Das Institut

Roman

Bestseller Platz 16
Spiegel Hardcover Belletristik

HardcoverNEU
26,00 [D] inkl. MwSt.
26,80 [A] | CHF 36,50 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen.

»King [ist] neben seinen zugegebenermaßen sehr skurrilen Horrorplots einer der klügsten Chronisten Amerikas ..., der die Stimmungsschwankungen seines wankelmütigen Heimatlandes messerscharf erfasst und in eleganten Horrortrash übersetzt.«

David Steinitz, Süddeutsche Zeitung (28. September 2019)

Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt
Originaltitel: The Institute
Originalverlag: Scribner
Hardcover mit Schutzumschlag, 768 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-27237-8
Erschienen am  09. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.
Leseprobe zu »Das Institut«

Leserstimmen

zu viel bla bla...

Von: Suse

07.11.2019

In einer ruhigen Vorortsiedlung von Minneapolis ermorden zwielichtige Eindringlinge lautlos die Eltern von Luke Ellis und verfrachten den betäubten Zwölfjährigen in einen schwarzen SUV. Die ganze Operation dauert keine zwei Minuten. Luke wacht weit entfernt im Institut wieder auf, in einem Zimmer, das wie seines aussieht, nur dass es keine Fenster hat. Und das Institut in Maine beherbergt weitere Kinder, die wie Luke paranormal veranlagt sind: Kalisha, Nick, George, Iris und den zehnjährigen Avery. Sie befinden sich im Vorderbau des Instituts. Luke erfährt, dass andere vor ihnen nach einer Testreihe im »Hinterbau« verschwanden. Und nie zurückkehrten. Je mehr von Lukes neuen Freunden ausquartiert werden, desto verzweifelter wird sein Gedanke an Flucht, damit er Hilfe holen kann. Noch nie zuvor ist jemand aus dem streng abgeschirmten Institut entkommen. Der Autor: „Carrie“, „The Shining“, „Misery“ – es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, „Carrie“, erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida. Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, obwohl ich kein waschechter King-Fan bin. Mich hat einfach die Story total angesprochen. Ich habe dann auch gleich begonnen mit dem Buch und ziemlich lange daran zu knabbern gehabt. Die ersten Seiten in diesem Buch ziehen sich wie Kaugummi, jedenfalls für mich. Natürlich weiß ich das der Großmeister gerne mal bis ins kleinste Detail alles beschreibt, aber ich hatte mir dennoch viel mehr Spannung versprochen. Ich habe Wochen mit dem Buch verbracht, immer nur ein paar Seiten gelesen weil mich die Geschichte dann wieder losgelassen hat. Die Story ist wirklich interessant und ich finde, hätte der Autor viel mehr weg gelassen und dafür Spannung eingebaut, dann wäre es ein richtig gutes Buch geworden. Der zweite Teil des Buches war dann auch nicht wirklich besser. Viele Beschreibungen, Umschreibungen. King verliert sich mal wieder in Details. Leider nicht sein bestes Buch und für mich ja auch noch eins der ersten die ich gelesen habe. Für den Preis leider eine Enttäuschung. Ich denke ich werde mir mal ein dünneres Buch von ihm schnappen und lesen, vielleicht kommt er da schneller auf den Punkt.

Lesen Sie weiter

Wieder ein grandioses Buch voller Spannung!

