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Das Neue Testament (GB)

Übersetzt von Fridolin Stier

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Hardcover
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Diese Ausgabe des Neuen Testaments ist eine sprachsensible Übersetzung von Fridolin Stier (1989), herausgegeben von Gabriele Miller.








Hardcover, Pappband, 580 Seiten, 12,3 x 20,0 cm
8. Aufl. 2016
ISBN: 978-3-466-20315-4
Erschienen am  16. Oktober 1989
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Von: Frank Junicke aus Duisburg

30.06.2008

Hallo liebe Leute, das Buch ist so gut, dass es mit einer Lizenz als CD-Rom verkauft werden sollte!

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Von: NB aus Berlin

08.10.2007

Fridolin Stiers Übersetzung des Neuen Testaments ist eine optimale Alternative zur Einheitsübersetzung oder Lutherübersetzung. Er ist viel näher am griechischen Originaltext, was seinen Text so wertvoll für jede Art der Bibelarbeit macht. Auch altbekannte Texte bekommen so einen neuen Klang, vielleicht sogar einen neuen Akzent. Sehr empfehlenswert!

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Vita

Dr. theol. h.c. Gabriele Miller, 1923–2010, hat sich viele Jahrzehnte unermüdlich für eine lebendige Begegnung mit dem christlichen Glauben engagiert – in Schule, Hochschule, Frauenarbeit und Publizistik. Verfasserin einer Vielzahl von erfolgreichen Schulwerken und spirituellen Publikationen.

Untrennbar mit ihrem Namen verbunden sind die "Reich-Gottes-Bibel" (1960), der "Zielfelderplan", dem unter ihrer maßgeblichen Führung die Unterrichswerke „Zielfelder ru“ (1973 ff.) und „Exodus“ (1984 ff.) folgten, und der menschenfreundliche Katechismus "Grundwissen des Glaubens". Sie hatte sich die "Korrelationsdidaktik" auf die Fahnen geschrieben. Ohne sie gäbe es die weithin gerühmte, sprachsensible Übersetzung des Neuen Testaments von Fridolin Stier (1989) nicht: Gemeinsam mit Eleonore Beck und Eugen Sitarz machte sie sich daran, diese Übersetzung aus dem Nachlass des 1981 verstorbenen Alttestamentlers für den Druck aufzubreiten. Ein Beleg ihrer Fähigkeit, Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern und mit großer Zähigkeit und Leidenschaft für die Umsetzung ihrer Ideen zu arbeiten, war und ist auch das 1986 erstmals gemeinsam mit Gottfried Bitter herausgegebene "Handbuch religionspädagogischer Grundbegriffe".

Viele Jahre begleitete sie als Mitglied des Beirats der "Katechetischen Blätter" kritisch, konstruktiv und mit „religionspädagogischem Biss“ die im Kösel-Verlag erscheinende Zeitschrift. Von 1968 bis 1982 war sie als Studiendirektorin und religionspädagogische Referentin im Bischöflichen Schulamt Rottenburg tätig. Sie war zugleich ein Urgestein des Deutschen Katecheten-Vereins, dessen Vorstand sie von 1970 bis 1983 angehörte. Für ihre Verdienste erhielt sie die theologische Ehrendoktorwürde der Universität Tübingen.

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