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Das Gesetz des Sterbens Kriminalroman

DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE (20)

Kundenrezensionen (6)

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-54772-2

Erschienen: 16.05.2016
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In seinem 20. Fall ermittelt John Rebus gemeinsam mit Siobhan Clarke und Malcolm Fox.

Detective Inspector Siobhan Clarke untersucht den Tod eines Edinburgher Anwalts, der von einem Einbrecher in seiner Wohnung getötet wurde. Doch der Fall wird rätselhaft, als man eine anonyme Botschaft an den Anwalt findet: "Ich bringe dich um für das, was du getan hast." Dieselbe Botschaft hat auch Edinburghs Unterweltgröße Big Ger Cafferty erhalten, kurz bevor auf ihn geschossen wird. Cafferty bleibt unverletzt, schweigt aber über mögliche Feinde. Schließlich bittet Clarke den kürzlich in den Ruhestand versetzten John Rebus um Hilfe. Er ist der Einzige, mit dem Cafferty zu sprechen bereit ist. Steckt hinter den Taten ein Verbrecherclan aus Glasgow? Dem geht DI Malcolm Fox nach, während Rebus eine andere Spur verfolgt. Die führt ihn in Edinburghs Vergangenheit, zu einem Haus, in dem Schreckliches geschehen ist ...

Ian Rankin auf Twitter zum Profil

"ein neuer, zutiefst menschlicher Rebus"

Brigitte (08.06.2016)

REIHENFOLGEVERZEICHNIS ZU IAN RANKIN

"Ian Rankin machte Rebus zu einer der erfolgreichsten Detektivfiguren der britischen Literatur – und sich selbst zu einem gefeierten Kriminalautoren." Buchreport

DIE INSPEKTOR REBUS-ROMANE

DIE MALCOLM FOX-ROMANE

Rebus is gone - und Ian Rankin startet eine neue Seriemit dem Ermittler Malcolm Fox.

DOPPELBÄNDE ZUR SERIE

WEITERE BÜCHER

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Ian Rankin (Autor)

Ian Rankin, geboren 1960, ist Großbritanniens führender Krimiautor. Seine Rebus-Romane sind seit Jahren fester Bestandteil der internationalen Bestsellerlisten. Für seine Verdienste um die Literatur wurde Rankin mit dem Order of the British Empire geehrt, außerdem erhielt er den British Book Award, den Diamond Dagger und zahlreiche andere renommierte Preise. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Edinburgh.

"ein neuer, zutiefst menschlicher Rebus"

Brigitte (08.06.2016)

«...wahrscheinlich ist das nicht der letzte Einsatz des knurrigen Ermittlers. Gut so.»

Der Standard (A) (14.05.2016)

»Ein beruhigend konservatives Buch, in dem alles richtig sitzt, die Dialoge, die Plotstruktur, die Ausflüge in die Gesellschaftsanalyse.«

Die Welt (11.05.2016)

»Ian Rankin machte Rebus zu einer der erfolgreichsten Detektivfiguren der britischen Literatur – und sich selbst zu einem gefeierten Kriminalautor.«

buchreport

»Am Ende weiß man wieder, warum Rankin und Rebus einfach zu den besten gehören.«

The Times

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Conny Lösch
Originaltitel: Even Dogs in the Wild
Originalverlag: Orion

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-54772-2

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Manhattan

Erschienen: 16.05.2016

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Das Gesetz des Sterbens

Von: Bookreviews.at Datum: 17.11.2016

www.bookreviews.at

Achtung Spoiler!

Eigentlich ist Detective Inspector John Rebus seit kurzem im Ruhestand. Doch dann wird ein bekannter Anwalt in Edinburgh ermordet, bei dem eine schriftliche Morddrohung gefunden wird. Und auch Rebus´ Lieblingsfeind, die Unterweltgröße Big Ger Cafferty erhält die gleiche Warnung. Hängen auch andere Fälle noch mit diesen beiden zusammen oder ist es das Auftauchen eines Verbrecherclans aus Glasgow in Edinburgh, das hinter den Morden steckt?

In jedem Fall wird Rebus als Berater der Polizei engagiert und Detective Siobhan Clarke ermittelt in den komplizierten Fällen, die ihren Ursprung offenbar in der Vergangenheit aller Mordopfer haben. Eine Einrichtung für Jugendliche, „Acorn House“, in dem schreckliche Verbrechen begangen wurden, scheint der Grund für die Morde zu sein. Doch worin besteht der Zusammenhang, der die Ermittler auf die Spur des Mörders bringen kann?