Von: Eli`s Bücherecke

07.11.2019

Was für ein Buch wieder! Stephen King ist wirklich ein Autor der es mit jedem Buch schafft abzuliefern. "Das Institut" hat mich vom Klappentext und auch vom Cover her total angesprochen. Und auch als ich bekommen habe zu lesen, ist mir natürlich wieder der spezielle Schreibstil von King aufgefallen. Ich weiß nicht, wie er es macht, aber es schafft es immer wieder mich in seinen Bann zu ziehen, obwohl Horror ja so gar nicht mein Genre ist. In diesem Buch geht es um Luke, der plötzlich in einem Institut aufwacht. Das ganze Szenario hat mich etwas an "Stranger Things" erinnert. Dieses Institut liegt sehr abgelegen und versteckt, mitten im Wald. In diesem Institut werden Experimente an Kindern durchgeführt. Schon allein die Vorstellung fand ich extrem grausam. Umso mehr konnte ich aber die Wahl des Covermotives verstehen, da dies einen Kinderkopf zeigt. Anfangs lernt man allerdings nicht den Protagonisten Luke kennen, sondern Tim einen Ex-Polizisten. Als es dann später zu Luke wechselte, musste ich mich erstmal mit ihm "anfreunden". Er kam mir beim lesen sehr hektisch vor und ich musste mich erstmal damit zurechtfinden. Das Institut ist natürlich super schräg und crazy und keiner weiß so richtig, was genau da eigentlich läuft. Wer schon Bücher von King kennt, weiß, er löst so schnell auch nichts auf. Umso mehr tappte man als Leser im Dunkeln und war irgendwann an dem Punkt, an dem man selbst die wüsten Vermutungen aufstellt. Die waren am Ende zwar falsch, aber das wundert mich bei dem Autoren schon nicht mehr. Es wird auf jeden Fall wieder extrem spannend und ich habe so mitgelitten und mitgefiebert mit den Kindern. Es wird auf jeden Fall wieder sehr grausam und brutal, aber dafür ist der Autor ja auch bekannt. Ich hatte dennoch manchmal eine Gänsehaut, da mir die Vorstellung von solchen Experimenten schon so real vorgekommen ist. Das Ende kam für mich sehr plötzlich, genauso wie die Auflösung, was allerdings nicht schlimm war, da man als Leser automatisch drauf hinfiebert. Das Buch an sich hat sich an manchen Stellen etwas gezogen. Stephen King hat eine Vorliebe für Details und die bekommt man auch in diesem Band zu spüren. Bei diesem Buch handelt es sich um einen Einzelband, obwohl ich immer das Gefühl hatte beim lesen, es gibt eine Verbindung zu anderen Romanen von ihm.

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

www.stephenking.com

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Mit dem Roman Das Institut kehrt Stephen King zu seinen Wurzeln zurück - und erfindet sich doch wieder neu.«

Nico Pointner, dpa (10. September 2019)

»„Stephen King [versteht es] wie kaum ein anderer, tiefsitzende Bilder des Grauens auftauchen zu lassen und eine gewaltige atmosphärische Sogwirkung zu erzielen.«

Tobias Sedlmaier, NZZ am Sonntag (27. Oktober 2019)

»King schreibt seinen Hoffnungsroman rasant, schildert eine lebendige Welt voller Details und entwirft – wie üblich – glaubwürdiges Personal. Man kriegt das Buch kaum aus der Hand ...«

»Stephen King legt mit Das Institut ein Meisterwerk der Spannungsliteratur vor.«

Emmanuel van Stein, Kölner Stadt-Anzeiger (05. Oktober 2019)

»Dies ist ein moralischer Zeigefinger, getarnt als Pageturner (mit Gestaltwandlern kennt King sich ja aus), ein Blick ins dunkle Herz Amerikas.«

Britta Heidemann, WAZ (23. Oktober 2019)

»Das Institut ist eines der politischsten, erschütterndsten Bücher Kings. Es hält Trumps Amerika einen Spiegel vor.«

Gunther Reinhard, Stuttgarter Zeitung (05. Oktober 2019)

»Nicht nur eine spannende Geschichte, sondern auch eine Kritik an der Skrupellosigkeit des modernen Amerikas.«

Kronen Zeitung (18. Oktober 2019)

»Stephen King unterhält und hat etwas zu sagen.«

Peter Pisa, Kurier (30. Oktober 2019)

»Stephen King verkörpert für mich trotz wachsender Konkurrenz den unangefochtenen König anspruchsvoller Horror- und Gruselliteratur in der Gegenwart.«

»Der Autor hat einfach ein beneidenswertes Gespür für Timing, Dynamik und Dialoge, aber auch für die Stimmung in ländlichen Kommunen … «

Alexander R. Wenisch, Rhein-Neckar-Zeitung (21. September 2019)

Weitere Bücher des Autors