „Mann des Glaubens“ spricht.

Eine rein neutrale Darstellung „alter Geschichten“ und „moderner Erkenntnisse“ bietet dieses Buch nicht, dafür aber eine Menge Anregungen zum Nachdenken über die Parallelen des Glaubens und der Naturwissenschaft und des (möglichen) „Geheimnisses hinter allem“.

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