Das Paradies meines Nachbarn

Roman

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»Salam, hier schreibt Ali-Reza. Ich kannte ihre Mutter gut und verfüge über einen Brief, den ich Ihnen überreichen soll. Es ist wichtig. Für Sie mindestens so sehr wie für mich.«

Ali Najjar glaubt, seine Vergangenheit weit hinter sich gelassen zu haben. Er ist längst in Deutschland angekommen, als Produktdesigner erfolgreich. Der Iran, Teheran, seine Familie sind für ihn eine fremde Welt. Dann erreicht ihn die Nachricht eines Unbekannten. Und alles, woran er bislang festgehalten hat, gerät ins Wanken.

  • »Du trägst keine Schuld, und du trägst sie doch. Ich schätze, das heißt es, zu leben.«

  • Eine der aufregendsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur.

  • Über das Fremde in uns selbst und über die Verantwortung, die wir für andere haben.

  • Vielfach preisgekrönte Autorin: zuletzt Debütpreis/Österreichischer Buchpreis.

»Wie in ihrem erfolgreichen Debüt ›Sechzehn Wörter‹ beschäftigt Ebrahimi sich auch in ihrem neuen Buch auf überzeugende und spannende Weise mit Identitätsfragen, mit dem komplizierten Leben zwischen den Kulturen.«

VOGUE (04. Februar 2020)

ORIGINALAUSGABE
Hardcover mit Schutzumschlag, 224 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-75869-2
Erscheint am 24. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist in Auslieferung.

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Dieses Buch spielt in: Teheran, Iran

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Vita

Nava Ebrahimi, 1978 in Teheran geboren, zählt zu den aufregendsten Stimmen der deutschsprachigen Literatur. Für ihren ersten Roman »Sechzehn Wörter« wurde sie mit dem Österreichischen Buchpreis, Kategorie Debüt, sowie dem Morgenstern-Preis ausgezeichnet. Nava Ebrahimi studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln und arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland sowie der Kölner Stadtrevue. Sie war Finalistin des Open Mike und Teilnehmerin an der Bayerischen Akademie des Schreibens. Nava Ebrahimi lebt mit ihrer Familie in Graz.

Zur AUTORENSEITE

Events

12. März 2020

Nava Ebrahimi im Gespräch mit Roman Kollmer

16:00 Uhr | Leipzig | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

12. März 2020

Lange Leipziger Lesenacht mit Nava Ebrahimi

20:15 Uhr | Leipzig | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

14. März 2020

Nava Ebrahimi am taz Stand im Gespräch mit Ulrich Gutmair

17:00 - 17:45 Uhr | Leipzig | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

14. März 2020

Nava Ebrahimi liest im Rahmen von Leipzig liest

19:00 - 20:00 Uhr | Leipzig | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

18. März 2020

Buchpremiere

19:00 Uhr | Graz | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

27. März 2020

Buchpräsenation

19:00 Uhr | ROM | Lesungen
Nava Ebrahimi
Sechzehn Wörter

13. Mai 2020

Lesung im Rahmen des Literaturfests Salzburg

19:30 Uhr | Salzburg | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

19. Mai 2020

Lesung

Köln | Lesungen
Nava Ebrahimi
Sechzehn Wörter

17. Juni 2020

Lesung

19:00 Uhr | Graz | Lesungen
Nava Ebrahimi
Das Paradies meines Nachbarn

Pressestimmen

»In Zeiten aufgeregter Kulturkampf-Rhetorik ist diese neue Erzählstimme eine Wohltat.«

DLF Büchermarkt, Melanie Weidemüller über »Sechzehn Wörter« (27. Juni 2017)

»Für ein Debüt ist es überwältigend, wie stilistisch und erzählerisch ausgereift dieser Roman ist.«

Gerrit Wustmann, fixpoetry.com über »Sechzehn Wörter« (28. Dezember 2017)

»Grandioser Debütroman«

Ulrich Gutmair, taz (22. Juli 2017)

»Ebrahimis Debütroman ist ein besonderes Buch, weil es ohne Kraftmalerei des Rechthabens von unangenehmen Seiten der Geschichte erzählt.«

Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten über »Sechzehn Wörter« (13. Juni 2017)

»Ein humorvoller, selbstbewusster Abgleich (…) (zweier) Lebenswelten.«

Brigitte über »Sechzehn Wörter« (08. Juni 2017)

»Ihr Buch ist fesselnd, witzig und – so viel darf verraten werden – endet mit einem Urknall von Pointe.«

Maryam Aras, faustkultur.de über »Sechzehn Wörter« (27. April 2018)

»Wörter wie Schlüssel zu verborgenen Türen der eigenen Identität«

Brigitte woman über »Sechzehn Wörter« (04. Juli 2017)

»Nava Ebrahimis Entwicklungsroman liefert, obwohl er kulturelle Stereotypen durchaus thematisiert, eine ganz eigene Sichtweise auf die Integration von Migranten, die erfrischenderweise ohne erhobenen Zeigefinger auskommt.«

SZ Extra über »Sechzehn Wörter« (14. Juni 2017)

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