Das Paradies meines Nachbarn

Roman

HardcoverDEMNÄCHST
20,00 [D] inkl. MwSt.
20,60 [A] | CHF 28,90 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

»Salam, hier schreibt Ali-Reza. Ich kannte ihre Mutter gut und verfüge über einen Brief, den ich Ihnen überreichen soll. Es ist wichtig. Für Sie mindestens so sehr wie für mich.«

Ali Najjar stammt aus Teheran. Als Jugendlicher kam er nach Deutschland. Allein. Er hat als Kindersoldat das Grauen des Iran-Irak-Kriegs erlebt, aber seine Haut retten können. Er wird Produktdesigner und klettert mit seiner Haltung »Ich war an der Front, ich kenne keine Angst« die Karriereleiter hoch. Dann erreicht ihn eine SMS. Ein unbekannter Freund seiner verstorbenen Mutter aus Teheran bittet ihn um ein Treffen am Persischen Golf. Ali Najjar schickt seinen Kollegen Sina, Halbiraner und in einer beruflichen Sinn- und privaten Ehekrise. Denn er selbst scheut die Begegnung. Aus gutem Grund.

»In Zeiten aufgeregter Kulturkampf-Rhetorik ist diese neue Erzählstimme eine Wohltat.«

DLF Büchermarkt, Melanie Weidemüller über »Sechzehn Wörter« (27. Juni 2017)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75869-2
Erscheint am 09. März 2020

Leserstimmen

Sie kennen das Buch bereits?

Dann machen Sie den Anfang und verfassen Sie hier Ihre Leserstimme.

Vita

Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren, studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln. Sie arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland und der Kölner StadtRevue. Sie war Finalistin des Open Mike und Teilnehmerin an der Bayerischen Akademie des Schreibens. Nava Ebrahimi lebt mit ihrer Familie in Graz. Für ihren ersten Roman »Sechzehn Wörter« wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, sowie dem Morgenstern-Preis ausgezeichnet.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Für ein Debüt ist es überwältigend, wie stilistisch und erzählerisch ausgereift dieser Roman ist.«

Gerrit Wustmann, fixpoetry.com über »Sechzehn Wörter« (28. Dezember 2017)

»Grandioser Debütroman«

Ulrich Gutmair, taz (22. Juli 2017)

»Ebrahimis Debütroman ist ein besonderes Buch, weil es ohne Kraftmalerei des Rechthabens von unangenehmen Seiten der Geschichte erzählt.«

Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten über »Sechzehn Wörter« (13. Juni 2017)

»Ein humorvoller, selbstbewusster Abgleich (…) (zweier) Lebenswelten.«

Brigitte über »Sechzehn Wörter« (08. Juni 2017)

»Ihr Buch ist fesselnd, witzig und – so viel darf verraten werden – endet mit einem Urknall von Pointe.«

Maryam Aras, faustkultur.de über »Sechzehn Wörter« (27. April 2018)

»Wörter wie Schlüssel zu verborgenen Türen der eigenen Identität«

Brigitte woman über »Sechzehn Wörter« (04. Juli 2017)

»Nava Ebrahimis Entwicklungsroman liefert, obwohl er kulturelle Stereotypen durchaus thematisiert, eine ganz eigene Sichtweise auf die Integration von Migranten, die erfrischenderweise ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.«

SZ Extra über »Sechzehn Wörter« (14. Juni 2017)

Weitere Bücher der Autorin