Inzwischen sind es auch für Malcom Fox schwierige Zeiten: er wird einer Sonderermittlergruppe zugeteilt, die die Glasgower Unterweltfamilie Stark beschattet und ihn nicht gerade freudig in ihren Reihen aufnimmt und sein Vater liegt im Sterben.

Wie alle Vorgänger Ian Rankins garantiert auch „Das Gesetz des Sterbens“ hochkarätige Spannung und das Wiedersehen mit lieb gewonnenen Figuren, allen voran natürlich John Rebus! Uneingeschränkt empfehlenswert und das Beste, wenn man (so wie ich) gerade krank im Bett liegt, um sich von seinen Wehwechen abzulenken…;)



Über den Autor:

Ian Rankin, schottischer Krimiautor, schuf mit „Das Gesetz des Sterbens“ bereits seinen 20. John Rebus- Fall.



Details zum Buch:

Deutschsprachige Ausgabe 2016

Manhattan Bücher

erscheinen im Wilhelm Goldmann Verlag

ISBN 978-3-442-54772-2



Bettina Armandola

Vater und Sohn

Von: wal.li Datum: 10.10.2016

wallis-buechersichten.blogspot.de/

Es scheint als wolle der Unterweltler Joe Stark seinen Sohn Dennis in die feine Gesellschaft einführen und dabei sein Gebiet von Glasgow nach Edinburgh ausdehnen. Ein Polizeiteam aus Glasgow will ihre Schritte überwachen. Malcolm Fox soll die Kollegen unterstützen. John Rebus ist dabei, zu vergessen, dass er eigentlich in Rente ist. Seine ehemaligen Kollegen sind darüber nicht unglücklich und er bekommt eine Art Beraterposition. Siobhan Clarke ermittelt in dem Mord an einen gesetzten älteren Anwalt. Es scheint als sei ein Einbruch schief gegangen, aber irgendetwas scheint seltsam an den Todesumständen. Als dann auch noch auf einen alternden Gangster ein Anschlag verübt wird, muss erst recht auf Hochtouren ermittelt werden, um weitere Attentate zu verhindern.

Wenn man sich zunächst fragt, wieso diese sehr unterschiedlichen Handlungsstränge eingeführt werden, wird einem Ian Rankin eine verwickelte aber schlüssige Antwort bieten. Natürlich bedarf es einiger Zeit, den verschiedenen Wegen zu folgen, die sich beim Lesen öffnen. Wer bleibt letztlich übrig und wieso kommen plötzlich Menschen zu Tode, die ein offensichtlich völlig unbescholtenes Leben geführt haben. Auf ihre ganz eigene Art stellen Rebus, Fox und Clarke ihre Nachforschungen an. Rebus, der bekannt ist wie ein bunter Hund, hat dadurch auch die besten Kontakte. Fox kann in der Menge verschwinden und so manche Information erhaschen, von denen der Informant nicht einmal merkt, dass er sie weitergibt. Clarke hat einfach ein schlaues Köpfchen, in dem sie alles Mögliche speichert, das mitunter gerade zur rechten Zeit wieder aus dem Speicher auftaucht.

Hat man schon einige Bücher von Ian Rankin gelesen, fragt man sich manchmal, wo das normale und fröhliche Edinburgh ist. Besonders wenn man gerade am Tage zuvor eine Reportage gesehen hat, in der es unter anderem auch um diese schöne und weltoffene Stadt ging, die eine Reise wert zu sein scheint. Rankins Stadt ist um einiges düsterer, jeder scheint mit dem Mob zu tun zu haben oder sich sonstiger Verbindungen zum Verbrechen rühmen zu dürfen. Etliche der Beamten wirken so als haderten sie mit ihren Jobs und John Rebus erweckt den Eindruck als sei er obwohl er die Maloche vermisst doch befreit. Und alle sind sie Eltern und Kinder, die ihre Vergangenheit mit sich herum schleppen. Trotzdem gelingt es Rankin, zu fesseln. Allzu geschickt konstruiert ist dieser Kriminalroman, so dass man immer weiterlesen möchte, um bald zu erfahren, wie denn nun alles zusammenhängt oder auch nicht.

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