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Das Gespenst von Canterville (Ein Anaconda-Comic)

Das Gespenst von Canterville (Ein Anaconda-Comic)
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Comic meets Literatur ... F.J.G. zeichnet in seinem zweiten Comic (nach Odysseus) mit spitzer Feder und viel Humor die Literaturvorlage Das Gespenst von Canterville von Oscar Wilde. Man hatte Hiram B. Otis gewarnt, bevor er Canterville kaufte: In diesen Mauern spukt es. Doch völlig unbeeindruckt von solch allzu britischem Aberglauben bezieht der amerikanische Botschafter mitsamt seiner Familie das neu erworbene Domizil. Bald schon machen besonders die Kinder dem tatsächlich dort hausenden Gespenst das Dasein zur Hölle, bis die kleine Virginia sich seiner erbarmt. Mit einer gehörigen Portion Humor illustriert dieser Comic frei nach Oscar Wilde den Zusammenprall der Alten mit der Neuen Welt.


Hardcover, Pappband, 48 Seiten, 22,0 x 30,0 cm
ISBN: 978-3-7306-0591-2
Erschienen am  07. April 2018
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Vita

Oscar Wilde

Oscar Wilde wurde 1854 in Dublin geboren. Der Vater war Leibarzt der Königin Viktoria, seine extravagante Mutter führte einen intellektuellen Salon nach französischem Muster. Wilde studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; 1885 und 1886 kamen seine beiden Söhne zur Welt. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl auch seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewußt. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman "Das Bildnis des Dorian Gray", die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke.
1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozeß mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch mit einem Schlag erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen in die Schweiz und nach Italien und starb 1900 resigniert in einem Pariser Hotel.

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